Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 38 (18.9.1914)
- Date
- 1914-09-18
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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ISöische volUzeltung. i. JM« erste Jahne! Und wißt ihr, wer bei Lagarde in der Schlacht Die erste Fahne hat heimgedracht? Die erste Fahne beim erste» Siege, Di« erste Kahne im ganzen Kriege? Der Jude Fiichei ist eg gewesen, So stand ti in den Blätter» zu leien. Groß rühmen will ich den Juden drum nicht, Er ist Soldat und er tat seine Pflicht; Wie tausend Juden, Millionen Christen, Die zu kämpsen versteh'n und zu sterben wüßten. Er soll nicht Dithyramben hier lesen, Weil er ein Mann unter Männern gewesen. Doch wünscht' ich, daß jene läsen die Mär, Die seind den Jude» seit alter« her Sie niemal« neben sich habe» gelitten, Ihnen Deutschtum und Mannesmut abgestriltcn. Bon denen wird manchcr sich doch nun brynemen, Sich ganz, ganz heimlich rin wenig zu schämen, Maf Frank, II. PI« erste Iatzne! Eine Erwiderung. Die erste Fahne im großen Krieg, Die erste Fahne beim ersten Sieg, Sie errang kein Jude, auch kein Christ, Kein Dissident und kein Monist, Kein Liberaler, Junker oder Demokrat, Die Fahne eroberte ein deuiicher Soldat! Im Kriege vor Gott und Mensch,» gleich Sind alle im großen Deuischen Reich! Hell klinget so de« Kaiser« Wort Im Krieg wie im Frieden immersorl! Und alle geloben wir » einig und treu Für alle Zeiten: .8« bleibt dabei!' «ki<g,predigt für alle deutschen - irtaeiitischen Soldaten'). Deutsche Kriegkr au- I-rael Die alte glorreiche Mokabäerfahne mit der Devise: .Der unter den Mächten ist. ewiger Gott. Dir gleich!* hat jetzt unser geliebter Kaiser Wilhelm II. vor aller Wett aufgezogen., stolz und erhöbe» flattert fie in den Lüften über Konttneule und Meere. Ja glühendstem Patriotismus schaartet Ihr Euch ium'gst oeibrndert mit Euren christlichen Kampfge» nosseu um diese heilige Fahne. Während Ihr i« Getöse de» Krie-sd»«»er» di« billigen Klinge, schminget über Deutschta,d-. frevelhaste Feind« und Widersacher, faltet auf heiliger Höhe unser unsterblicher Meister Mose» seine Hände gen Himmel, und alle geistigen Führer im deutschen Israel beten mit ihm — dasollt Ihr wissen — also: .Schm» Jisrael! Allerhöch« ster Gott und König aller Könige! Hoßona. Hilf, o Hilf unser» deutsche« Waffe» zum Siege! Diese Waffe» wolle» »icht freventlich Blut vergießen, nein fie wollen der Heimat geliebte Scholle. Eltern u»d Kinder. Weib und Kind und alle« wa» unteuer schützen, fie wolle» deines Gotteethrones Beistand: Wahrheit. Gerechtigkeit und sittliche Jugend! Sie wollen die geistige» Güter der Kultur aller Welt erhalten! Bater droben, o hilf un- \* Deutsche Soldaten jüdischer» Glaubens! Hinter Euch steht Gesamtjuda i» Ost uod West und betet allstündlich für EurnS großen deutschen BaierlandrS Sieg und Größe» für Alldeutsch, land. da-, wie kein Stckat der Welt. Zionurheilige Ideale t» der Menschheit erstrebt. Empfindet e» und Eure Kraft muß wachse«, Euer Mut fich entflammen zu lüweustarkem makka. däische« Heldentum! Soldaten! Eure Religion vom Sinai ruft Euch aus zum allerheiligsten Kampfe für da- Göttliche, für da- Heiligtum der frommen Bäter uod Mütter, für die heißgeliebte Erde Eure- Baterlaud-, Eure-Lande-vater«. Gut und Blot für Kaiser und Reich! Daist jüdisch'religible Pflicht, dasei Euch Sehnsucht und Glück, Ehre unbRuhm. Adel und Heil! Set treu im Glauben an den einen Gott. Euer Bater. der da richtet die LölKr allesamt in Allgerechligkeit. der die Tteue belohnt dis ii.