Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 38 (18.9.1914)
- Date
- 1914-09-18
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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DoiHjrfftlg. Breslauer Lokal-Anzeiger. Breslau, 9ai |8. reptemder |9|4- 8r. 98 Ve» $t<uk« »9 KMaa 9a Krieg« geM Brot! Run find fit gtjMrn hinan» I» de» Krieg Ei« kämpfen, fie ringe« für n»1 «m de» Sieg; Sie dinte», fie lasse« ihr Lebe,,. U» in» de« Frieden zu geben! DieBäier, die Sdhne, die Brüder all Sie stemmen de« Feind sich entgegen al« Wall. Drum Deutsch« achtet der Liebe Gebot; Den Flauen und Kindern der Krieger gebt Brot I Biel Lauseid, die niemat« den vohiftaod gekannt. Biel Tausend, die immer i» Armut gebannt, Die dlule», die lasse» ihr Lebe», Um »»< den Frieden z, gebe»! Am Elend, die Frauen, die Kinder find, Drum Brüder u«d Schwester» al, helfet geschmiud! Ahr Deulsche achtet de« Danke« Gebot: De» Frauen «nd Kinder» der Krieger gedt Brot! Bo» Männern entblößet der Krieg u»ler Land. Biel Tausend«, die mir zur Feidschlacht entsandt, Berblutea dort, lassen ihr Leben, Um un« de» Friede» zu geten! Doch sollten fie fieglo» de» Tod sich »eiha, , Dann müfie« die Sühne die Bücher einst sein! Drum Deutscher, acht der Bergeltung Gebot: Den Frauen und Kindern der Krieger gib Brot! Und wenn un« der Gütige doch erhdrt, Bach ruhmreichen Siege» uu« Friede» beschert, Daun fehlen, die liehen ihr Lebe«, Um un« den Friede», zu geben! Sol Deutschland wieder i» Wohlstand gedeih«, Dao» muh ei» j»«gkrüftig Geschlecht auch da sei»! Drum Deulsche achtet der Klugheit Gedot: De» Frauen und Kinder» der Krieger gebt Brot! De» Fraue» und Kinder» der Krieger gedt Brot! Sagt! Droht nicht uu« alle» im Kampfe der Tod? Wir alle, wir lasse» da« Lebe» Eh' wir un« dem Feind« ergebe»! Bieleicht darben »arge» die Unser» schon! Darum weihet den Kämpfern der Wer «Herl Lohn! E» bleibt un« Deutsche» ei» gittiich Gedot: De» Frauen und Kr»dein der Krieger gebe Brot! . _ LeoLoemy. vtikschla»- hi 9a Kilt« aljdl vorm! Da« stell». Generalkommando de« 8. Armeekorps hatte dem Her»u«geder dieser Zeitung bi« Erlaubnis crteill, die Gesäugen, lager in »sercr Prooiuz (in Lamldors, -leiste und Benhammer) zu besten, um sich »»» der h»ma»e» Behandlung, dere» sich »ie nisfischeu Kriegsgesangene, ersrene», selbst zu überzeuge». Gegenüber be» erfchreckcnde» Blitteilunge», die »»« «bauernd über die nntift Behemtluug deutscher Krieg«gef»»ge»er bei uusere» Feind«, zngehcn, lag e« nahe und im Si»»e nuferer oberst», Militürdehdrd«, bah Wahrheit«gemühe Berichte über die gute Behandlung und Berpflegung der Gefangenen in D«»tfchla,d bei unsere» Gegnern Eindruck mache» und diesei den vielleicht zu eurer besseren Behandlung der deutsche» Kriegsgcfange»«, veranlasteu würde», Ser hat nicht teure Angehdrige im Felde, wer wuuscht nicht da» Ziel erreicht zu sehe»! Gewiß ei, humaner GedLnkt. Zur Eireichong diese» schö«, Zwecke« begab ich mich am IS. September zunächst nach Lamtdorfnn» Beist« jnm Besuche der Gesaogen-Sager, In L. defiuden fich auch mehrere Hundert jüdischer Soldaten de« rnsfische» Heere« i» Kriegtgesangenschasr, Ich behalte mir eene, eingehenden Bericht über die nach oielen Seile» interestaute Brise »or und bescheide mich heute mit dem Urteile, dah di« Behandlung und Berpflegung. welche die rnsfische» Gefaogeuen dort genießen: eine mustrrgiltige ist. Sie human unsere Militürbehdrd« auch