Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 52 (24.12.1914)
- Date
- 1914-12-24
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 74% known words query
- IRI
…/6682508-6377558-6450284--0161-4850000- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Dir (trnmmjiifl jüdisch«» Offizier«, bit Sateifeung Eisrrnr» Kreuze an tapfm jüdische Xritgcr wird -I» perstnllche (ftnag »«rächtet, Die jüdischen Masse» empfinden staik, daß sie ihr« tzeniig« Kultur de» Tenisckiu» «rdankrn, und sie Nagen diese» Deuischtum eine» giaßeu Dank ad dnrch ihre jetzige Hattuug, die da« deulsche Zudeulum fiel» den Träger» «e»lscher Kunst und Kultur grgeuüdei zeigte — wie diele» deutschen Künstln» und Gelehrten hals nicht jüdische Siotzmul! Rur ist e« heute da» ganz« Deuischtum, d,m da« jüdische Volk zur Leite tritt, mit seiner ganzen Kraft und alt seinen Wünschen, ntii seinem * Gebet »ie mit seine« «eldbeuiel I Ach möchte ein kleine» Bedicht hierhnsetze», da» «ir so recht da« Empfinden der jüdischen Seele dieser Tage auszusprechen scheint. Ich enlnehme c« der illustrierten Zeitschrift .Der Kiebitz«-, die wie alle jüdischen Blätter Rem Kork», in jiddischer Spruche in hedräischen Letter» erscheint. C« ist nicht »an eine« der dekanntncn jiddische» schristftell« und ist gewitz kein graste« Kunstwerk. Sr« ist »an irgendeinem G«. lchäst»man„, aber gnade darum in seinn stille» Raitiität sa bezeichnend für da» Empfinden der ganze» Oftseite. Ich ' habe nicht« daran geändeet; et ist, wie ca ist. »an jedem deutschen Lein zu »nftehen : mit einige beiandere Sud drücke habe ich in den Snmeikungen erklärt. JU »altsche« Friegalie» 60« 3»se»h Sasse. Wein nijcht, wein »ischt, lieb« Mnttn, ' Ich geh' anteedige» mein Land; Dich mein See de >) i» geftarben Mit de» scharfen Schwnd in Hand! Sag ml, a« ich bin zu jung nach llm zu geh'» in Klamm' u» Raich-), Daitjchlaad, Daitschland ibn alle», Jdn Kindesliebe dich! Hei, ihr Nein« Han« nn Michel Jtutl «ich nit derschacken a». Rat -) nid) jedem zu V. a Sichel Hebt nur »ischt zu weinen oin; Weinen pastt nit sar Saldaten, Ua da» wn') ihr innen »ich — Daitschland, Dattschl-ad idn alle», Iber alle Pflichten haich! HenriNte, Heistgelibte, Sei gesund, ich geh in Krieg — Käst' dein Liebsten ein viel Krrften lln sar Dastschland det Gatt «ieg! Alle Lelker »nn Europa Messe» sich mit an« in Snich') — Daitschland, Daitschland idn alle», Ibn unser Liede »ich! Und e» steigt d« junge Kemps«, Ois sein hdiche» Kerb gewandt, ' R»t kein Pextill -) »U die vigeu, - Sie sei» Seede, Schwerd in La»^^ ' Und n flieht schal» •) Pfeil »uu Balgen Zum gedichten Klamm »n Raich — Daitschland, Daitschland ihre alle», Idn alle Belker haich. veffne Vers« machen kann mancher deutsch« Dichtn, wärmn sstr Deutschland empfinden a>« dieser arme, russische Jude dn Rew-Aaikn Ostseile ader kann auch dn allerbest« Deutsche nicht! Wie lu deutschen, in amerikanische», in irischen Bnsammlungen, sa habe ich natürlich auch in jiddischen Versammlungen gesprachen — und