- tausendste Geschlecht, der Euch stguen wird mit seinem dreifachen Pliesteisegen. so ihr diese kurze Feldpred'gt würdigt und beherzigt. Sie bringe Euch neuen Lebensmut, begeistere Euch zu kühnen, tapfere» Heldentaten, führe Euch und Deutschlands Söhne, alle, alle zu Glück und Triumph, zu Freuden und Ehren z«m Frieden und zur Glück« seligkeit! Amen. Dr. David L e i m d - tf«r, Rabbiner un- Prediger zu Hamburg. Mllilär-Sttlssr-t, Al» Aekdgeist liste find nach der nunmehr vom Prenhilchen Krieg»winisterium «riaffencn Vertilgung 6 Rabbiner zur > r m e e gegangen, und zwar die Herren Rabbiner Dr, Bäck van der Berliner, Dr Jlalirner von der Darmftädler, Dr, Salz, derger von der Franlsurter. Dr, Wilde von der Magdebnrger Gemeinde, Dr, Arthur Levy vom Echboeberger Synagogen, verein, Berlin-Schtaeberg uod Dr,Emil LevyvowReligion«, verein Scfle», Berlin Eharlottenburg. — Die ft Gemeinden haben in danken« weiter Weste ihr eigene« Jntereffe gegenüber dem algrmcinrn znrickgestellt und die Rabbiner für die Daoer ihrer Tätigkeit »I« Feldgeistliche mit vollem Gehalt beurlaubt, obwohl ihnen dadurch manche Schwierigkeiten und zum Teil nicht unerheblübe Opfer namentlich deohalb erwachse», weil fie gerade zn den Feiertage» ihre» Rabbiner eatdchren wüfieo. »»>„,»>«>7..^«.. io» Bii'itn «becsandte Krte»»pre»i,t ttt t« Ham- - Ova^VegWe» wr^reemI,I» »,d fcn Odertommandierea. M» Gcrretch« ntai. Im Felde. Brakm, d«> (8. S«pte»d«r (9)4. Die Militärbehörde hat den Herren abgesehen von der selbstverständlichen Gewähr»»» von frei«, Eiiendahndesirde urrq und freien Quartiere» je einen Soge» mlt zwei Pferde» rrr d eine» Traiisahrc, zur Bersüguog gestellt, nachdem für«, bk andere durch ein — durch feine parlomrutarstcd« und komm». le Wirlfomkrit bekannte« — ilneschußmilglied de« Berbaade« der deutsche» Juden und ein Mitglied de« Borftande« der B rlluer Grmeinde) an den maßgebenden Stellen daraus hin- Iirsen worden war, daß ohne die behördlich« Berritftellnng gneler Brsdrderungtmiltel im Felde eine ersprießlich« 8u«- ng der scelsorgerilchen Tätigkeit nicht möglich sein würde, Herren — die sämlich reite» können — werden auch oft >g in die Lage komme», eine« ihrer Pseede satteln zu lassen, im rechten Augenblick ank den Plag zu gelangen, an de« SnwesenheU und ihr Wirken vonnöten ist. Die Rabbiner tragen ein« einheitliche derjenigen der chttftn Feldgeistlichen — abgesehen von ihren beioaderen Idicn — entsprechende Kleidung und find durch Armbinde gezeichnet, Eie nehmen übrigen« eine große Anzahl der vom dande der Deutsche» Juden im Einoernehme» mit einer je von Gcmrinden herau«gegedenen Feldgebeidücher zur teitung an die jüdischen Militirversouen mit in« Feld. #i» Aekdgetzeirust fit die jübstste» Mannschaften de» re» ist durch den Berband der deuischen Inden im Einehmcn