dem «ehrloseo Feind« gegenüber deukt, beweist seruer die Tatsache, dah fie auch aus die Lesriedigung »er religiise» Bedürsniffe sorgsam dedacht ist. Da« stellv,Generolkomma»do hat meinen Lorschligen, de» jüdisch«, Sesangene» dl« Athaltung eine« Gotte«die»ste« an den hohen Feiertage, zu gestatte», ohne vettere« zugestimmi und mit Bückficht auf die Bäh« derfelden die Kommandanturen der 3 Gefangenlager telegraphisch von derGenehmignnabenachrichtigt. Daraushiuhadenwiraufeiner 2. Beisenach L. die Kuit»«gegenftänd«sür dieGesangeuenderKommanbantur zur Lermabrung üdergeden. Dah ei»e derartige loleraote Anschauung aus die Juden de« Kdnigreich« Pole», dem di« jüdische» Gesaugrnen zumeist entstammen, eine, tiefe» Eindruck machen muh, unterliegt keiuem Zweifel. Unsere Regierung wünscht fich selbstveistäudlich die Sympathien dieser Kreis« best» Betreten de« seindliche, Lande« zu erwerben, da« beweist der neueste Ausrus M General« non Mo,gen, dt« beweist vor Allem die Proklamaiion de« obersten Kommando« »er verbündeten Heere an die Inden in Polen. Diese schonende Bückficht »nsere« Geueralkommaudo« ans die religiise» Gefühle der jüdischen Gesangenea wird bei ihren Glaube»«- und Stammesbrüdern tu der polnische, Heimat freudig« Gesühle a»«ltse» und gut« Früchte trage», L. «euftadt. Herr Hr. A»»ama»» wurde zur Boruahme von »uaen- Operxtione» an rusfischcn Krieg«gesa»g«nen nach dem Gesa», genlager tn Reuhammer (bei Saga») deruse». j» »er Kriegnanleih« hat fich die Syuagogen-Gemeind« «st eiuer Zeichnuug von 360000 «., die Kraukeuanstalt mit 30000 Bk. deleiligt. Per Aatinnale jKauaMaMI bittet im Iuseratenteü dieser Bummer um Möbel und Wäsch« zur Errichtung eiuer .Kneglkrippe', di« zur Ausuahme von Säugling«, „» Kindern de« zu ll Jahren bestimmt ist. K» »»sere »»loüesttzer sowie an alle aus dem Land« wehnende» Familie» richtet der Bationale Frauendieust einen Ausrns, welcher unser« wärmste Besürwortn», »«,dient. Er sprickst darin die Bitte »»«, .einzelne gesund« Kinder »der Geschwister «ährend »er schwere» Zeit bei sich anfzuuehmen and p> verpfleg», Biele» «resiauer Famstm», deucu die ei^ne wirtschaftliche »edrängui« »icht gestattet, ihr« Kinder genügen» z» versorgen, ktnnen dadurch entlastet werden. u»d der AnfenthaU aus dem Lande »st feiucn segensreichen Folgen für Leid »nt Seele kan» erheblich zur Gesunder Haltung »nsere« Loli«« beitrage», dere» das Baterland jetzt mehr den» je bedarf. -»» West», be, Hlatlouake» Ilra»«»»Ie»ß«» nernnftolten die Edorklasse» der Hdhuenschen Lehrennnen-Bildungsanftolte» am 31. Oktober ein Konzert, das unter der Leitung von Herr» Muslldiretlor Mittman» stehen wird, Pie Aranlenttche Wreolst» Herrenfir. 2, di« wie schon berichte«, l» ihrer letzte, Sitzung »«schlöffe» hat, auch Gesunde» durch de, Krieg bedürftig gewordenen Personen de» Bkitteist a » d«< ei» kostensreft» Pktttageffen zu gewähren, hat ihre» Betrieb eröffnet. Schriftliche oder mündliche Gesuch« nimmt lediglich der Batlouale Fraoe»dienft Bstterplatz I, Zimmer 22 entgegen Die Portionen ktnnen in der Klaukenküche selbst verzehrt oder von dort abgeholt werde». J» die Krbeitgeter »er ,,m MlN>«rbie»ß eindernfene», Zrseiter nu» Z»g,»elle» richtet der Magistrat im Iuseratenteü eine» Appell, sür ihre Arbeiter »nd Angestellte», di« zum Kliegedienft einberufc» find, die Berficherung bei der Kraukenkaffe freiwillig sortzusetze», wie die« auch die Stadt Breslau