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Jüdische Volkszeitung · 1914-08-28 · 35 (28.8.1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
20 (1914)
Issue
35 (28.8.1914)
Date
1914-08-28
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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Sßdischt volkzeituug ,* Haftlaiö. P>» »edicht - ..^."McheRegiernng ha, je», -»diejüdisch- Brntlkrrnng Ritzlaubs eine» beuch lttischrn und scheinheil'gen Ai frvf erlassen ln dem sie den Judcn mit verlogen rn Lotte»! alle« Mögliche ^ttpncht. wenn sie sich für da» Moskowttettum. ihnn giousamsten Verfolger tot schlagen wolle». Hoffentlich haben die russischen ^uoen »och nicht vergehn, wie ihnen ihre Tapferkeit und ihre Lreue bi» zum Tode gelohnt worden find, als sie fich in großen «affen am rusiisch.iürkiiche»' Kriege bet.iligt hatte!-! Bei den auf Beraulasiuog der russischen Regierungvorgeuowmci-en grausamen Iudenvertrribungkn au» Rußland anfangs der 90er Jahre wurden zahlreiche Familien verjagt, deren Väter und Löhne »m türkisch- Nif fischen Kriege gefallen waren! Eia» der besten Geeichte von I? oser» feld ist der Erinnerung an dieie tragischen Berhalniffe gewidmet. Die deutsche Uebersetzung stammt von Thiedergen. Herr Schauspieler Rich. Goetz stellt sie au» seiner Sammlung zur Verfügung. Per jüdische Soldat. Bei Plewna liegt'», 's geht hundett Schritt hinab. Dort liegt'». Ern Grad. Kein Mensch weiß von dem Grab. Hier dring» kaum Menfchenlout. kaum Bogelschrei'n. Don liegt e» stumm und hatt. Kein Kranz, kein Stein. Dotthin bringt kaum ei« Frühling Halm und Blatt — Dort unten ruht ein jüdischer Soldat. Ein Jud'. ein Mann, verbluttt in der Schlacht, Die Rußland seinen großen Tag gebracht. Nachts ist's. Ring» schliefen alle Dinge eia. Die tote Stille möcht' noch stiller sein . . . Da zählt die Turmuhr zag die Mitternacht Und plötzlich »st ein dumpfer Sturm erwacht. Es zerrt und rüttelt in der öde»» Lust. Es wetterleuchin und die Stunde ruft. Der Sturmwind wühlt und wühlt — da klafft die Erd' — Der Held strht auf dem Grab; es starrt fein Schweik. Er wirft sich in den Sturm. Der packt ihn auf — Zur Festung hin — er hält den dlut'gen Knaus Uod seine Lunden bluten, bluten fort. Er schlägt an- Schwert, es hallt fein hohle- Lott: .Kam'raden auf! Ach holt' Gericht! Erwacht! Ihr müßt mir zeugen! Kämpft' ich in der Schlacht Nicht heiß und tteu genug, den andern gleich? Und nicht für Rußland» Ehre, Rußlands Reich l!' Da hört man's dumpf, wie kernen Stromes Lauf. Es rauscht und raunt und lappt und taucht Heraul. Ein schlotternde», tollendes Kttegerhecr. Die sturmzerwuhlkee Sand am loten Meer. Es klappern ihre Knochen wirr und warr. Vir Harles Holz. Und plötzlich stehn sic starr. ,ciVni Ijs dörv HittiS . Und jeder, hebt Mi« \p v ***,>, Wmrfcarff UnK hitnii Imh Oü..t a>bfi du für imföfirand!' — Und dann kein Laut und auch kein Schlottern ^rehr. Verschwunden ist das Knochenknegeiheer. Nur er allein steht noch auf seinem Platz Und meißett glühend in dir Nacht den Satz: .Von Leib und Kindern riß mich dein Gebot, Rußland, für dich starb ich deu jungen Tod. La» jagst du jer.e jitzi in Blut und Schmach?! Ich fluche dn. ich fiuch' dir dundertfach N' In ähnlicher Vcrse wie »e Juden werden jetzt die drang, saliette» Polen von der russischen Regierung heuchlerisch und lügnerisch umschmeichelt und mit allerlei Versprechungen regatiert. Aber auch die Polen werden wissen, was sie von diesen ver. logencn Versprechungen zu halten haben. pao