mit einer Anzahl der größeren Gemeinde» heran«, de» worden, welche die Kosten der Auflage und Bersrndang h sreiwillige Beiträge übernommen haben, an der Spitze Berliner Gemeinde mit einem Betrage - von 600 3X1. — — in Form und Anordnung dem Ftldgedclduch der chrisln Mannichasle» eatlprechrnde und gleich ihm schlicht lchwarz. n gebundene — Bändchen, enthält auf 29 Seiten deutschen c« eine Zusammenstellung von Gebeten, Psalmen und -ländischen Liedern und aus 22 Seilen Gebete in hebeäm Text, Herr Rabbiner Dr, Baerk-Berlin hat die Anng zu der Bcriffrnllichung gegeben und den Inhalt znnengestellt. — Der Berdand stellt den Gemeinden und biner» die von ihnen zur Berteitung gewünschten Exeme zur Bersügung und bat seinerseit« eine kleine Anzahl der an jede« Regimentskommando in« Feld gesandt mit Bitte, fie zu verteilen, und außerdem an alle diejenigen tärpersonen deren Truppenteil derelt« durch die Feldzug«. ehmer-Umfrage im Bureau de« Berdande« registriert unmitteldar ein Exemplar mit der Bitie um Angade weijübischer Kameraden im Truppenteil versandt, Mikiiär-chatteidieust Per P A G stk hat an diejenige» Gemeinden, die eine« biner« entbehre», solgendet Rnndschrriben verlandl, da« wir zum Abdruck dringe»: .Bcrehrlicher Borstand! Wir gern »»«, Eie darauf uufmerksom zu mache», daß südliche >alen, die fich in heimischen Garnisonen befinden, ans Er- :n ohne Zweifel Urlaub zum Besuch de« Gottesdienste« au '» Feiertagen erhalten würden. Wir stellen Ihnen anhelm, Falle, daß fich dort jüdisch« Mititärpersoaea in Garnison ldea sollten, ein eatsprechenltr« Gesuch an die maßgebende itärdehörd« za richten,' lRachträgllch teilt un# der D, I B, wie, daß dir Beiieuduug unterblieben ist, well fich he» >cstrül hat, daß die Gemeinde» diese Fürsorge »u« eigene« riebe bereit« leisten). Gebet fit Kaiser »nt Keer Bei AaSbrnch de« Kriege« der Deutlch-Jsraelltische Gemeindedund de» jüdischen Gerden eln »Gebet sür den Landetherrn d sür da« K r i e g « h e e r" zurLersügnng gestellt, beruht aus dcm Texte der in den Synagogen z» Berlin > SadbatgotteSdicnst üblichen Fürbitte für Kaiser und riland, enthält oder an geeigneter Stelle folgende» Zusatz: >r Gnade, o Ewiger, sel mlt unserem Heere, da« dem Rufe reo Kaiser« mit Begeisterung und Heldenmut folgend »ukgezogrn ist in den un» sreoelhast onsgrzwnngenea Kamps, n e« ist eia Kampf der Gesittung gegen dt« Lerächter deiner gften Gedotc von Recht und Mcnschenllede, ein Kampf der echtigleit gegen roh« Gemalt, Schütze unsere Irenen Kämpser die Ehre de« vatetlande«, führ« fie zu schnellen Siegen wende da« Herz unserer Feinde, daß die Wösten wieder m und alle Menschen friedlichen Serken uachgehe»! Wie wir erfahren haben, wird da« Gebet in sehr zahlen Gemeinden oorgetragen,' Sstönkauste, im September I9Ii, Herr Rabbiner Dr, idcrger, hat da« in unserrr vor. Ro, angezeigte >nt«düctlein für die jüdische» Krieger und deren Angehörige Herrn KnegSminifter sür sämtliche Krieger zur Bersügung llt. Die kosten hierfür trägt Herr Kommistion«rat ldoa- , Schneidemühl, Etwa loooo Bücher dürfen ersoidcrlich Flaltiner Pr, Meer»«», tu Insterburg, der oerdienle iär-Seellorger, hat gleich zahllosen seiner