nirgend» »ar daukdarerem, degeistertnem Pudl,kam. Die Liebe der Iren zu UN» ist entstanden an« klugem Geschäslasinu und au« gescheuter Palitik — da« llkmpsinden der Juden adn komm! au» dem Herzen! Ich »erd« nie den langbärtigen alten Jude» angeffen, dn nach «tn« Rede »an mir aus da» Podium kam, mir die Hand zn schütteln. Er hielt sie ei» paar Minuten laug zwischen seinen schweren Srbritthändea, blickte mich an, schwieg und suchte nach irgendeinem desander« schtnen, desaude,» anerkennenden Wart. Und schließlich sagte n r »Sie — Sie sind ä G»i mi: ä jiddischem Kapp!' — Sbn ich denke, er meinte nicht den Kapf, sauber» da« Hnz — da« la schlug, wie sein eigene« alle» Herz. «, A«rrita vir ^riegrhitte 4», a»eriLa»ische» A»tze, Lir haben bereils der lehren ’Nu;nm<f oon Schrillen berichtet, die unsere amerik- :.jche» tztziauvcnedrüscr unternommen baden, um auch ihrerseits, mitzllhei'en. öre Wunden zu heilen, die der Krieg den europäirchk.i Juden schlägt. Nunmehr hat sich in Amerika ein Komitee gebildet. dem die Fühler der amerikanischen^! idenheit, wie Iakod h. Schiff. Louis Marschall. Leon Sanders, L L. Sillzberger. Eyrus Adler. Mack, a^gchörrn. Mau beabsichtigt, durch S.immluogen in allen jüdischen Gemeinden Amerikas einen -Hilf-iond, wenu möglich in Höhe oou 10 Millionen Dollars, zu viidea. ^>n erster Lruie will mau für die Witwen nnd Waise>: der gefallenen )adeu aus alle.: kriegführenden Staaten hilfreich rinmtcn. Dazu oerauiagke besonders eia Ausruf, den die österrnchüch.ungarische Gesandtschaft in den vereinigten Staaten auf M: ,ud ein s amrljchhN Berichts über die Notlage eines Teiles der österreichische» Juden 'Galizien) an Leon Sanders als den Vorsitzenden der Gesellschaft zun Schatze und zur Bed^dergung jüdischer Einwanderer, richtete.— KLr die Prshodyczer «nd di« KaroskaWer. Auster dem -rosten Hilfskomits für alle durch den Krieg heimatslos gewordenen Juden haben sich in Amerika noch spezielle Hilslkomites für einzelne G'mei iden gebildet, in audetracht besten, daß ma.i von d<u zuhlreichen nach Amerika ansgewauderke» Landslcpten eine größere Beisteuer erwartet, wenn es sich am enarr« Landsleute handelt. Sv haben sich die 8 Drohobtzczer und Aaroslawer Vereine Newyorks zu eiiem Relief-Eomrie zu« samme» geschloffen und halten zu Gunsicn ihrer Landslente Maffevmeelmgs ad. ») Grstzsater. ') Ranch •) *) Nehmet z» Each. *) Kasche». •) »erdet. Kraft «1 chsiaker» •) sch«,. Sfrifo. Die Mnnizipaliiäi Hai aas eigene Kasten ei» jüdischest,«!«» Bad (Mikwe) errichten laffe», da« aarigen Monat eröffnet wurde. Diese« MnnzipalitäXdad erfüllt alle Barschrisle» de» sch-Ichaa.Aruch» Seine Skntstehnng ist dem Rabbiner »an Jotzaaaisburg, Dr. Landau, zn aerdanken. — Sine neue Synagoge ist hier aor kurzem eingeweiht wo,den, wähl eine der gritzten und Ichinften, die e« ln Sirika gibt. Die Festrede htel, Ratdiner Dr. Landau. vtrffchrrügt, »»st Leftg»«»t« d« Asttsche« UaN»«<üso»d». 