Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 39 (25.9.1914)
- Date
- 1914-09-25
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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Misch« DoHtjtttiig. Patriotismus und Kriegsfürsorge. Brataa, fc« 2&. 5«pte«h« (914. Nr. M D.r Pntf4-gtuu(lti(4t Gemein»««»»» hat an« de » Beemtge» sei,a Elistuuge, Mt. 250000. — dentscha Krieg - aajeihe gezeichnet. Der pew&(4 £4tttÜUf4t tft bemüh k, solchen Vramttasamitün. bie dnrch de» Auddruch des &rir$6 i» schwere Nor gcraim find, inebesondere denjenigen, derr o Ernährer i« Felde stehen. ei»»«kig Beihilfin zu gea-ähte. Zunächst Hot cr frm Lcibande der Hynogogengemetnde» Os» prenßcne» der fich zur Uilderuag der Nor frr jüdischen Religion,. lehrer jener beklogcvswerten Provinz <u aBc Gemeinden &<• »endet hat, den Betrag von 500 VH. bewilligt. Such wir» die Ge«einde»Uatrrfiütznng4.Ko«»iifion seldstverftändlich sü' die Zeit der Unterbrechung de- Unterrichtden G»mernden de Unterstötzung weiter g«wäh,cv. damit die kedrcr in »Hirn B>» -ügco nicht verkürzt werde». In gleicher Leise wild nb.ral. no der Unterrichr durch Einberufung der Lehrer oeiwoiir isi, die Subvention weiter gezahlt. FawUiea oou dcuirtab beamte, die in der ofrv geschitderien ^age ficd brfiude». können G, luche dis zum U. Oktober beim Dentich Israetitischea Genninfr bund. Berlin Steglitzetste. einreichen. WerN» Die Sammlung am Buß» und Beitog owi anläßlich fr» KrictzS^oltesdierst.» in der Bcitiner hat 46S.0Z Mail ergeben, die dem Roten Kreuz und K'ieg« orgaoisalioncu zugeflosset, find. Merkt,. $,» ASbische At»derßei« Fehrdellioer Straß, 92 (Kindergartra, Kinderhort. Eiuderstube). da»^ al», wild Stiftung staatlich aoerkanut ist. bittet um Gabe.i. Es ist in. folge de» Kriege» sehr stark belastet. Hier werden Kürder, derer Läter zu« Kriegsdienst eingezogen find, und andere, deren Eltern infolge de« Kriege» iu ihrem Erwerbe geschädigt fi,öJ in großer Zahl ausgenommen, verpflegt, und auch Tag unÜ Nacht vollständig unterhalten. Die vorhandenen Nittel reichen aber noch lange nicht au«. Mose». Der Verein ehemaliger „Neunzehn«'' o. Sourbidre hielt seine Monat-versammlung ad. Der Borfihende Kfm. Georg Go l du er teilte u. a. mit. daß er zur Linderung etwaiger Not für Familien aktiver Kameraden de« Regiment« Nr. 19 100 M spende. Dankend wurde da» gemachte Aner. bieten vou der Versammlung angenommen. Mose«. Ich habe nicht 10000, sondern 100000 tzigarrcn gestiftet. Dl. Rofcnberg. -okberg Nun find andere Gäste in unsere Stadt Hnge< zogen. Zahlreiche verwundete Krieger befinden sich in Wohl, tätigkeitsanstalten. Hotel« und Privaihäuscrn. die in Resin-e. lozarette verwandelt sind. Unter ihnen hat sich da« jüdische Kurhospital bei der Behbite und in der Stadt den Ruf er» worbe«, vorbildlich und muflrrgiltig zu sein. Die Seelsorge für die evangelischen Verwundeten dieser Anstalt, die fich nicht in die Kirche begeben