Landsleute, vor russische» Bestien flüchte» wüsten. Seine Gemeinde hat Schicksal so »leier Grcnzgemeinde» erfahre», sie ist ver» et. Da« ist noch ei» Kapitel unserer Kneasfilrsorge — nmere armen »ftpreußische» Gemeinden, Dr. Berrmona hat, »ie andere oftpreußische Beamten, Verwendung im Dienst« der Berliner Gemeind« al« Prediger gefunden, Pagen»» L Sks Amtsrichter Dr. Levy an« veißendnrg, e a geborener Straßburger, ist seit Beginn de« Krieg«z»stci»»e« hier al« Krieg«gcricht«rat tätig; er steht im Rouge eine« Hanpto ann«. Mauutzei«. Joses SteinhaihI, geboren am l<>, Juli 1892, Sohn de« hiesige» Buchdruckereidesttzer« Ferdinand Slel»- h rrdt, dürste der jüngste Soldat der deutsch«, An»«« sei». SHaatfut«, M Eiaer der wrntgr» jüdischen Angehdngc» dr jetzt aus den Schiachtselder» wirkenden mUUärische» Flieger it der Franksurier K«i»rütz Valat, Schieiermacherstraße 88. 3 Sie au« seinen Felddnesen au seine Eltern hervorgrhi, Hai er a it seiner Abteilung bei de» Kämpsen in Belgien tüchstg »fit. g «irkt, _ c»)»ig groKl« legte «rktze. XM MI feM legte» Schreideu ,Ma»»H«f», 28. August. Mel»e» freien Sonnlagmitiag v rdriage ich am Schreibtisch i» »einer Wohnung, Ich di» i» vr. 88 der Kaserne einquiriieri und fchl»s»-»»f de» harte» Feldbett «le «el» Stammvater Jakob ,z» Hänpten de» Steil', troamlo« »oo >0 di« i Uhr und maoehen Morgen auch bi« « Uhr; der Trompete, «eckt mich. Die Strapazen der Feiddienstüdung und de« Mariche« ertrage ich mihelo«. Ich bin froh darüber; da» Blot für da« Vaterland stießen zu lasten, ' ist nicht schwer und umgeben von Romanlik »nd Heldemum, Eia viel größere« Opfer lst e«, täglich de» Schmeiß »nter de» Druck de« Tornister« zu »ergießen und stündlich ans tausend Selbstveiftändltchkeiten von Reinlichkeit und Beyuemlichkelt zu verzichte», an di» «an setzt wie an eia wett zurückliegende« schöne» Land denkt. Ader der Körprrift wirklich brr Knecht der Seele. Der seste Borsatz, sich einzuordncn und auch in kleinen und kleinliche» Pflichte» da« geoß« Ziel nicht an« dem Bewußtsein zu vrrluce», Hilst über alle Hemmnisse hinweg. Wan» wir hier admarschieren, weiß ich »och nicht. Wir watten täglich an! den Ras vom R-aimeni Re. 110, da« die le len Kämpfe bei Mülhausen »nd Metz mitgemacht hat, und desten Lücken wir audsüllcn sollen. Ich steh« ln der Front wie jeder andere, ich werde von allen (Mannlchasten »le Offizieren) mi, größter Rücksicht (protzig au«ge»rück>: Ehrerdirlnng!) behänd,!>, Ader ich weiß nicht, ob auch die sranzdstschen Kugeln meine parlamentattsche Jmmunirät achten. Ich habe de» sehnlichen Wupsch, den Krieg zu üderleden und dann am Jnneabau de« Reiche« »llzuschaste». »derjetz» iftsür «ich der.et»,l, mtgllchePlatzinderitnielnReihundGlted, und ich gehewle all« »»deren srrudia und fegeäficher. Der G e» » n«e » » m e l , e Eller» ftschmerzlich. Sie «lste» wiesehr ich an ihnen hänge, »der ich had« schon mehr ol« einmal in entscheidenden Augenblicke» meine« Leben« ihnen wrhtu» mäste», und ich kann e« nicht dereaen. Al» ich vor l i Jahren mich öffentlich zur sozialdemokrattschen PaNei bekannt« und damit manche Brücken hinter mir addrach, zerftitte ich stcherttch manche Hoffnnngc» meiner