9t sind in letzter Zeit neu«,ding« eine größere Anzahl Berfichernngen zugunsten de« Ralianalsand« abgeschlossen warten, »arnchmiich aon amerikanischen Inden. ES geschieht die« dar, in der Regel im Anschlüsse an eine persönlich« Lerstchernng, in der Weise also, daß z, B der Auf. traggeb« für fich and seine Familie eine Versicherung im Betrage aan M IOOOO. anfnahm und weitere M. 1000 zagnasten de« Ralianalsand« »«sicherte. Andere wiederum haben die Lerfichernngtsnmme andschließlich für den Ralianalsand bestimmt. Insgesamt fiat in Amerika Ratianalsoad-V«- sichernngen im Betrage von ca. M 170 000. abgeschlaffcn worden, eine Summe, die in Andelrncht de« Umstande», daß et sich meist nicht nm reiche Leute handelt, immerhin dcmerken«. wert ist. Ad« auch in den europäischen Ländern haben di« bei verschiedene» Gesellschaften abgeschlossenen Berfichernngen zugunsten de« Ratianalfand» erfreulich zugeaammen. Auch testamentarische Zuwendungen an den Jüdischen Ralianalsand mehren fich in letzt« Zeit. An« hem Rachlaß »an Da»ib Papkin, Bulauaya (Südafrika) wurden de» Ralianalsand« kürzlich M 1800. Üb«wiesen. Ferner haben manche Fe ldzugateil neh me rdie Lnwaltung des Ralianalsand» »an ihrem letztwilligen Verfügungen zugunsten de« Fond» in Lennlni» gesetzl. Aaß« dem bereit» in einer frnh«en Mltelluug «wähnlen Leutnant Kran» hol auch d« leider aor kurzem in Serbien gefallene Sefinnungdgenaffe Ingenieur Ad. H a f m a n n den Ralianalsand leftamenlarisch bedacht. Bei dieserjGelegenheii sei nach erwähnt, daß Angehörige und Freund« eine» gefallenen rusfisch-jüdischen Soldaten, namens Bcnzian 8 u 11 i n an» Malaja-Wilchera (Gaca. Rowgarad) einen Oelbanmgarten in Palästina ans den Ramen de» Berstarbenen gestiftet haben. Sie seinnzeü dekanntgegeben, hat die Leitnag de« Zn> bischen Ralümaifand» bei Beginn de» Kriege» die Bureau» nach de» nenttalen Ausland »erlegt. Mil Rücksicht hstraaf hat auch Herr Zuftizral Dr. Badenhestn« den Vorsitz i« Direktorin» de» Jüdischen Rattannlsond» aiedergeiegt. Geldsendungen find an die bilherigen Zahlstellen zu richten. - L« dt» SotiidrA. ' Pstrtltz. (U«»^f«tt^ztzachk). Am». 12. mnrde» gewählt, zn Rqttttsentanlen »np ll Iaht«: ms». L»n» Süa»ny, tzlrnt. Beruh. Graß, Kfm. Rath. Goltstein, Kfm. Zaduck Zadnck, Kfm. Mor. Dresel, Kfm. Map Hanne» II; a. 3 Jahre s. d. »erst. Repe. Her«. Meirawoktz und Kammerziearat Irr. Al«xand«-Katz Emil Kunz, Rud. Getzel.; zuRepr.-Srell». aus3 Jahre: J»m. Knpsnd«g, Paal, «aseathal, Beuna Brau«, Dr. Lani» Sam«, Max Hanne« I, Laut« Karg«. Her«. Araaheim. Kstrttz. Bei d« Sohl zur Gem.-Bnwallnng stad gewähll worden : I. Al» Mitglied« de« größ«en Lern>allnng»au»schnffe«: Siam. Freudenreich mit 41 Stimmen, Si». Brnckmann <40), H«nr. Schloß (40), Znftizral Sigtr. Werlheim« (40), Max Lang (32); 2. al» Erfatzmänn«: Mor. Rcubnrger (41), Dr. Jac. Frank (40), Sig«. Margealhan (SS), Zf. Schwad (38), Jas. Sahlmann (32). perlosalie». V«tz»1«ra1 De. -ritz Str»tz«aaa t» V«rNn kann am L. Januar fein LS jährige» Amt»jubiläum im Dienst« der Reichs» Hauptstadt begehen. Stadtrat Dr. F. Stratzmann. ein