kbnve». versieht ei« evangelischer Ge-st' lichcr, und er hält in diesem Hause seine Andachten in ange» »effeier und taktvoller Leise ab. so baß man fich i« jene Zeit zersetzt fühlt. von welcher der P-ophel sagt (Iej. b«, - 7):?mrtTVlM-eit> ^eist«»* sti »Ile Bbtka ge»a»»I.' Envähnenllmert ist noch schließlich, daß io» de» deiden Wohltällgkelilloerelnea der Gemeind« «00 B? iah |MT 400 M fSr da« Kol« Jtrny o»d 200 BI. für Mr »ermaisten Kiada gtfoDnrc ÄiUgct jugfoxnlM «urdea Jllbl. DI« vom Jüdisch«» Kalionalsonds haaullgegebene »Ilsllmarke, h«r«n «elb» für Ki»uiibtlc Äritgtr und durch ie» Krieg nollrihrntr Fomilirn destimwl ist. hat bin»«» zwei Wochen airin io Clin rinrn onsthnlichro Eitra-, nämlich über 1000 Bi. riagrbracht. Hiervon wurden 1000 M an da« Ko.'c firraj, 1000 M. an bi« Städtisch« ffricglfaaimlnng, 546 SR. an di« Kailonale Frsnengeweinschast und 500 Bl. an d«« Jsrariillsche» Unterstütznngllvaeio üdrrmikskn. ztfifiekdras Da iirneiitijche Baein, Ackeeftraße IS, drssen Rllalieda gedßieateiill O«st«rrcichkr sind, drichloß. am jüdisch«» Rrajahrtfefi <20. und 21. Septemba kein« Keninhrswünsche zu vcrsrndk», sonder» al« Ihlis»»- dasör «in« Spende an das Kol« #rnu zu fraboi. JrdrnsalK »Ird birfrr Beschluß Beachtung finden. Die Spenden idnnen an die betanmen Annahmestelle» de« Roten Trenzell adgesühii werden. Araakfirt». M. I» einehitfig» vohltüiigkeiisanstalt kam dieser Tage ein allerer Wann mit echt insstschem iuosrhen und erbat ein Biiliogeffkn. Der vermalter wnßte ihn abweisro, da er »«r an Inländer Essen -«den dmse. Der Blau, mit de», rnsfische, Snssehe» ermideiie daianf. er sei anch Preuße »ud schrieb fich, mir folgt in dai Buch ein: Ta tisch Btosr« an» Ta I i sch, Tr ei « T a I isch iOstP r e « ß e °). Der anie Mann hat also di« Einverleibung dereit» vollzogen. Jtegentzain. Dir israel. Semeinde bewilligt 150 Mi. für da« Kote Treuz u»d 50 Mark fflr eine vom Prooluzialeadbiiale zu Marburg in« stedkn gerusme H!Is«aktion; a»ßnde» die wahrend de« Teieget eiakommenden Schrodergelderjfür diese Zwicke. Mk»fii«che» bei Ziegenhain. Der Münnerverein spendete sür da« Katp-Treoz 100 Mark, der Franenoerein 50 Mark, der Ehnagogengesangverein »0 Mark. zma-^-» Bo» den verschiedenen Gruppen der au(> lindischen - Jude» ist eine HitsiaNivn zur »bstellnng der dringendste, Kot eingeleitel morde». Ans Veranlassung de« Herr» v. wadter mnrd« »oa der Bvistandschasl de« Bern»« „Anarh H«zedet" unter Borsitz de« Heren 8. Spiel»«»» zu Sanfte» »er hier infolge de« Kriege» i« Rot geratenen Glaub«,», gnroffe» eine Sammlung bei de» Mitglieder» vnnnftatlet. die eile» Betrag »»» über 1700 Mark ergab. Der Betrag mnrd« der hiefigr» Tuttuinemrind! üdrnnnle», damit sie die Berieibmg danhfihre. Edens« bestrebt fich der jüdisch« dsterreuhische firaurnveret» »oter Borfitz der Fra» «rchlomitz, di« st, Kot aeraiencn «iaudenkgenofse» »ach «dalichkeil z» unterstützen, »der auch jeder ein^Ine tnt seine