bezüglich ihrer Angeftellten uad Arbeiter tut. Durch diese» AN pattiolischer Opfcrwilligkeit erreiche» die Arbeitgeber, dah die Einberufenen uad ihre Augehörigen auch die Kaffenleiftungen, also Krankeugeld bei Berwundnnge» uut sonstigen Erkrankungen des Einberufenen und Sterbegeld im Falle de« »bledeni erhalten. Die Berficherung kau» l» estier anderen Lohn stufe alt bisher, auch in der untersten, fteiwilig fortgesetzt werden. In der untersten Lohnftuf« find die Krnnkaffeubeilräge meistens gering: namentlich bei der Allgemeinen Orteftaukenkaffebettagenfiewöchentiich nur ILPfennigc. Der Atnberschutzverei, kür Schlefie» (Herzogin von Pteh I. Borfitzend«) erläßt im Inseratenteile einen Auftus zur Bersorgung der bedürstige» heimatlosen Kriegcrftnder, Er bittet F a m i l ie a dieselbe» auszunehmen umsonst oder gegen Gel Währung eia,« Kostendeilroae«, Helfer und Helferinnen niögen fich melde» für die Berwaltuagsgeschäslc, zur Uebernahmc | von Bormundschafte» und Pflegschaften, Ei»zieh»ag von Kriegsdeihsts«, und vaisenrenteu, ferner fiud für ein Ausnahmeheim dis zur Berforguag der Kiuder Ei»richtungsgegeastände<Betten, Wäsche, Kleider, Schuhe, Müdei usw.) nötig und vor Allem { Geld! Insbesondere kionen hierbei die nicht eingezogeuen jungen Leute helfe». (Alles Bähere s. i. Jus.) l Die zkre»s»»er Zentrale kür J»ge»dkstrk»r,« erläßt. im Inseraten-Teile ei»e» Ausrus an unsere Mitbürger zur i Beschaffung weiterer Mittel durch eiamalige oder Mitglieder-! beiträae. Die große» Erfolge der Zentrale, der I >0 Bereine angeschloffen fiud. in ihrer l> jährige» Wirksamkeit find bekannt, > Die Fdrdernng dieser segensreichen Einrichtung, welche zahl- \ reiche Helferinnen zur »usficht über die Kinder besitzt, ist da-! her in hohem Grad« zu empfehlen. j Hie graBbu Hx die MvüeeM, »er ^a»bü»n»»Kich. tlge» falle» teilweise auf nufere hsthen Feiertage. Herr Rabbiuer Dr, Bofenihai hat fich deihald mit dem Eiuilvorfitzeaden der Ersatzkommisfioa, Herr» Geh. Begierungsrat Salömoa, in Berdindung gesetzt und die Zusage erhalte», daß die jüdischen Melduugspflichtige, aus Wunsch sogleich zu Beginn gemustert «erde», damit fie dem Gottesdienste rechtzeitig bewohnen küunen. Der Rabbiner hat hiervon in der Synagoge Kenntnis gegeben Auf seinen Wunsch machen wir es auch an dieser Stelle bekannt, Hebräische» Petzet »»läßlich de» Hrftge» Es dürste wohl kaum eineFamilie in unserer Synagogea-Gemeiade existieren, die nicht einen «euren Aagehirige» oder Freund aus ihrem Kreise zu de» Fahne, hinausziehen sah, zum Riadesten aber unter der llndill des furchtbaren Krieges zu leiden hat. Deshalb ist es Jedem ei» Herzensbedürfnis und zugleich Pflicht, sür unsere tapieren Brüder und alle Krieger, die ihr Lebe, und ihr Blut für das teure Baterland zu opsern bereit fiud, zu deren »nd dies in unserem täglichen Gebete cinzuschalte». Eia derartige» Gebet — auch deutsch übersetzt, — welch:« von unseren Herren Gemeinde-Babbinern redigiert ist, linnen unsere S«mei»demi«g>ieder st> der Druckerei dr<o«rr» >. Schüler, Freiburgerstr. 17 — soweit der Borrat reicht, — unentgeltlich erhallen, Vst wollen nicht unterlaffen. unsere geehftenLeser hierauf aufmerffam zu machen. Werwtttstzek wurde der Grenadier Gustav Freund <r>, Beg.) im Feldzuge gegen Frankreich durch 2 Schiffe in den Oberschenkel, Der Be,mundete, der im Lazareih von Beuwied liegt, ist ein Sohn des Ksm, Elia» Freund, Salzstr. 