Bruder de» verstorbenen tztadtverordnetenoorsteher» Etrastmann. würbe am 13. Juni 1880 zum ersten Male -um unbesoldeten Stadtrat von Berlin gewählt aieich-eitig mit den unbesoldeten Stadträten Morggrosi. Hoaäi. Hübner. Dorchardt und anderen, die damal» schon im Amt waren. Seheimrat Dr. Etrastmann ist -urzeit der dienst, älteste Stadtrat von Berlin und al« solcher oft der 9er> tretet der Reichohauptstadt in Behinderung der beiden Bürgermeister. Der Judiior ist Vorsitzender der Deputation für die städtische Jrrenpfleg«, Mitglied unter anderem der Deputationen sür die städtischen Krankenanstalten und die öffentliche v«sundh«it»pflege. vestiiti-t die Wiederwahl unbesoldeten Stadträten d. Stadt Brieg f. Jadrikbes. D. Loewenthal u. Kfm. Emil -riedländer. G,»«e « » Mr. Di« Stab:ve:ordaete» »ihiten «sm Hey«. El-hn;vm Magifttat4«'tgliede am s^cht Zehre. Za Iien« starb Kt«. Zal. Tuck, li 3. Die Ge»einde rerli^tt ei» de»ähltes Mitglied. EeGereelch: Wie«. Der Diener Psychiator Professor Dr. Lothar -rankl. Ritter v. H«d»»rt, tbtetluu»voiilet}<i an der Poukiiail in D da Loh» des berü -»tea Dichteis. i»li0»ig Lag. Krankl. d»i Begiöabei» tes tfr. ToabvaM«esiaft.tut» ai' oer Hoch»a>t >a Lien, »ach l^r der Dichter geadelt wurde, ist, im Alter von SS Jahren gestorben. Er veröffentlichte mehrere Arbeiten über nervöse Erkrankungen, unter anderen auch über »ble nervösen Erkrankungen der Tabak- Aach richte». Vekveen: Ein Sohn: Paul Reichenboch lLiebenthalf-Halderstadt: Alb. Striaderg c.Mapnusf.Düsseidors: Rechtsanw. Tr. Mannederg lZweigj-Oppeln: Rechtsanw. Lurt Kroch Zt. i. (Rummelodurg).Leipzig: Zelix Roffert fHirschbergs-Dtlmersdorf. In Berlin: Eugen Dollermann: Erich Markowttz Zt. Eondien (Subntdii) Zt. Erfurt. Herm. Kodiitz tJacobs-. Ludw. Leiffmann (Bry): S. Brenner (Markins: Mo; Kutiner (Abraham, fohi): Dr. Emil Faktor (Sach). Eine Tochter: Apothek.-Bes. Ernst Duttmann Zt. i. (Selinger) -Stettin. In Berlin: Max Heymann (Taube): Philipp Bendikowsky lMayer). Beelabt: Han» Salomon-Dt. Eylau m. Dertr. Rosenthal. Lauenburg: Leonh. Reist m. Marta Fust^harlottenburg Zt. Magdeburg: Dipl.-Ing. M. Polok-Ren>-Por» m. Rosa Sodunischker- Berlin: Albert Katzenstein m. Erna Hartoch-Düsseldorf: Leo Philtpsbom-Potsdam «. Ltfsl Reustadt-Berlin. Pormüktt: Jul. Davidsohn «. Erna DeiUMamchetm: »fred Pleffner^oburg «. «a^a Lohd« Königsberg L Pr. Iipirtui: Abrah. Keuberg, 74 I.-Hannover: Michaeli» Loewenthal.WUmersborf. 88 I.: Bertha Abraham (Falkenftetn). SS I.: Lina Feuerstein (Haiwi. SS I.-Eharlottenburg- Moühtlde Adler (Burkheim). Sb J.Sfchw»ge: Mar Fadian-Bielefeld: Magnus Joachimsthal. SO J.'Leuenberä b. Ttefenfee: Ernst Mareufy-Dllmersdorf: Jfaae Sottschalk, 78 J.-Dre«ben: Lion Emanuel, 4S J--^, Eharlottenburg: Ottilie Laubon Freymuth), SS J.-Elbing: Ruch Schlimmer-Obersitzko: Emma Rosenthal-Dilmersdorf: Jeanette Blumenbein (Gottschalk), 7» I.-Lauendurg; Irma Jacob, 7 I-- Punttz, beerb, t. Bosanowo: Dr. Wolf Eobliner, 31 I.