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Jüdische Volkszeitung · 1914-08-21 · 34 (21.8.1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
20 (1914)
Issue
34 (21.8.1914)
Date
1914-08-21
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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ßainT fo in Urkenrtvis halten nbn die Behaudlimg, bic leine» „flclift'tm Inden* in ftinrm Reiche zuleil wird. Da« Mauifest de« Zaren an seine .liebe» Jaden* sollte alkostbare Rarität aufgeheden »erden als da« seltenste Schaustück für die eifiouuliche Lavdlung. de,en der russische Bardarismu« fähiq ist. wenn die Rot de« Augeublickes «fordert. Versprechen, verspmden — wer ist von de» russischen Jude» wohl so »aiv. dielen Wechsel zu honorieren 1 Sir glauben, auch nicht ein einiger. _ Austu«. Hitraft Z» die jüdische, Mitdirger! Da-Volk steht auf. d«Stur« bricht loe. Die groufigeKriegsfurie ist entfesselt. Daruffische Bardoreuvolk hat uns« Land Überfällen. Mlll'onen Deutsche, und dar»nrer viele Touienbe von Auden. ziehen stolz und freudig für Kaiser uod Reich in den Kampf u« die höchste» und heiligste» Guter. Wir wisse«. daß in dies« fchickialsschwere» Stunde der Rot jeder Deutsche seine Pflicht tut. wir wissen auch, daß die deuftchen Auden in selbstverständlicher Hingabe bestrebt sein werden, au «st« Stelle zu stehe«, wo e«. gilt. Gut uud Blut für da« geliebte Vaterland -u opf«n. W« nicht im Felde steht, soll und wird in die Lücke«, die die Kämpfende» im Laude lassea. einfprinqeu. zu friedlich« Arbeit. Bor alle« ad« wird da« jüdlsLe H«z für die armen, verlassenen Fraue» und Kioder, für die Rot der Verwundeten und Kranken de« kämpfenden beut» scheu Heldenvolke« schlagen. Jude», «acht Eurem Ramen Ehre und speudet mit vollen Händen für da« Werk de« Roten Kreuze«! Da« Ka»»td»rea« de. Attische»'N«kfo«»tto»ds gibt folgende« bekannt: Die ungeheure allgemeine Rot, die d« ousgebrochene Krieg mit sich dringt, legt uns die Pflicht auf. neben der Arb«: für die Aufrechterhaltung »ns«« landwntichastlichen Siedlung i» Palästina, i« Auleresse der Menschlichkeit nach Kräften zur Linderung dieser Rot beizutrageu. Sir «»Lchtigcn deshalb unfere Sommelstellen. Spenden für dir Pflege der i« Krieg Verwundeten und für die lluterstützung d« durch den Krieg notleidendcu Familien entgegenzuuehmen. - . Mit Bezug hierauf «sucht die unt«zeichuete Sammelstelle sä«tkiche Vertrauensmänner ob« im Falle ihrer Einberufung deren Vertreter eifrigst für die Sammlungen zu diesem Zwecke bemüht zu sein. Dre V«össe»-tlickru»g der Spenden «folgt in unfern Auswei-organeu. nach Bedarf auch in den TagcsblLttero, uad werden wir die gesammelten Beträge dem Roten Kreuz in Deutschland überweisen. Die Einsendung der Spenden durch die Vertrauensmänner «folgt unter der Bezeichnung: .HilfSwerk de« I.R.F. für die Pflege v««undet« Krieger in Deutschland.