Manifest de» Aare, .An meine lieben Juden', tot wir bereit» in unserer Nr.v. 7. August gebührend beleuchtet, haben, »st. nie uns Flüchtlinge an» Lrmbrrg schreiben, in allen Städten Rußland» in russischer Lpracke und im Jargon angeschlagen. De» Eza» mimctl die Juden an die vielen Wohl« taten, die sie in ganz Rußland und auch insbesondere vom Hause Romanow gcnoffcn hätten, und so»de»1 sie auf, sich freiwillig zum Miiitüldienst zu melden, da oas Jntereffe der Znüen «tt denen de» russischen Reiche» eng verknüpft sei (!) Die Proklamation, dir deu Jude»» eine Erwcrierung der Änfieoloogsbeorke versprich!, macht auf die Kreise, auf die sic berechnet ist. kcinen Eindruck. Wohltaten, die dre Juden in Rußland genossen haben — (ans es eine» größeren Hohn geben? Der Aar spricht die Erwariul'g au», daß seine jüdischen Untenanen »hm die Liede, die er »hnen stere bewiesen, nun durch Treue und Opfer- Willigkeit vergelten werten! Jawohl, das hoffen wir auch! Aufruf au di, Jude« >u -Fkole». Ein jikdisch gtschriebcner Ausruf non erue« au» mehrere»» Hunderten jüdischer Bürger ln Galizien bestehenden Komitee ist nach Russisch-Polen versandt worden. In de« Aufruf heißt e»: „Es ist ein großer und bedeutungsvoller Augenblick gekommen, ein Augenblick, derfchon lange sehnsüchtig erwartet und erwünscht wmde, ein Augenblick der geschichtlichen Abrechnung der Zivilisation mit dem DardarrswuS. zwischen Freiheit und Despotismus. der Kampf mit dem Zarentum, um endlich die Keffel, zu sprengen uod einem beffere»» Schicksal und einer glücklicheren Zuknuit c».tgeaenzugehen. Blut der heldenmütig ans dem Schlachtfeld kämpfenden Krieger wirb aus polnische« Boden stießen. In diesem Augen blick dringen wir Juden auf yOluischem Loden in vollerund unerschütterlicher bürgerlicher Treue zu» konstitutionellem Staate unsere Huldigung dr» unvnjährte« Rechten und Idealer» de» polnischen Volles dar und wünschen an» de« Innersten unserer Seele, daß sich diese Hoffnur.gen raschesten» erfüllen mögen. Vir wünschen aut voller Uederzeugmtg de» Sieg der gerechten Sache und glauben an eine» glanzvollen Sieg. Vir wollen alle uusere Kräfte einsetzen, um diesen Sieg zu beschleunigen und find hierfür zu allen Opfern bereit." Vom Kriegsschauplatz. Bmton, de« 28. Hw* 1-14. M. 86 Bo« der rvthenischen Parteileitung in Lemberg wird demni chst ein Ausruf an die jüdische Beevötkerung der Ukraine er« grhen. Dladziwito» l» Alamme». Nach Berichten der von der ruisisch-galizischen Grenze eintreffenden Reisenden steht da» 3 Kilometer von Biody entfernte Städtchen Radziwllo» in F ammen. Dieser wolhynrsche G.enzon zählt gegen 8«XB vorw egend jüdi'che Einwohner, hat ei» russische» Zollamt und eine N ine Garnison. A. tisch Bon de« 24 Geiieln. welche der preußische Krmmandant. infolge der nächtlichen Schießerci, hier erngefordeit ui d auf -die Festung nach Posen geschickt hat. find die S jüdi chen Notabeln bereit» entlaffrn worden. Die strenge Untersnchung, welche da» Kommando durchgeführt, hat nicht- Belastende» für die Kalischer Inden ergeben. Es hat sich im Gegente l die völlige Schuldlosigkeit derselben ergeben. Da» Erge dnis hat den oo»r Ihnen mitgeteilten Sachverhalt bestätigt. D e Juden haben die preußischen Truppe, al» ihre« Retter vi, dem drohenden Brande und al» ihre Befteier begrüßt und gl stfreukrdlich empfangen. Der Bürgermeister hat dafür er, S rafgencht an ihnen vollziehen wollen, hat da» GefängniS öf neu lösten, die herauegelaffene« Verbrecher zu der nächtlichen S hicßerei gedungen