Pfi'cht und snchl in seine» B«. lantnfrrifn, die Sei, soweit «4 »»« geh«, »u iiudern. Hlege»«d»r» Der Sacht ,Ph5oix' mordete dem Kote» Treu, 100 M. zu. jhtti«. Die Jstaelinsche Tnitutaemetude stell mouatlich 100 Mail für die »ugehdiige, von im Feld« stehende, Soldaie» zur Bostgung. Mug bei fciittlni Vas Jsraeirlisch« Erhaiungshei» (Kbolf und Julie Schmaez^tiftnngj maed» de» vehtede» zur >»sn»hm« non Bonoundemn zue Verfügung geftestt. ztzar»». August Tod«, Jndabo der Tolaniatmaren.G.aßhaobtüng Jtaak Tuhie, stiftete 50.000 M für dieHinterbliedenra der Im Kriege Gefalene». Do Spenda glondt, an« »«« Umstande. durch die Ratnr feine« Seichä'te« amachse ihm N«, einer 8age, die fast da gcsamlen übrige» GeschüjtdmeU schwere wiitschasilrche Schädigung aus,-,legt. Vorreil, d e moralische B,r> pflchtung zu feiner Spende herzrteite». — Möchte., andere, Re in der gleichen 8age find, fich ei» Berfviel nehmen I Die Jüdische Gemeinde in JNf/reHUtt stellte 1000 M. für mildiärige Einrichtungen zur Versüg» >g, und zwar »00 M. »14 z>,i>g»ip«nde und 100 M de« Roien Tienz. Die Be»- waliung d,r Samlon-schnle stiilrle 5000 M für da« Kate -reu, und 3000 M sür Vomundeteuvstege. »u« freiwilligen Lpiiiden »a.i de» Mitgtiedo» der jüdischen Semeiade mnrd«« d>4 j tzi 160» M d.« Koten TlNiz und alo T»kg«spende u de, wiese». üüamünrg D>r Bern» scibstäudig.-r jüdischer Handwerker und Gewerd-Irerbender hielt t» Logenheim, Hartungftiaße. s,i»e Metgticdcrveriammiung ab. Der voisitzend« Herr B Heimauu Iritte zunächst mit, daß di« jetzt 13 Milgliedec de« veiein« im Arid« ftrhen, doch «ürdea in d>» nächsten Tage» «och m.he.re eingezogen moden, und ein großa Test der MitgUeder die ftch ja haupijächlich an« kleinoe» Handmokcin und Ge. iverdetreibende» zujammensetzea, sei durch die iu folge da kriegaitchcn Ereignisse harschend« große Tedeitllofigkeit sehr stark in Mitierdenschast gezogen. Da Vorstand habe fich de«, halb in anem Kundschreide» a» die SRilgiieder gewandt, in dem a dies« u« gegenseitige Uaraftütznng ersucht. Erfreulicher« ' weise habe denn auch der B»rft»na bereit« >» de» erste» Tagen der Modilmachaoa »an dem Latin zur Fbedanng de« Handwerk« nnla den Juden, Vrjirk«ao»schuß Hamburg d« Mit- \ triiung erhalten, daß er d.schloffe» habe, 200 M. znr Verfügung \ zu stellen, un di« Zurückgebliebene» der i» den Triig ziehende» s jüdischen Handnurker zu »ntastützen. Dicsa Betrag morde natürlich danleud ongenommr», ist »da inzmischai um Aa- . splilterung zu verhüir», da Wohisohrtlkommisfion der Deutsch- Isioelilischen vemeind« Ld«,miese, «oedai, der auch die Kamen da bisher vom Baein unterstüßien Familie» übergebe, mnrd«». , Der Vorstand stellt soigeoden Antrag ans Statutenänderung - .Die LrrwaUung da Unterstützunatkgsse ist drrechtiat. zs Z iten einer allgrmrinr» wirtichastl.ch,-» Kotiage, i»«desondere infolge von Kriegen, Epidemie,, »da »»dar» anßergemthnllche» Ereignissen, Lda die Hälfte de« jemeiligen