*' 1. Deutsche Bank. Filiale Köln, 2. Bankhaus Sal. Oppenheim jr. L Co., (röln 3. Deutsche Sa»melstelle de« I. R. F. ,\ H. de« H«rn Auflizrats^Dr. M. A. Bodenheim«, Eölu, Hansa'.au« Friesenplatz. Für die deutsch« Sammeistelle tbttrift Köln, de» 6. August 1914. Der Regieruugspräfideut. Mit lebhaftrr Teilnahme habe ich Einsicht von der Bekannt. v machuug geuommen. die da« Hauptburea» de- Jüdischen Ratio-' noUoBb« zu veröffentlichen beabsichtigt, um zu Sammlungen auzuregen. denn Erträgui« für die Pflege der i« Kriege verwundeten und für die Unterstützung d« durch den Krieg not. leidend«» Familien Venvenduug finden soll. Ach wünsche auf. richtig diese« schönen uud edlen Uoternehmen Erfolg und bin gern bereit, soweit e« mir möglich ist, e« zu unt«stützeu. gez. Steinmeifter. Per Me>ch»»erei» der d«»tsche, A»de» ruft alle deut» scheu Auden auf. sich mit ganzem Herzen, ganz« Seele und ganze« Vermögen dem Dienste de« Vuterlaodes hmzugebeu. Per Bezlrll,»erßa»d der jüdische» A»ge»d»erei»e Zssestde»tschka»d, (Augeudvcrein Gabriel Rieffer (Köln) «läßt fol. genden Aufruf: Alle Mann an Bord! Heiligen Vaterlandes Ehre ruft gegen Ost und West zum Kampfe! Kostbare« Heil ward un« zuteil: D« erste unter den Tausevdeu, die freiwillig sich in Köln für Deutschland- Größe zu kämpfen meldeten, war unf«er Wanderermanafchast Führ«. Hunderte von uns folgten Seinem Beispiel. Ihr ander» ab«, in Stadt und Land, die Ibr noch zu jung, da« Schwer! zu gürte», Ahr Mädchen auch insgesamt, kennet m dies« hoben Stunde nimm« vergäaglichcn Ruhme« nur ein mächtige« Zauberwort: für« Vaterland! Sir «. warten, daß ei» jed« von Euch sich bei den Ortedehördeu — zu welche« Zweck es auch i««et fein »ag — unverzüglich zur Verfügung stellt. JMrfrvf der in Berlin aosäffigen M»»ä«e» jüdischen Glaube»«: Landsleute! Brüd«! Deutschland, dessen Gast, freundschasl wir seit Jahrzehnten in unbeschränktem Maße ge. nteßen, und da« wir mit Recht als unsere zweite Heimat de. trachten müssen. Deutschland, die Siege d« Zivilisation uud Kultur, ist von gehässigen uud neid,scheu Gegnern heiwtückrfch überfallen worden! Die Söhne des edleo deutschen Volkes haben freudig de« Rufe ihre« «habeuen Kaiser« Folge ge. leistet, um mrt ihrem Gvt und Blut Ehre und Eigentum ihres Vaterlandes i« Kampfe gegen die Feinde zu schützen. Auch wir. die wir seit Jahrzehnten in Deutschland lebe», habe» in diefrr ernsten Stunde die heilige Pflicht, de« deutschen Volke durch di« Tat unsere Sympathie und Doikdarkeit kuvdzutun für all das Gute unb Edle, da« uns feine Gastfreundschaft zu» teil ««den ließ. De-Halb «geht an euch alle, liebe La»dsleute. unser Austuf. zusawmenzutrtten und eifrig »itzuhelfen an dem Werke anerkennend« Dankbarkeit. Rähere Auskunft «teilen: Rudolf ZulkiS, Heiligcgerststraß« 7, L. Ehara-, Eharlottendurg. Deruburgstraße 52. Dr. «eb. S. Aofipowici, Schönhaus« LUee 4. 