sie mit Flinten und Munition versehe« ut d den Jude», in deren Häuser er sie legte, redtte er ein. daß er sie gegen die Angriffe der preußischen Soldaten schützen w lle. In Wahrheit verfolgte er die Absicht, die Juden dißen zu laffen. wenn die preußischen Soldaten die Häuser sti nnen würden. Diesen Zweck hat der Schurke ja leider errecht, da bei dem Sturm, den die angegriffenen Soldaten mit ge älltem Lajonet auf d»e Häuser eröffueren. dre ahnung»Iosen Zi deu. 400 an der Zahl, niedergemacht wurden. Die Verbr cher. die noch am Lebe, blieben, wurden in Eisen über die preaßisc e Grenze geblocht und sollen zu Erd-und Befestigungsarbeiten, an verschiedenen Festungen verwandt werden. Der Hauptverbr cher. der russische Bürgermeister. wurde standrechtlich erschrfleu, er war nicht einmal den Schuß Pulver wett. — Aus G und dieser Ergrdnlffe hat da» Militär-Kommando an den G> uverneur der Festung Posen Freilaffung der 3 jüdischen Gnseln verfügt: es waren der Rabbinals-Affessor Doja» R. M ische Lelwesch, ein hervorragender Talmudist. der Gemeindep» »es Bankier Mamroth und ein 2. Vorsteher. Sie erhielten nah kurzer Haft die Freiheit wieder und find bereit» bei den Ihren in Kalisch eingetroffea. Staaloauwatt UfchckPliuoÜi. der berüchttgle AnNäger in dem fluchwürdigen Ritualmord-BeUi»-Prozeß. wurde in Duischland von der Kriegserklärung überrascht und verhaftet. Er befindet sich jetzt mit andern höherer» russischen Beamten in dem Döderitzer Barackenlager bei Berlin und teilt de« unsre willigen Aufenthalt mit ruffischen — Juden. Auch eine Jronie dkl Schicksal»! KitfsaÜlto« für die russKche« Atüchttiuge Vom .Hilftverein dir dcursche» Juden' erhalte« wir fvlge den Artikel mit der Bitte u« Veröffentlichung. Unter de» zahlreiche« Rnffen, die sich in Deutschland defiiiren, und deicn Zahl möglicherweise 60000 Köpfe beträgt, un iugercchtlct die ruifischen Ernteardeiler. befindet sich erne gr ße Anzahl von Personen in äußerster finanzieller Bedrängni,. Diese Ruffen. die zur Zerr nus «rliränschen Gründen Deutschland nicht verlaffen dütten, find vielfach dadurch in fin rnzielle Bedrängnis geraten, daß ihnen entweder ihre Burin» tel ausgcgangcn find und daß sie a»S Rußland kerne »reuen Bi rmrttel erdalten können, oder daß sie nur über Rudelnoten vei fügen, die im Kurse sehr stark gesrmkeu find, oder daß sie cnilich nur Akkreditive haben, die garmcht oder nicht in gewüischker Höhe honoriert werden. Dazu kommen Andere, die lat ächlich arm find und in der jetzigen Lage jeden Brorerwerde ent Sehren. Unter diesen Ruffen befinden sich ,n großer Anzahl auunsere jüdischen Glaubensgenossen. Be» dieser Sachlage ist der .Hrlssverein der Deutsche!'. Jude» * mit dem Reichsamt des Innern in Derbiudung getreten un > hat auf die Gefahren aufmerlfam gemacht, die aus der aeich lverten Sachlage sich zum Teil schon ergebe» haben und bei Mo ldauer de« Krieges sich weiter ergeben müffen. In allerwo siwollendster Weise ist daS Reichsamt de» Innern den Vorste! urigen de» Hilfevereina der Deutsche, Juden entgeaengekommen un es hat sich durchaus bereit erklärt, io jenen Grenze» Erlei, iterungen zu gewähren, wie sie sich in Rücksicht auf die'miliii rische Notwendigkeit schaffen luffen. Solch. Erleichterungen, die einerseits ein Gebot der Humanität find, entlasten zügle ch die deutschen Komuuen und Gemeinden von einerschwere« Bö de, die aus der Lerpstichruna sich ergibt» Tausende und Ta »sende von Personen vordem verhungern zu schütze«. Nachdem die gemachte» Vottchläge