Kapitaloamdgm« nach freiem Ermessen sür Uoteiftützunae» z» Gunsten hilssdedörstiga Mitglieda zu vafige»? Diesa Antrag mnrdt cinsiimwig angenommen. Da Boifitzend« leihe dann serna mit, daß die sreiwilllgc» Sammlungen au« de» Areisruß^der Milglieder di« jetzt eine» Betrag von 100 M. aaede» tzätte»; lauer würden «ach da St»t»z,nü»d«n>»a IVA (Lai »afastützut^«sp^«hEifse>n. Kach"M,g, wurde einstimmig deschiosse», di« dem Bereia z» Gebote steheode» 300 M. nebst den vom Baein znr Färdanng »e« Handwelt« nnla de» Inden Ibamiesene» 200 M. als» in«» gesamt 500 M., der Tommisfio» säe da« Wahlsahettmese» da Deutsch-Jsraelrtischen Gemeinde sür Zwecke da Trregihllse für jüdische Huudmeiker zur Bersügung zu stelle», »ud zwar »»la da Bediuguug, daß erste»« ein Mitglied d.s vorstonde« in da Wohlsahrtilommisfio» oatrele» tft, »nd daß zmetten» an« diesem Betrag« »ne die Familien der i» Felde stehenden Vereinlmitglieder unle,stützt wade». E« mnrd« serna brschlossen, ollen ln« Feld gezogenen Mitglieda» da, Beitrag dil aus weitere» unter vülliga Biahrnng ihrer Miiglied«rechte zu erlassen. Tie übrigen Mitglieda sollen asucht Made», im Jntensse M Zusammenhalten« M Baein« dl« Beiträge weiter zu zahlen, damit da Baeia anch feraa in da Ln« ist, de, durch den Krieg in Rot gantenen Milgiirdan z» Heise«. Da vorsttzrnd« derichrae dann »och über ein« Sitzung de« Hamburgrr Baein« für Arbeüünachmei« da Vne Brits Logen »nd de« Uroelitische» Humanitäre, Feauen-Boeln«, an da er ul« valrela des Baehit ßselbsttndiaa jidlscha Handmaka reilgenommw Hab«. Der Baein str Arbeitluachmei« Hui Aideitesrätlen sür Räaaa und Frauen errichtet, in denen gegen Lohn solche Gegenstände angeseetlgl Maden, dl« ln da hentige» Zeit.Absatz finde». Lamtue» Da vorsiand des Uraelitischeulllalerfiützuug«. tacin« sür Obdachlos« hat trotz da große, Ansordernngen, >ie die Eihaltnng des Daniet-Wormsa-vunset an de» Baein tellt, d,schiosten, in diesem Iuha von dem gemohnte, dstentsiche» Ausruf zur Adidsnng der Kosch-haschonoh-Giückmünsch« idzusrhen. Er killt! vielmehr seht« Gtnnee, die dem Baoi» üwa zugedachten Spenden diesmal da TriegsHitse znznmeaden. Aamtznrg, Is. Sagt. Da Zsr. EI«lle»»er »iit> nng«»erei» hat der hlefigea jüdische» Gemeind«200.11t. iberwiesen, speziell ,»r llnierstlltznng sotcha Sehilse». die d,t- Schoddo» gehalten Hoden »ad »»» durch die Tnegtlage in tot gerate» find. Ferna hui di« P e » h deschlvsteo, di« anf iteftoe« ihn Barräte an Kleidniqsstücke», Wäsch« re. an die i^r »0» den W»HItäIiigkeit«>Z»stit»te» als bedürftig genannte» so»«» »msanft abzngede». ZkAAtAtzWe. Die jüdisch«» /trantorpssogerimnai habe, «0 «ranke». ,Western an« chra Mitte für de, vaterUnbische» Dienst znr siamS grsteüt. Wie Franks»et <L M. »ad Küi» so hat Bali» seine» eigene» van» jüdstcha Krankenpfie^riünen, da neben fteia Siotien seine» Schwester» »»« da 1« ei» M, 800 k« j« *00 91. steigende« jährliche« ist »»Üi. , chrüsi» Fle»«,dei»« Me»»«»«ft>. die «atü» de« »oft. pkoch. Skaatlmhftsto« wü »»em I. «ostchen Griaubt«. wUtc «W da Dnrchrase eüeige l<|t i» Budaprst nt stattet« am >j 9. de» tft. Stzilol ans da Aröoastniße «hm, lchS"e» Be> ad. sie deüchhgm die dorftae» sanitäre» A»l«e», di« M r Intaefi.