3« §«id«. ^Attische Keldpttdißer werde» unsere jüd. Soldaten de«, nächst «halten. Die Sache ist i« Sauge. Da- Krieg«, «inisteriu« hat sich de» Anträge gegenüb« äußerst wohlwollend gezeigt. Auch die Predig« find in Aussicht genommen. Wir hasse» in kürzest« Frist die Rame» derselben mitteileu zu dürfe». Arie§sfr-«»i,üeit Da« nachstehende Schreiben, da« ein schlicht« jüdisch« Viehhändler au« eiu« kleine» Stadt geschrieben hat» geht dem Beil. Tagebl. durch Radb. Dr. A. Eckstein in Bamb«g zu. D« Schreib« de« Briefe«. Vater von 6 und demnächst 7 Kind«», ist am L. August in« Feld gerückt. Aus volle« Herzen h«aus, aus kriegsstark« Frömmigkeit, schrieb « an serue Verwandte»: „Meine Liebeu? Wenn diese« hier «eine letzte« Zeilen fein sollten, fo leb: wohl, fürchtet Gott und haltet seine Thora!! Meine Kiud« empfehle ich dem Allmächtigen, « möge sie zu uus«en (Großen in Israel heranziehen, ich will Rache nehmen für die vielen Morde uud Marter». die an Zudea von unseren Feinden begangen wurde«. Es haben sich der unS achtzehn Auden fr.iwillig ins Heer ein» stellen lasse»; dabei will auch ich nicht Zurückbleiben und unsere jüdische Pflicht erfüllen! Verflucht sei, wer in dieser Zeit nicht seinen letzten Tropfen Blut fürs Vaterland hergibt. Und solle eS dann fein, daß wir nicht mehr lebend zurückkommcn. so finden wir doch ein ewiges Leben bei dem. der üb« uns« Sohl und Wehe beschließt. Sir nehmen Abschied mit Tränen, ad« mit Liebe ziehen wir für uns«e Frauen uad Kind«, um unsere Pflicht zu tun; wie könnte ich auch nachher noch aufrecht unter meinen Mitmenschen herumlaufen oder vor Gott beten, wenn ich zurückstehen wollte! k! Ich habe «ich mit mir und meiuen Angehörigen beraten, und auf die Stimme meiner Mutter, die auch unseren, lieben Emil das Gleiche geraten hat, bin ich gegangen. Senn ich ad« lebend meine Liebes wiedersehea darf, so komme ich ohne Sünden, ohne Makel zurück. Ach habe die fünf Bücher Mose« durchgegangrn. ich Hab: Abraham, Mosche u»d Z.boschua, ich habe Debora, die Richter und die Makkabä« zwei Rächte lang rezitiert und kam auf deu Schluß, daß wir unter allen Umständen zuerst uns« Baterlaod. dann unsere Familie, dann uns«en Glauben schützen muffen.' Att. Stuseute». Sämtliche 25 Mttglieder der „Ruderabteilnug der Verbindungen jüdischer Studenten* haben sich, soweit »echt eiaberufeu, freiwillig gestellt und find eingestellt worden. — Die Führer des Aüd. Länderkunde- „Blau-Weiß' find bis auf einen «iagezo>,en. — Von dcm .Verein der Audifchen Studenten' in Königsberg find 15 Aktive in den Krieg gezogen. Jüdische -t»»«,1e« i» Leere. Die gesamte Acnvitas der dem K. C. (Kartellkonvenr der verdiudungrn deutscher Studenten jüdischen Glaubens) angchürigea Berliner Ver^ bmdung Sprevia hat sich sofort nach dem Mobilmachungsbefehl freiwillig zur Fahue gemeldet. Ebenso haben sich i'm ganzen Deutsche« Reiche die Mitglieder d« K. C.