22. Pe» Ketdeuto» kür» llfiaterk«»» starb r-itz zvoiff Eiaj.-Frei«. Unterossizier des Leib-Kürasfier-Begiment«, 22 Jahre, Sohn des Kims, Wilhelm woiff i, F. Wolff öd Hepncrs, Kais, »ilhelmftr, 47, Me« »er »»lnergtst. Santtitsrnt Dr. med, veithild dttese». feid, seit 1895 Srfter für wiffwschastUche Photographie tu der hlkstgey naiBnfttit, dEßcht am 18 » Mt». feiM 70. tkbvrtfttag Er tft rii 0<b8tnta vbepchlefin an* Saif^ntC Dar lasge Jahre al» Nilitirarzt tLtig. OefchLflsDOUtm» I« IS. September er. kamt die Herren, und SnadenkG,feftiO«»Unira 8. Dkarcu», hier, Rtng 60. «Nf eia 40 jLhrige» Se-ehea» ihre« Geschlfr» zurSekdiicke». 3weig-Sott«9iei1te.?e»j«tzr L67L, Ami K»»ierttz«»» Pe»tfcher Aaiser llfierüetzer: Simon Scheye Max Marcus Her«, Elias Flattztner: Dr. E. Levi Dr. Schüft»» Dr, Simonsoha 1. A«»t«r: L, Goldderg B, Hosfiriu Han« Falk 2, Aantor: E, Zawitz B. Trotzky I. Gutmana fitzordirig : I. Schottlüuder Egm, Pollak H. Marli Heganist: F, Kaatz H. Lilge — Pchokar: Dr. 8. Boß Kantor Kantor Pserausfetzer: z. Schiadler z, Boumafch B, Hirsche! I» den beide» Pemet»»eftz»«tz«ge» (aste »nd »ene) am. ttere» die ständigen Beamte», als Lorfieher: Dr. Danziger »ad Apotheker Muhr, Babbiuer: Dr. fliosntthal u. Prof, Gutmana, Kantorei: Weiß », Kochanows bez. Eerinl ». Warten derger, Ehordirigeate»: Els»er »nd Pulvermacher, Organist (neue): Scholz, s, Schosar Behfisch ». Eerini. Da« Ktadfttzeater eröffnet seine P'orte» mit einer Be», einftubierung de» »Lohengrl»' unter Kapellmeister Prüwers mufikalischcr und Oderregiffeur Kirchner» szenischer Leituug. Der Borstellung,dere»BeiamragzumB« ften de«.Roten Kreuzbestimmt ist, geht eia, von dem einheimffche» Dichter Paul Keller verfaßter und vom Znteudauten Runge gesprvchener Prolog vorher. Die Besetzung ist in den Hauptrolle» die vom Borjahre her dekaante. Reu ist Herr B »de, der zum ersten Male den Telramund und Frl. Kopp, die zum ersten Male die Ortrud fingt. - Das Repertoire der folgenden Tage lautet: Sonnabend, den IS „Hans Hei ling", Sonntag den 20. in Abänderung des ursprünglich vorgesehenen Epielplanes neuetnftudiert „Othello", Dienstag, den 22, .Da« Bachtlager in Granada", hieraus „Snsannes Geheimnis". Es sei uochmals bewerft, daß B c stell uu gen zu alle, angezeigten Borstellungen nicht m ehr notwendig find, da dieElntntts. karten schon jetzt an der Tageikaffe de« Stadttheater«, sowie den Borverkaussstelle» Berkehrsbnro Baiasch und Paketsahn in den Geschäjtsftnnden erhältlich find, Mreskaner S<s«»f»ieltzttz»e». Das vaterländische Schauspiel Wildenbruchs ,Die Ouitzows-, welches durch seine Kriegsstimmnng und warme patriotische Gefinnung, die es durchstrimt, als das eigentliche Weihespiel in dieser ernste» Zeit ausgenommen worden ist, wie die Teilnahme der offizielle» Kreis« an der Eröffnungsvorstellung und die bi»her ansverkausten Häuser des Stückes bewiesen, kommt am Freitag und S o n n a b e n d in der erfolgreichen Besetzung der Eröffnungsvorstellung zur Aufführung, Beginn 8 llhr, Ende kurz nach II Uhr, Eine Borverkaussgebühr wird trotz der außerordentlich ermäßigtcn Preise nicht erhoben. Für Militär st, Uniform und ihre Angehörigen gelten BorzngSpreise, Die mounigsache» Anspielungen de» Texte» aus di« heutige Zeit werden i» jeder Vorstellung mit starkem Beifall auf offener Szene ausgenommen. Für Sonntag wird ein alteS Stück rinstudiert, welches zur Zeit an einer ganzen Reihe von Bühnen seine