-Posen: Wolfs Hendel-Eberswalde: Simon Sernau-Halle a. S.: Rosa Kleemann sPächter)-Stettin: Jul. Tuch. 7L J.-Tion»: Gabriel Rosenthal, 7L I.. Bentschen, beerb, in Berlin: Ella Jaeobsohn (Löwenthal). 40 I.« Hannover: Elaire Maanu« (Maas).Wien: Bertha Wolfs.Wiesbaden: Regina Lewin (Eamter). 96 J.-BurgSpreewald. In Berlin: Theo Bo<k. 16 I.: Heinr. Frankenberg. 64 X; Emma Lachmonn, 57 I.: Henriette Bernstein (Volfffohn). 86 I.: Oscar Iaeoby. 66 I.: Han» Dohlauer. 46 I.: Martha Israel (Jfaae). SS I.: Jacob Spi»er. 76 I.: Sara Samulon (Lichtenstein). 81 I.: Therese Goldstein (Böhm). 80 I.: Eecil Frankel: Henriette Kastellan (Vuttmann). 50 I.: Max Fabian, 56 I.: Julius Tuchler: Dilh. Laffally: Georg Kontorowicz. 56 I. SttSea-Nachwrltz e) für Ge»eiade-Be»»t«r Ae-stner-KteKsertreter in Magdeburg f. d. als steldpreb. tm Heere» b. des Rabb. Dr. Dilde f. d. Dauer s. kbwrsh. Vorst, d. Sya.-Gem. d) für ArisatangesteKle: Die mit ' bezeichnete» gebe» an, daß Sonaadeab» geschloffen, ^etzellag: * *Z. Eohea-Mev-ea Hannover, Man.; Kaushaus D. Stlde-VeeStow i. Mar.: «M. g. Soldschmidt-Elsags« b. Hannover. Man.; S Haae-Marburg (Sayn), öuarpensottteranftalt; Zosef Lifget-Lchülbtei» (Sihlb.); Sali Metzger-töeijeaau Mainz; Julia« Hirsekvra-Gchöalaake; Moritz Schot».Grotz Gerau; Parae« u. Eo.-Rüraderg. Mehl. Merßüaser: S. Z. Sevy.Rakei (Netze). Maa. Htadtretfeaker: Parve« u. Eo -Nürnderg, Mehl. Aommi« : Her«. Zacodr-Moriagea (Solling), Man. Hoch Holet ll>«»na-Frankfatt a. M. M^aersarsch«: M Rvsevthaler^eildroun a. N-, Metzgern. PeseK«: routs Lreidei-Kaiferslaatern, Bäckerei; Aldett Abraham- Köln, Metzgerei; *Z. Sivseablatt. ffleischennftr.-Laffel; B. Soslar-SLbeck, Durftmachrret; Ei«. Kanv-Mütheiv» (Ruhr); Matttz Löd-Srieshei« d. Darmftadt; Sch'ffer-Heildronn «. R., Durstlerci. ^eßrmtldche«Herrn. Södhar-t-Berolzhofen, Man. » chtzatteri»: Her«. Zacobt-Mottngea (Solling). Man. Aindersrtnlei»: Julia» KleinMecklinghausen t. D. -üd. Affegert» t Zultn» Latz Posen. Htütze: Krau DUy. kevy-Zever: Max Rosenthal-Exia. Wüsche»: Dwe. Daniel« Hült bei Krefeld; Fr E. Meyer-Freiburg ^Baden); 8e» Camaitzer-Dtsch. Sons Post tzchmekatomo Sestpr.; Zacqnes Hsckeahnmer-Mannhet«; Zof. stalk-Stuttgatt. Thrattt-ltachrichten. Stodtttzeater Aafführuag jdeS Weihnachismtrchen« »Wie Kleiu-Elje aa« Etziiftkin» suchen gingfinden statt: Freitag, den 2b. nachmittag 5 llhr Sannadend, arn 26. nachmittag» 3 Uhr, Montag, d, 23,, Dienstag, den 29., Mittwoch, den 30, Donnerstag, den 31. Dezember nachmittag 3 lltzr, fern« an Sannadend, den 2. und Sonntag d, 3. Januar nachmtttog S lltzr, D« »beudsplelplan lautet: Freitag, den 2b. abend«-k lltzr .Latzengrtn- Sonnabend, den 2«. aband« 3 lltzr- .Künigllklnder-, SanffNag, »en 27. abead» S lltzr .Parstfal', Die Titelrolle fingt He« Hachtzeim, die Knndrtz Frau Berhunk, den Anfarlan He« Heck«, den Litnrel Herr Pierralh, den Eu«amu« Herr Sittetopf, den Kttngear Herr Rudow, Mnfitalische Leitung: Kapellmeister Pröw«, szenisch« Oduregtffenr Kirchner, Dienstag, d. 29, abend» 7'/, Uhr .Savalleria rustirana' hierauf die ,Regimentstachter' Dannerslag, den 31. abmd» 7 Uhr »Der Feldprediger- Freitag, den I, Januar .Die Meistersinger von Nürnberg' Waith« Stalstng — Jahn Gläser al» Gast, S a n n o o < n a, den 2. Januar .Wilhelm Teil-, Sonntag, den 3, .König«, linder-, Zn sämttichen angezeigten Barstellnnaen find bereit» »an heute ab Eintrittlkatteu an der Tageskaffe eehälllich. Za den Vorstellungen de» Weihnachlmürchen« wir» eine Varstellgedühr nicht «heben. j'ritzrr,cis-W«vz«rchni». . ^SL»chdruck ernzelaer ürntel ist nur amer beatllchn Queüenaogrve gestattckt § I st und 11 dk» ärheb rrechttgtsetzes vom 2J. Mai 1310. chanplslaU wedenktage. — Ka lende r. — Segen d. gotbeueKald. — Krieg u. Presse. — Wo stehen »re I u v e n > von H. H. « «e r». -- »edaitsche-Kriegsliek v. Z Zaffe. — ümerlka. —»trtka. - Züd Rattenal. f o » b. — ». d. S e m e t a d e a Söclltz, Fürth. —Personalien: Geh. Rat Stragmaaa. (Lroae. Frouö, Dicu. — Famtleu-Rachrichteu. — stellen-Nachweis. - Thearer-Nachrlchte». Mr«,la»er ^süal-Anzetaer. Heideatsd. Erfernes Kreuz, RUilär- Golteedteua. lähanukatzserer. Der'-stell». Ko«maoblerende Brnetal, Der «siaolr,»«aabank, Rat. Sraulnb.enft, Von der Unwerfuät. »u» der Stadtveroroc-ttenversammluag, «ns »er Znstizv-, 70. Geouttstaz. sKam.-Rachr. Patristi««»» nnd Krie^fürforge. Deutsche und Juden: Liffa. — Ehonukahseletn für jüdische Soldaten: Gieiwitz, Frankfurt a. M.. Hamburg. — Für unsere Soldaten: Posen. Die Zionistische Bereinigung sür Deutschland. — Für unsere verwundeten: Berlin. — Frauen: Da» Heldenmädchen von Uoae. Frau Baronin Alfons o. Rothschild in Dien. Dreschen. Al» Opfer des Kriege«. — Bermitzte Krie. ger. — Literarisches: Moreell Salzers Kriegsproaramme 1014. — Soziale Fürsorge? Die Krtegshilsskommisston der jüdischen Gemeinde in Berlin. — Stiftungen: Posen. P»m Kriegsschauplatz. Jüdische Soldaten in den europäischen Heeren. Ditz feindlichen Rolhschiid». — Oesterreich-Ungarn: Unter den Toten von Przemysl, Ezeriwwttz. Kriegskonttibution der Juden in Tzernowttz. — Ru. »uänien: Der rumänische Konfus in Vdeffa. — Frankreich: Bon den aus d?n Schlochtseidern gefallenen jüdischen Ofsizieren. Amiens. Der Oberstleutnant o. Geniekorps. - England: Auf noch England. — Rußland: Gegen die Juden. Die Sperre her Branntweinduden. Die Angriffe d?r russischen Preffe. Die Leitung de» russischen Adel».Kongresse». Bild aus der russischen MobtlisierunL Russen und Russische Polen. Ja Warschau. Brief au» Darschau. In Lodz. Brief au» «ilna. «rief au« Minsk, Au» Btatystok. Breis au» Wiokowisk. Au» Stauwz. Da» ferne Grab. Da» Schlachtfeld bei Kranostow. Die Eruw.Drähte. Uaseee Helden. Hedentod. — Eduard Schwerin: Ein deutscher Kriegsfreiwilliger. — Eisernes Kreuz. FeldfeelsaeW. Berichte der jüd. Feldgeistlichen: Dr. Baeck, Dr. Lhone, eine» Stabsarztes. Der Mögen David als jüd. Erkennungszeichen. — Berichte jüd. Soldaten: Bo« 5. Armeekorps. Schlachtfeld Le Eremoy, Im fax**, feer«. — Der «efchumed — kein «efchnmed. Bon Ka Barber. —