-Verbindungen in gleich« Weise dem Vaterlands zur Verfüung gestellt, sprcvia hat die für ihre Feier des 20. Stiftungsfestes gesammelten 2000 M. dem Kriegsministttivm für vat«!änbische Zwecke üb«» wiesen. D« Geichäflsführeube Ausschuß be- K. Cwandte sich in einem Aufrufe au die älteren, nicht «ehr felddienstfühigen Angehörigen des Verbände« und forderte sie auf. jeder nach feinen Kräften, sich in deu Dienst de« Vaterlandes za stellen. Ei» jrnrger A»de meldete sich bereits am Freitag, den SO. Juli, also vor der Mobilmachung, freiwillig bet de» Krefeld« Husarenregimeut, wurde jedoch wegen Kärperschwäche — « ist «ft 18 Jahre alt — nicht augeuommea. Am Montag, deu S. August, also unmittelbar nach der Mobilmachung, meldete « sich nochmals bei de« Regiment, jedoch auch öre-wal o«- gebe»-, da Freiwillige nicht mehr angenommen w«den konnte«. Am gleichen Tage waudte sich d« junge Mann an da« 7. Fußartillerie»Regiment, 97 Fvßalkillerie-Reqiaent, Fliegertruppe uod Luftschisseradteilung, ad« alle diese Truppengattungen konnten d« Bitte um Einstellung nicht entsprechen, da alle« besetzt sei. Scitne Meldungen beim Feldanillerie-Regiment 59 und dem Telegrapheubataillon waren leid« auch «gedaislo-, alle Stellen waren besetzt. HAte »ieke jüdische Lehrer, ist auch der Erziehung-iufpektor d« vom Deutsch-Airaelitischen Gemeindebund refforti«cnden Kürsorgeerzichl.ng«austalt für israelitische Knaben zu Repzin d. Schiveldein. He« Barouowitz, dem Rufe unter die Fahne gefolgt. Da anzunehmea war. baß auch der 2. Lehrer, Herr Friedrich Levy. mit dem Landsturm eiuderufen werden würde, hat do« Kuratorium d« Fürsorg«rziehung einen Stellvertutet für die Kriegszect gesucht. Das Kuratorium ist nicht in die Lage gekommen, einen Bewerb« zu eugagieren, da Herr Levy in der Anstalt bleibt. Da« selbstlose Verhalten des Herrn Lehrer» Max Borianger. Reuenkirchen Kreis Wiedenbrück, d« für die Dauer seiner Ferienzeit, d. l. bis zum 8. Seplcmb«. seine Dienste dem Kuratorium unentgeltlich zur Verfügung gestellt hatte, sei hiermit dankend h«vorgehoden. ptrsoxllir«. K>» trat Mesch, Lslrar 3ft#f. Pr. £crf K. chrü»ß«t i» Mte» Montag, den 3. d. M.. feierte Hofrat Dr. Karl S. Gröu^l, der berühmte Rechtslehr«, dessen Arbeite» üb« Haudels-uud Dechselrecht in d« ganzen Welt Aufsehen erreg! haben, seine« 70. Geburtstag uad feine zahlreichen Schüler und L«ehrer haben die Gelegenheit uicht v.