gute» braven Etienl — aber ich mußte mir mein eigene« Leben zimmern, und jetzt geht «# ja um mehr! Nicht um die dürgerlich» Existenz, sondern »jrveicht »» da« Lebe». Da« Hultenlied wird die Jahrhuadert» hindurch immer wieder erlebt r Ob auch die Iletz« Mutier meint, Daß ich da« Ding had' fangen an. Ich ha»'« »emagi. Die unerschöpfllehe Gün und Liebe der beiden »ttd ihnen und mir über die« innere Hemmni« hiuwegheifen. Jetzt »Iso - h'tzitt Ä »alt I L a » M i , F r a » I. steilnatzmetanögetuage» z, Pr Araut» Ja»«, Schreit«, »e» Hteichotagaprtstöeut«» und de» Sieloertreier» *«« Meichatauzirr» Der Präsident de« Reichstage«, Dr. Kaempf hat an die sozialdemokratische Froktlo» folgende« Schrrttze» «ettchttt; .Laser Kallege. der RelchStuaSadGMdmei» Dr. Frank- MimchL» tat I« Kamzste für »ie ltzee de« Bittettautzä« de» Heldentod gefunden. Zu de» schweren Beriufte, de» dadnrch die sozialdemokratische Fraktto» »nd der Reichstag erlitt, gestatte ich mir, Ihne» die aufrichttgfte NU» tzerzllchst« Teilnahme au«z»fpr»ch«n. Dr. Kaemps, Prästdeni M Reichsloge«,' Ferner Ist von dem Herrn Stelloeetretee de« Reichskanzler« Dr, Delbrück bei dem Präsidente» de« Reichütage« ein Scheeidea folgenden JahaU» eingegange»! .Im Kamps um Denstchland« Betteldlgnng ist al« erste« Mitglied de« Reich«tm>e« der Abgeordnete Dr, Ladmig Frank ans dem Felde der Ehr« gesallen. Er hat damlt »ie Gefinanag, die er durch seine» Eintritt al« Krleg«fretmillger delundct hat, mtt seinem Tod« besiegelt. Ew, Hochwohlgedoren beehr« ich »ich zu ersuchen, dem R»ich«iage de» Antdnck meiner wärmst» Anieilmchme an de» Verlust«, de» er dmch de» Tod Dr, Frank« erlitte» Hai, zu üdermltteln,' Di« »eiste» Frakttoue» de« Reichstage« habe» der sazlaldemokraüschen Fraktto, schttftlich ihr Beilttd ««gebrückt. £ V«, ftrt Ootetfan» (tatkn: Uuterosstzier b. Stab ». Fel»>*ri.-Rkg. »«, Kammcrgtrichtk-Resereobar JoachlmBorchorbt, ivatrr: Lieg». Borchardi, CharloNenburgl, 20. Anguft, der vntnofsttter », R. Siegfried Mose«, Koldertz, Sohn d. bstt. Gem.-Präs, Max M., Bräutigam. 22. »u«ft, Ignatz Eoh» ,. Schtenderg, (v, MaxC„ Fraaff.-Ehaass. IS). 2«. August, Juli»« Abraham a. Biejeuihal, Eins, Frei»., Jnf .Reg. R». 2«. 2«. Anpist, Earl Eoh» an» Zabr^, (Mutier- Olga Sohn (Leschnttzer), 27. >u»ft, oaaä. pdilc», Franz GnIiSmann, Sohn d. Fabrikdirekt»«« Joh, G., Grunemalt (fr. t, Bre«I«n>. 24, August, Erich Lach»an», Unteroffizier im l. Garde-Feldart.-Reg.-Verli», (Mntter: Carolin« je». Rosrnbacher, Kurfürsten dam» Ü6> öl, August, der Offizier-Stell oertreter, Rech l»a »malt Dr. Carl Schindler. I» Frankfntt a. M., (»ertzettatet, Balrr: Otto Schiudler i» Haauoder). 2. Sept., Herma»» Fruuk, M I a. Berit», (B.: «li Fruuk, Motzftr. «7;. 4. Sept. Georg «ose«, «. Berli», 27 Jahre (Bttiuligam, Rttseuder d. H. Feidelmaan », «»,, «ater: Soul« Mose», Dorttunaderstr, l>). «. Sept., Georg Jacob Mose», Tapezier er-Meister, »0 I., (Sme. Olga M., ge», Leu,, Woldenbergstr. g). II. Sept., itud. pfaiL Alfred Fraeukel, Sleeselbwedel d. R. l«. bayr. Res.Jos.), 19 I., («.: Rog.-Vaumfir, Max F., Charlotteabvg, Koesebeckstr. it-St). Roberi Ster» Lübeuschei», (Wme, «se Stera, ge». Oppenheim). _