in einer Sitzung, die im Reichsamt de» Innern stattgefundeu hat. und au der Herr Dr I a m es S r m o u und Herr Dr. Paul Rathan vor l Hilfsmrem der Deutschen Juden teilgeuommen hatten," durchgesprochen waren, fanden am 22. August in den Räume» der Deutsche» Bank in Berlin eine 2. Besprechung statt, bei der unter andern die Jüdische Gemeinde Berit n durh Hrttn Justizrat Breslauer vettreten war. Auch ein Anzahl in Deutschland zurückgebliebener angesehener Ruffen har aa dieser 2. Besprechung teilgenommeu. DaS Ergebnis Vre er Sitzung ist eia durchaus crfteuliche». Das Wolffsche Telegraphen-Bureau verbrr tet über da» Ergebnis der Sitzung die offizielle Mittet! mg. .Zur Behebung der schweren Notlage, iu der sich zurZett zah reiche, r« Deutschen Rerch aufhaltsame Ruffen best«den. stad r» »ea Räume, der Deutschen Lank in Leisera von Derm en» der zuständigen Reichs- und Staatshehördea 2 au» Detztschrn und Ruffen bestehende Komitee» gebildet worden- Da» Koulitee soll unter den hier befiuvUchen wohlhabenden Ru seu eine Sammlung oeranstalteu, da» andere au» deu zusau mengebrachteu Mitteln arme Ruffen unterstützen.' Es mag Hervorgehoden werden, daß sich der HUfsverei» der Deutschen Juden auch seinerseits von Begiuu der Aktion au prinzipiell auf deu Standpunkt gestellt hat. daß in diese« Fa! e die Hüfe ohne jeden UnterschiG da Konfession gewährt l UM MH U«I MWft •ntai »üfft, da auf biefr Shft auch dm zxhlmichm Rast«» jädischn Koasesft«, i, Drxlschlaad dir rrjrtzair Hilsr grdrächt wird. bU dir Kiirg0a,r «1 rr«dglich«.> wird, dr» >iück>ra»dporl drr nichi «rhrtthigri, Hoftkn ial Aa^r za fast«. Valti^chr, Kardarrat,». QI«, SO Kmdrr in in Ku|. ' lar.k wohnrdrn 8Itnn find 4o gtanFfurt a. tt. nngetroffen. Dir fanilim wolllr» za Lkgln» dr» «itrgrd Siafilaad »rr- \ lafirn. ttdnarr aa» Frau«, ward«» adrr »il »argkh»Itc»«a \ Rroolvrrn grzwuagr,, i, Nahland ja dlcidr», wthrrnd ,«» di«! Kindrr sartlirfi Di« drnlfidrn Badndra«i«n nahm«, fich drr Kiader i» drr rährmdstr» Skis« aa. Alt«, rrzraalr Schaffnrr , hicUrn die KIciaften a>äh,e»d drr Fahr, aas den »rmea »ad \ s.rgtea für Spris« aad Trank. In Kranksurl ward«, dir Slrinfien i» kk,nd«rhei»ra anieraedrachl, »dhread di« »rdherr» za defiergrsirllie» ga»iiic, in Pfieg« gearde» «ardrrr Drr JIr. Hilstaerei, harte fich drr Kiriarn ohae Unirrschied drr l xonfrnion angeaam»«» aad sargte fftr ihr leidlich«« Sah! j vklzie, I»d«»»rr<^,»»gr» i» Wrlfiir». Hkr«, Dieser Tage pasfiene» hundrrlr aalizjischer Ju-! den, die au« velgie» gchüchirl find, Prag, u« in ihre -ri»ai weilerzurrisra, Äe FILchliiage, die saft «archweg lei» «csM ■ and kei, Geid habe», find in itmmeriiche« 8»fi»ad«. Biel« laeisea blutige ölriemen aad 8era«i»daageu »ul; aach Fraae» and Linder zeige, di« Sparen aa» ttihhandlaage«, de«» fi« in Belgien aasgesehi waren; die Kleider fiad zerrissen aa» deschoiatzl and die »elfte» habe» seil zwei Tage» »ad mehr »ar da« Noldärftigfte genaffe,. Die MSchliiage «rzthiea, daß In ganz Belgien blutige Jndeaarrsalgangca »»«aedraehe» find, daß der Pddei, von sraazdfischea Agnaiorr» gesühr«, die )ade», auch laiche, die belgisch« Bäder zam SawmrraafeaihaU aasge. sacht Hallen, in ihre» Sahnnngea idersalle». »as die Safte geletzt, auegeraudi und mißhandelt hält«. Ser fich «iedersezle, sei erst »chen »der erichaffc» worden. Der Pddei so! a». erhtrle Grausamkeiten »erSdt »ad auch tzäagling« and Greise nicht geschant ha den. Ueder tausend Familien mnfiien ihr Had und Gut zurälkdaffe» und unter den grdhlen