-rabfäumr. dem hervo«agend«n Gelehrten ihre Sympathie«! auSzudiückeu. — Der Kaiser hat die Verdieaste deS Gelehrten durch die Verleihung de« Kommaudeurkreuzeö de- Leopold.Lrdens und des Komturkreuze« de« Franz Josef-Ordens mildem Lr«n anerkannt. Unternchtsmrnist« Dr.Rurrrv.Hussarek hat au deu Jubilar ein herzliches Glückwunschschreiben gerichtet. A»ti»s Fl«de»H«g hat der Stadt v«lia 25000 M. v«- macht. Dir Zinsen dieses Vermächtnisse« sollen zur Uutnstütz»»g mittellos« Studenten d« lluiv«fität Berlin dieaeu. Seine Bibliothek hat er d« Ltadrbidliothek. feine Bild« usw. dem Mark.-Prov.-Mufeum geschenkt. ,, |ktflaa Jknt«. Deu Eherakier al« Och. sa^iitfrat hadea erhalleu: »t< OanilStsrite Drr. Jak. Euffel. Trust ^nedtanrer, Ott» 8uc>» Atstfe. Her». Taeuzkr; Cher. a. Sauuaterar Achten Dr «ark. «fchofewerder, Katt Bruck, gesp. E«r». Lh »esteriltz. trug. Vehfewr, Im. -itteathal, Sgfr. Maukle»itz. Her», «erha«. Sud«. P,llack,.Iak. ver»er. Oörtttz. A, de» gotge« eise« Ritteuleideu« verschied tu Et. vlafieü, .. « oer«ebeu« Heilsag gesucht hatte. Kvmurerzieurat uud Haudel«. ff*** " lexander K a ». Imrad« de« Eerreideuud Baukge- »Id. A -». LS Zahre utt. Der Verstvrbeue erfreute stig iu «eil« Kreit« de« vefte» laseheu« als tüchtig er. ßeitziger Kaufmaun. «ie al« lvvral.r, stet« hitfrdereiter Mensch. I» Kauftutuuifche» Verein, defieu voftand er etue Zeit laug augehSrte. hat er häufig durch Vorträge uud Stakfchliae, uameuiltch auf de« Gedtet« de« Ha»det«recht«. defieu grüudlieber »eaaer er »,r. segeuireich,e»irkt. Der SyaLgogeugemeiude. dere, Reoräseutaat « war, waudte er grotze Etittunge«, beiouder» für deu Vau »er neuen Eyaaqoge. zu. Bekannt ist auch der Sifer wst de« der Verftorbeue humanitäre Zwecke förderte, uud die Unterstütz»»-, dte er der Knust angedeihe« ließ. , , , .. _ bttschtzera. Die diaweotene Hochzert feierte dies« Lage Keutter Emii Cassel «it seiner Ehefrau Dem hochgeschätzten, noch sehr rüstigen Jubelpaare wurden viele Lufmelktamketteu ,uieil f »oause» Seinen 80 Geburislaz ieiette hrer H?« Stadirat D. 3 a st r» w Die fiidtischea Körperschaften ernannten ttzu ia «nerkeuaau, seiner «* jährigen ireueu Dienste at« Stadtverordneter uad Magistrat-. Mitglied rum .Elablätteftea-' uud üderreichteu eiaeeutsprecheude kuustlerisch« Urkunde. Oesterreich. »te». Zgu. Rasender-. Prvs. f. «,d. u. srm. Sprache» uod Religiondlehrer der Kultuv-em-e, ist nach iänger.-r Kraukheit tm Alter von b6 Jahren -eftordeu. Er ist verf. d. hebr. Lehrbuch« „Moriauud hebr., samarit, arab., assyr., phömk u. »euspr. Orammatikeu (t d. „Vibl. f Spra-HenkdeHartteben» Verlag), lleders. d. Hagada u. d. Oebetd. t. Uua. u d. Machsor i. Engl. Er war früher Dir. d. Rothschild, uud )ä»lschule in Jerusalem, feit ca. 20 Jahren lehtte er i« Dien Mugur». -»» Netchvlag-oßgevrduete» wurde Dr Rotza-Szegedta gewählt, der Bem.