Auferstehung erlebt, ein Stück, welches Jahre hindurch große Berühmtheit genoß, weil in ihm die Figur eine« Hohenzollcrn, Friedrich de» Große», ans der Bühne erscheint, was bi« zur BegieruugSzeit unsere« jetzigen Kaisers überhaupt verboten war. E» bandelt fich um da» Töpserische Lustspiel »des Königs Befehl', Die berühmte Rolle Friedrichs des Großen in dem Stück wird am Sonntag von Herrn Marlitz daraestellt «erden. Ferner fiud beschästigt die Damen Probst, Gettke, Eckert, Sprengholz, Herzseld, und die Herren Thomas, Schäfte, Johow, Saude», Froon, Glasemaan, Echybilsft und Pauly, Einstudtert von Herra Fron». Vorher wird «in szenisch«, Prolog, den Herben Eulenberg für die jetzige Zeit destimmt hat. dargestellt und patriotische Gedichte vv» Herr» Marlitz vorgcttagen. Den Abend vervollständigt der Bonrag von patriotischen Gesär,gen von Frau Opernfängeritt Emmy Land-Froon. Auch für diesen Abend gelten die ermäßigte» Preise. Das Thaliathcater criffnN am Sonntag die neue Saison mit den neuen ermäßigten Preisen, die ungesähr den ftüheren Abounemenlspreisen gleichkommen. mit eiuer Ausführung des beliebten Sndermannschen Schauspiels .Heimat.- Die Vorstellungen beginnen auch im Thaliatheater um 8 Uhr. Montag wird ein weiteres Repertoirestück der Thaliabihne in neuer Einstudierung gegeben, nämlich Gerhart Hauptmanus .Biberpelz." I» .Heimat" wird die Hauptrolle von Fri. von Helling, die Hauptrolle in .Biberpelz" wird von Frau Müder-Stegemanu dargestellt. Der Borverkaus findet au deu Theaterkaffen vormittag« von 10—2 Uhr statt; außerdem im Berkehrtbüro Barasch, und im Reisebüro der Pakttsahtt. virb in der alten Synagoge Hany Blumenthal, S. d. VLcherrerts. Arnold B . Garlenstr. 66. ^eUten: Ein Sohn: Satter Dan.d (Os4in«ky>Un-ustastr. 85. Apolhek. UosenbaU« (Berger) Tauentzienstr, 14. Eesare»: Eine Tochter: Mchord Schlesinger (Engel)-Hohen. >o8ernmatze 81. PttMi: Skichard Schlesinger-Höschen stratze 59 w. Eise -örtzer- Dt. Eylan. M«r»ahkt: Dr. med »Nnr Le«in ». Lotte Mendetrson-Scheitnigerftraye 15; Kart Schuflan m Lotte Löoinsodn-Berlinerplatz 91. jtesMat auf Friedhof «Lahestratz«: Sri. Rosa Rabat, Brinatiere- «orihstr. 44. geft. iS. 9.. Beerb. »5. 9. nach«. 4'/. llhr; Frl. Minka Verluter-Rikolamadtaraden 9, gest. 18. S. Beerb. 15. 9. nach». 5 llhr. JfenMft auf Friedhof U. 9. 4 llhr Rosalle Softie, ledig, Höschen 6tr. Sb. 18. 9. 4 llhr Fanny Sachrmann ged. Fried linder. 89 3-, ver». Vnt, Feld-Slr. 40, U. 9. nach» 81/* llhr Fritz Werl hei«, Lfm. »9 Z. Eadttzftr. 6«. l4. 9 6 llhr Malke Sei« Lnr». Handelßfr^ Lostmineg. 15. 9. » llhr Minna Henschel, ledig, Hottei-Str. 45, 16 9. 8 llhr. Ldois Law. Rentier, Eoech« Str. 75. 16. S. ».80 llyr Sötte Oppler, ledio, Hedmtg-Stt 97, 17. 9. 8 Uhr Zfidor Simmenaner 69 Z. Hildedrondftr. 9. 18. 9. 9,80 Fr. Henriette Frintel (Reichmulm) Lr»n- Prinzen str. 78, 16. 9. 14. 8 llhr, OMeh&rtlltthaa. Qagon Kaflud, dan Kriefahdtser, d«r «D*«r«Q Handel ont«rdrteken will, riefet«* riefe der Kampf in «nur Beiba. Toaop ist uf anfllaeham Kapttal fundiert, mit Tomor wird der Y< rdieiut tu vsTtosfeland henaigatnuen, dadnreh' daa tnyHtliit UattP- DibBM ontarauim. Die daatoehan Haoafranm toU«, ed»n nicht Tomor kaufen, oondern daauehM Uotaraehaeo oBfiarstfttMD. den ist : Jdeal Holoutaar maazoobauor, nraatlaK kooehar bbPgaatalU netfer chnkriefet den Hem Bafefetnera Dp. S. ftaj&bepr*' in Wandabak, L Kaj mb. Brwrian I SpMlal i