ttähieiigknlrn flöchten. Die Flüchtlinge pasfiercn Prag za» grüßte» Teile aus de» Borandahnhtsen. Sie ward«» dan, saweil die Mittet reichte», aerkdftigl. _ En-Iand. Pi»«» Uraiest »ege» »«, Ali« »ertftealiicht« »m SO. 3»li die jüdisch« Zeiischiift .Jrwish Lhiaaicie": „S»r»m fcH Lagiaat bl« Blüte seine« Bolle« hergebe«, um Don aSn 3». lerefte, ber SeU gerade bi« rasfischen ,» »«leidige», i, cinrm Kampf«, de« mir nicht gesicht habe», u»d der »»« i» Gatte« weiter «eil nicht« angeht, vir wehre» an« mit aller ttaty gege» den dlohen Gedanke», englische« BIT Usch«» Gat «■ oerschlendern, ttf k»t »»«dehne» «her bk Germamn mb »utakratk «s ihrem «aakmid«, Lhran« «sticht merb«. Un« kan» nicht« daran gelegen sei», Naßlaad« ttacht »aftecht >» erhalte»,, and- »ach »iel weniger entspricht »»seren Zatereffe» ein« Demütigung Dealschlaad«. Seit« an Seit« »ik Rußland za kämpfe», wäre sär Saglaad eine «bens« schtadlich« Haad. langdweise, wir ei» Kamps gegen Deatschlaad, mit de» e« keiaerlei Neihangtfiiche» hat. $nmtrckQ. M» I» Ma» M»rd«» I tta, Rarda», der bernarra^nd« Schristfteler, der in Pari« lehre, ist seit de« »u«»r»ch der Feindseiigieite» »erschale». Nardaa hielt fich hi« zam Sa->a» adend drr deatsche» ttahilmachang in Part« aas. Sr maßte dann in ein sranzdfische« See»«» reise», um sein« dari Meilen»« ahnungslose Familie heimzahale». s» sehil sküdem jede Spar »an ihm. tta» weiß nicht, ad er die Seine» erreicht ha«, »ad ad i« ihm gelange» ist, de» Feindseligkeilen gegen bk Deutsche» ja entgehen. Sr hatte die Sdfich«, »ach dem Zusammen, ireften mit seiner FamUie »ach drr Schweiz zu reise». Da »der zu de» Zeiipaalte, a» dem er sich srnhefirn« »ach der Schweiz hätte »ege»«» kdaar», dereit« eine Steife dahin nicht mehr m »glich «ar, ist mit der Befürcht»», zu rech»«,, daß er in Frankreich znrickgeßalie» ward«» ist. Gtfterreich- Pa panisch« Watschaster i, der Aühisch», »«»»»«4zstie» «m >8. »ugaft fahr ei» rie^iNler verr i» »ata in der Krammdaamgaffe vor Mid »erlangte ei» ttiliagesse» z» koste», wadei er der anwesende» Barfteheri» Frau Kadisch ale« Lab über die «üie aa» Quantität der Parti»»«» spendete. Der Herr, der sich »ich« »arstele» «ave, kauft« hkrchch rüv ttittagestea. Bald »ach ihm erschiene» mit sei,«» Marten rasfis^ aad serdisch-südische Famllien, die unter dem Schatzc der spanischen Batsqaft stehe» nn» die hiermit aas ««chen mii ttittagdkafi oersche» find und eiktrte», der spanische Bat- I-basier habe fiihnen eingehändigl. Der »irner Ms4e ».nderürnd .Mm-Mechhat fich veipfiichtet, seine «anderer für Feidarbeilen der Behdrd« znr Brrsügnng z» stelle». »I« «anderer »nd «anderinne» der Wiener Oriägrnppe ha de» fich aariäufia beim- Frü Happel, 9. Bezirk, «araiso»«,»ffe Nr. rr, um 9 Uhr früh m meiden, laben ardeiKsähige sange Jade» kirne» sich edensat» daii znr Feidarteil «meid«». . Jüdischer Pokilnl JUn-Mtt i» f*H- 9* “k U Prag weileade» Wanderer »ad Wanden»«» fand am 1. Rngnst am ü Uhr aachmür»^ I» «ark, de« jüdisch«» Interna!« ei« Haaptderiammimg statt, ck welcher die Sntsendnng m HilsNrtsie» für iandwirtschafttich« Krbeikn «z» nifieri wird. -««»»«». Dk Karildader Ist. KnIIudgemeind, hat de» Beschlaß gefaßt, 30 Bette» im Zseaelittsche» Haspiz den »er. wandere» de« Klio»« z« Bersügn« z» fteüe». ßm—a» Fra» «»tank kp>»er, Inhaberin de«sHaiei« Schloß ttiramanti«, hat «iaea paßen Tea ihre« Hakl« sa^ Paik znr «asnahme »an Haaden Berwandete» de« I. ». I. Krieg«miuistert»w tderiafte».

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