-Präs i. Reichstag. Oraf Tisza trat war« für ihn ein gegen die Antiskwiten. Pa«ttte»»achrichte». Oesore» : E i n S o h a : «rihur Her, (Deu'fchmann).Shartotteu. bürg - Dr. »arl Markus (Schmidt)-Aosen; Recht»anwalt Dr. Ludwig Sauer (Sog).Hannover; Her«. Hirsch (Mesfer>Eharlottendurg; Martin Hartftein (To, deck)-Dilmer»dors; Kart Mrinhardt (Zentaw«).Schwebt aD Zu Berlin: Apoth. Rrch. Roth (Marcus); Mattiu Langer (Schüler): Max Kuhrmaoa (Orotz); Le» Fuchs (Brock). Oesare» r Eine Tochter: Hugo Lohe« (Viaku«) Friedenau; Berhordr Kromuitzer (Littauer -Leipzig; Berharb Pick (Wermuth)-Lotlbus. Zn Berlin: Fritz I Littauer (Levvt; Sigbert Seelig (Lazarus); WiSo Aaron «BonwUt),- Rechtsauw Max 3kich (Ullmauu): Georg Heilbvru (Heildorn); Elwia Stredel. Werkoßt: «lfred Hermann» m. Olga Korlbaum-Schöneb^rg; Dr. Rodert Herzteld-Eharlottendurg m. Margarete Feund-Schöneberg; Jack Votdjchmrdr m. Haine -hepner-Hamburg Zn Berlin: Max Grünwatv m. Jeuny. Wafierzug-Schuftaa; Rudolf Groß m. Visa Sleiu; Dr. med. Leonid Sirota m. Sucre E>mon; Hermann Sch.ief.r m. Ilse Hoffmaan. Permätztt: Otto Lerthan m. Emmy Waldbaum-Laaaover; Mart. Heller m Celma Calinger-Etettm; Fritz Echaal m. Lucie Oppenheim- Lhariottenburg; Benno Diener «. Darrha Bragenheim-Deimar; Dr.jur. Dalther Breidrng m. Lotte Mosbacher-Easfel; UniveisirLts-Prosefior Dr. Heuri LegraS m Gertrud Echlefinger-Fridourg (Schweiz) z. Z. Veinina«». Zu Berlin: Apotheker Julius, Joachim Friedläuder m. Margarete Baum; Leo Pinschewer «. Hertha Krall; Hug» Straufe m. Gertr. Selten; Heiunch Eirautz m. Marga Grünberg; Ludwig Meyer m. Hertha Ma. detdaum. chestorse» : Kqt. Kommerzienrat u. Handelsrichter Arthur Alexauder-Katz, Görlitz; Bertha Schiller (Roseudaam), Si Z.-tziegnttz: Leopold Roihschlld. 41 I -Eöln; Herm Deiusteln-Golha: Pauliae Drefchiuski (Hepaer) Frerdurg Sa : Bertha Kochmann (Lagro), 78 I. Ezorotkou; Adolf Rnder, 57 J.-Rakel; Karl Pataky. Patentan». u. Red. a. Meran geft in Bad Reichenhall. 70 I; Rosalre Vöehm (RiakelZ-Daldeuburg .. Schl.; Louis Skernberg. 66 J -Sletria; Mary Oppenheim (Abraham) z. Z. Diesbaden: Bezrrksdirektor Georg dlumenseld, SS Z.-Beuthev O S; Ouilie Horwitz (Lasker).Hamburg; Souls Gottjchalk. 75 J.-Hauuovrr; Julia Baum (Blafer)-Frankfmt o. M. Zuftizrat Stegfried Eloesser 58-3; Fnebederg R.M.; Earoliue Schüfftaa (Drenbri««). 5t J.-Lrreg Alwine E«s»er (Fremd), 59 I Zabrze. I n Berlin: Lewin Flatow. 75 I.; Isaak Schwarpuaua a. Kiew; Dorothea Daus (Krouheim). 7* 3 a. Lonarowttz; Else Jacoby (Echoen- Ucht); Zuuatz Oppevherm, «7 I.; Sophie Salofchi« (Leidts). 58 Zi Etäre Heller (Spanier), S I.; Berta Vaeudei (Tausk); A«h«e Llpschrtz, »8 I; Hirmaun Krojank^r, Kriegsteilnehmer 1870-7 l; Jacques «oy, »l I; Lina Attfchut (Sahn-, 51 Z; Mathilde Goldschmrdt (Ettoluy). 75 I.; David Sohn. i6 I; Louis Hirfchfeld, 5s I.; Dr. med. Michael Hoffmaan, 5i I. Stellen-Uochwrir ») kör Oe»ei»de-Me»«te r Hkrolessor ord. f. Bibel ». Talmud a. d. tzandes-Rabbiuerfchule in Budapest, 8. Et. d. VH »anakt., «800 Kr^ l«0 gut., 1600 Dvhu. btr.. Bef. z. Radb., Z. üb. Abst.. Qualif . rei. vorleb.. AU. -am,.. Stdürg. Sprach.. Stell. M. an d. Präfidru» d. ung. Konn. d. L.