- nb Ihre ■■afauMj f«baL Die Fttzn»,; i» Ultra«»lirtlga Wist« tUir S«an da sreimilip» Ke«»ke»pstaie üdanomme-i. Di« Geist» da, selbst die gesumten Kt»»e de« ihr gehdr.oden Honsdorsa Kurhauses St. Gearg mit meheora hundert B.lltn zur vflrge vermundaa Hag«. richtet UN» zur Boinzaun gestillt. In ihrer Beginlun, »«- sanden sstch Großkans». Eagea Hmna und vagmerkedirekt»« H. S. Koesnei. Berti». Ans «nnsch da Fra« Kommerzienrat L » e I e r, Mitinhnderin da Firma Loeser n. Woist, we, dea 40000 M. oon ihrer dem Odadüigermeiftrr Wamulh ,.,i vasügnng gehelle» Stislung zugunsten da Peoolazen Ost- und Westpauße» Bamendnng finde». Witmerodaes. F,ou Minna Pieck stisiae dem vataiänditchra Fraueuverein B>>I,»-At >mn»d»es 10000 Mark. |Mt|tn«. U .la «e» Namen „Brian iSraefti. «rankenschostee» Würzburg' bildete fich ,m Lun!« de» Winter« 1913 in da Gemeind« e>» Verein b>« zuHIiciche Miigtieda deitraie». Donk »iftiger Tätigkeit de» Veie.nnauSichnst,-« und anfiaardeni- »cha H>It»dk>a>tchost kci h ifigeu jüoisetxn Einmohnasch-ift, konnte hier schon am I. llprii Hill eine Station allst«! malle». Dies« besteht vortäiistg au» 2 Schwestern und ennee Odeeschmeftee, die in eine« segr g.schnuckuoll aneaeftaiteun Heime Ausnahme fanden. E« kannte durch die ginge Opser» Willigkeit da hiefigen, sndische» Geschär>»we» vollftäadig an» serimilligen Spend,» augerichlet meid.» Du» Pudlckn» nimmt die Dienste ha Schmeftan sehe gerne bei alle» v»ek0W»«»d«n Fälle» in Anspruch, sadaß die vorläufig kleine Z,ht da Kränk.»- schmester, gar nicht alle» an fi» geft.-ülea Ansordannge» »achkommen kan». B»gr»»tz»rg. Da J»r»eiitisch« F,aue»»ohlläliglei><»erei» spendet« 400 Molk sür da« Kote Trenz und 500.Mart für Angehllrige oon Triegera. Aa»d»tz»t. vom Itrneliiische» Fra»e»verem »nrdrn 500 Mark zue Pflege da Baletzte» gespenba. Ka»jäo». Da Laadesches sie Bosnte» und Herzegomina hat Frau De. KosaUa Satrla.Feuerstein zur Amtsärzti» i» da neunte» Raugklasse mit da oarttufige» Zuteilung zum SnuitäMdepartemeat da^Lande«regier»^ a»a»,titrltß Aid DittschaftUeßsA. V*t Halb «etzsei 1« die BSchagmi» I Ersrraltchenvels« »ächst auch ln de» Irrste» de« Pridalpudltkum«, da» fich sonst ,1« »N Wätzenngchrage» dchchtftigl, die Erke»»i»i«, datz ra Pflicht ub Vorteil setz, gebiete», Wald, münze» gegen Banknot«» »nd Aufienschein« da Reich«»«»! zu Malaff«. «all in dieser Hinficht private A-fNärnngdlGigchil errchchra kann, davetst u« «rät tat von Har» Sindtvervednete» De. me». Kndost Isanc i» Bali». Da «enannte Har h«t in Freundes »d Bekannle^eeiie» dB z. 20. ». nicht «raiga »is 27 500 »«rf ht deutsche» Ealdminzra. tnsdeiaada« t» sehmm S4nbt»a»r»»«4e»d«ztik, «esimmelt