-R. sch. (f. d. ung. Minist, f Kult. u. UM) Budapest VI. Beßrer «»» Kontor (j. Kriege einaezogen) in lllrichstetu (Heffkn), z. l. 10., 1400 Mk.. Red., fr. D. u. H, leb. . fem.. Z. A. Karl Ster». Merle,ter f. z Kriege einderufene >»lt,»»««»te, ia Jever, Oldev. K. u Sch, öandruddruer Dr. Mannheimer; in Siargard, Pom.. K. S» . Org'.. Jul. Loewenrhal; in B ü t o w. $jm., A. Adrahamfoha. AtkfOvvrseter Für d. hoh. Feiert. »Wm R »f e n d e r g O-S . Dilh. Reuländer MG; in Gotha. Morseier f. d. h F iu Rhetnbölle«. b) für Mrl»«tM»gesteKl«: (Die mit - dezetchneien geben au. datz Sonnabends getchlosfen) OeleKe: Eally Lcb-Letp,ig. Metzgerei. Mücker: Hellmaun-Rürnberg. Condttorei u. Bäckerei. MketichergefeKe: M. Dagoer-Halberstadr. Metzgersursch«: I Heitmann Söhne-Gelnhiusen. MÜdcheu-IauvtzuN: Xe. R. Samioa-Aurich; Fr. 8 Brndsdurgec- Hagen l Wests.; Fr. Ludwig Hirfchland-Effen-Ruhr. Mtdche» kür zoaustzatt uu» Oefchütt : Fr. Alex «arkas-Reckling- Hausen. Arr^akls-Vsr'zeicHnis. (Rrchdruck eurzeiaer Arttkel rfi u« urtter deurlicher QaeLraangade gestattet § tS and 44 des Urtzeb-rrechtsgesetze« vom 3J Mai »910.) bauptskatt. Feldpoftbestellimg auf di« Jüd. valktzetlung. - Gedenktage.—Wochen-Kalender. — -Für« Laterlaud-, Gedicht o Kurl Bromderg. — Papst Pius L. — BarbartSmus u. Zivil ifa tio u.- A u frui e: Au die jüd.«rtdürger. Jüd. Rational- 7vad. RnchSverein d. deutsch. I.. Vezirkrverb. d. jäd. Zugendvereia Atzestdeutschl., Rumänien — I « F e l d e : Feldprediger. Knegsfrö«- «igkeit, Jüd. Gtudeuten im Heere, E jauger Jude, Wie viele jüd. Lehr«. — Personalien: Aus dem Reiche .- Hofrat GrÜahut, Jul. Rodenberg. Titel Verleihungen. GöNitz. Htrfchderg. Ro aasen. - Oesterreich. Uugarv. — Familien-Rachrichtea — Stellen-Rachweis: ») für Gemein dedeamte, b) für Privataogestellte. Wrevl. ^otak-zinzeiger. Rational« Fraaendlenst, Keine Privatod« vrreiusuuterstützunä ohne Mitteilung au den uatlHualeu Fraumdteaß. Brot für die Kind« najer« Krieger, Empörende Erscheinungen in eia« große» Zeit. — Familien - Rachrichtea: — Beerdigt auf Friedhof Lvhestr. und Soiel K« kaiferNche Mcklag. Berlin. Ettehlen, Duisburg, Erfurt. Hanuov«, Emden, Recklinghausen, Frankfurt a M, Dürzdurg, Leipzig, DürNcmderg. Vasen, Karlsruhe. Bruchsal. Dorm«, Hamburg. Lübeck. Mum Krteg«fch«»plütz. Ober ra b dt ner L a u da ua. d.jüb. Soldaten. — Oesterreich-Ungarn: An uns«« Glaubensbrüd«. Der Vorstaub s« Gemeinde vier. Fürsorge für die verwundete». Dien, volksspeischall^ .Einheit', B z. Errichrg. v. «olksküchen. Die ersten Spende, für Kriegszwecke t. Oest.. Dien. — Flüchtlinge Velgteu. — vom rufs.-polu. Kriegsschauplatz: Kalifth. g. tz o)en, Szeustocha».

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