und da KrichMnnk znr U» . ... .... empsdhie» sei. DtMstzl«»» t» ba XnUw Mjett wn! fttaUmtt «. All., im Septemta. Die Israsiftstche K«Ugl-nsäesellschnsl hat sich sesnet nach Ansbrnch des Knegns »njaa rnsfischra Glanbrasgravffen arigenomme», «eiche »ntzeeordratUch zahlreich «all.'dra doschiedrae» Bädern nach Frankfuei strllmie», °h»e im Besitz« audreichenda Mittei für einen längere» Anfench^l >u serä. Die Begüterten hielte, fich »»fang« i» einige» Hateil auf, »eiche Ma bald Schmtaigkeftra mochte», ms herab die Mittellose» von da Peiizei in Schntzbast genommen m»rde». Da V»rst«»d da Keligwnsgesellftmst bildete »Itdald für dieien Zweck mit rinigra Ge» eindemttalieba» einr desondae «ommststo», «eiche fich mit da Polizei in Badindung setzte. Die Ke>ig!»»sg«s«Isch«st hatte ursprünglich ihre jetzt »nirantzt« Synagoge in da Schützenftrntze nebst anschließendem arotze, Htifaal« als Lazarett znr Verfüg»»» geftelt. Die Veyllrie» Mare« »da jetzt damit ei»»oft»»de«, dag da Hürfaal für die obdachlose, rnsfischra Jade» brautzj »erde. Dich« unta de» Barstande da Kellglanlgesellschaft »etzrad« Tommisfio» sarat „nmehe in Berdlndnng mir matzllüligra Baeiora für die p»!l. müiche Anmeidaag da Knstra »nd ihre U uadkingnng hm^ Hbrsoale. Dnrt ohaitra die Männa im Saale, dir Können und Tinda »nf da Galerie Kuchllaga »nd Bapftegung, »»bei «nf »nstdrickUchra Wuosch da PnUzei »ns kräftige«, »da mtglichft einfach«« Essen gesehen mir». Es mögen zrrk» 50 Pees»»«» znrzeü dort vbd»ch gZu»de» habe». Für ei»« mettere >»zahl solcha Küste», d.nen »a, »it Kückficht a»f ihre grselschasMche Stelling rä chra Heimat nicht znmntra »olle, > de» H5rs«al« z» nächtige», es handelt sich z B. um etniae KiMaa, B«r>« Ha da Tommisfio» einig« leastehrate Mietmshnnnge» ge mietet, someit fie »ichl genfts M Baftgang gestellt Wurde». Euer Anzahl degüteta brate, die »AadiNfi« jetzt üda fchu Baraiittei verfüge», wurden ra» Ge»ei»demit. gltedee, als Gäste he ihre Wohaunge» n»s^,om«.-». Wieviel Pos»»«» die« find, ist nicht gena» bOarat. Die PvUzeidetztrde hnt bei »> diese» Mutz»»tzmra meilgehendstet Entgeye». trau»«» gezeigt. Die JsraeÜttsch« Gemei»de hat ähauche Mnßanhmen «rgrtst.» Es Mr» n»ch allgemei» intaeifioe». datz da Bvrstrad da Israelttstche» Keiigivasgeselschrft eine «roßchaige HMuküra sie diejenige» seiner G.-m«ladtmitglieda ralanvmmra hat, »reiche d»rch d^ gegramäriig« Lage »oüdagedrad i» »airriete Bcdet»MUs gerate» fi»d. B.s da »ntzaordentliche» Disteetivu, mh m.-Icha diese Aktion »utnrgemtß n»lan»»»rra mode, mnß n»d »vch mied, läßt stch »« sooiet jage», »atz sich di» Gemeindemftgtieda, »eiche d»z» imstnnde find, i, tzararragradem Maße «» diesa HUssMo» betetUge». »aß »da «Maaf«U» «>ch ojk ,i»ße Kotlug« » rdnndra Et. W* «Um »»ja» fttnH tk .Ackdstche V»»- »1»—|* ützran» i» itUtitn nt »»s de» B«tz»tzsre», in Gesetz«*»», t*H4, Hvtet» tUIoraaM, fkftitun, ftartaw ut Ara«, z, raatragra, »»4 i» Mtärs MAS MlttSMäß-U.