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Jüdische Volkszeitung · 1914-08-21 · 34 (21.8.1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
20 (1914)
Issue
34 (21.8.1914)
Date
1914-08-21
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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lümhhängi^ es Organ fiirdiie Jiüenesara Di< -Jüdisch« Volklsrisnnq' erscheint wöchentl. an srd. Freitag in Abonnementlprei« nierteisthrlich bei der Das, I.A M.. bet der Skixd ,-hriich M.. nach dem Ausland M.. für Deesloü ' , »terteljährlich. Dte^Iüdifche Dolkszettung" ist dundie Dost, fürjed« Ducdhanolungund die Expedition in Breslau I, Schweldnitzerftr. 27 zu beziehe, Telephon Änschluß Nr. 7505. von. GenreLnäe-. Äthrrle uiuL Qaua &*rün4ct wn* Kimiiyiito MM Dr.ürnb Hfuatndf in Das Abonnement kann bei der Expedition mit jeder Nu««er beginnen Inserate »erden «it ZV Dffbr di» «tnfpaltlae Detitzeile oder deren Ran« berechnet. Bei Wieder-»tung »der größeren Aufträgen Rabatt. Annahme durch dt« Lxpediti»» in Brrstau I, Sch»etdniaerftr. 27 wie auch dnrrh die Annoneon Expeditionen. Sprechstunde der Redattian lt 12 Uhr. Redaktion, Verlag und Expedition in Breslau Telephon 7505. — Zuschriften und Geldsendungen sind dorth , geschloffen. — Wohnung deS Herausgebers: Mori^ l, Schweidnitzerstraße 27 (gegenüber dem Stadnheater im 5>ausr des §>ofjuweliers Raimondo L-renzi). — in zu richten. — Die Geschäftsstelle ist mittags von 1 —3, Sonnabend und Feiertage (ganz), Sonntag (von 1 Uhr ad) str. 45, hpt. — Iernsprech-'Änschluß für Redaktion und Expedition 7505, Wohnung 7507, Druckerei 6676. 3*r. 34 2Sr*s}fau, Öen 21. August 1914 Knyr§«,Ns, XX. Mit de, Beilage» .Per kaiserliche Mettag' .Mo» )tri,ß»scha»»latz' Wach»»--Mte»de». WM" Des umfangrcichcu Kriegs Stoffs wcgcn mußten leider die größeren Artikel zurückbleiben. AstVpoAvefteTnng auf »t, Zütztsche AskRszeitnUg Wer fkinen Angehörigen im Felde iegrl»> Lßig Zeitungs- Nachrichten auder Heimat zukommen Ir.fftn will, kann dies auf einfache sichere Weife durch Aufgabe einer Felbpostbestcllung auf die Indische Votkszntung bewirken. Für die Da» er eines Monat-, beginnend mit jedem beliebige:» Tag« im Monat, kostet eme solche Bestellung nur 50 Die Versendung erfolgt sofort nach Einsendung des Betrages. Für die Adresse find außer dem Rameo, dem Dienstgrad ui;b der Dienststellung des Empfängers folgende Angaben nötig: Armeekorps, Division. Regiment-.Nr., Bataillon. Komp., bczw. Eekadron. Batterie oder Kolonne. Aegessaage, nehnren die Postanstalten nicht entgegen, sondern »»r hie Pefchaftrsiele der Jüdische« ^olk»jett»»g. Sesteuttage. September 1. 1853 geb. i. Ro-dzin Geh. Rat Bert. Timendorfer 1853 ft. i. Venedig Buchh. A. Aiher-London. Brdliogr. 1805 jt. i. Brody OfiaS H. Schorr, Hechaluz 2. 1891 st. i. Düsseldorf Radb. Dr. Adr. Wedell 1904 st. i. Berlin JustizratHerm. Staub.Komm.z.Handels, gejetzbuch. > 3. 1831 >l. Dichter Dan. Leßmami. Frei». v. 1813 " 5. 186 l geb. i. Emden Schriftsteller F. Saphra 1866 jt. i. Brüssel M. Berend, Dichter 1889 st. i. Frankfurt a. M. Raphael Kirchheiin. Hcdraist 6. 1840 Freilassung d. ungl. Opfer d. Blutlüge v. Damaskus 1v80 ft. i. Paaoooer Baural Lsw. Oppler. Erbauer d. Lyn. Breslau u. Hannover 1909 fr i. Pof. Prof. Dr. Max Zaffs 7. 1814 geb. i.Lljfa Ludw. Kalifch, e. d. GelehNc« d. .Kladdecadalsch" 1862 st. ». Breelau Sem.-Radd. Dr. David Joel 1910 st. j. Berlin Max Alb. Ktunsner, Schnstft. u. Dichter. cklol 10. 1684 i. Padua Purim di Buda f. Rettg. a. e. Gefahr 11. 1808 geb. i. Glogau Prcd. Dr. Mickael Sachs 12. 1729 geb. i. Dessau d. PhUoiopb Mos. Mendelssohn 13. 1855 st. i. Göttz Robb. I. S. Reggio, Apologet. Woch»«»» | ihrem Heimatland. Sie werden mr insoweit bcmüot, als oie in Deutschland feit längerer Zeit ansässigen rnffltchen Staatsongehörigen sich von Zeit za Zeit periooijch der ihrem Polizei, reo,er zu melden haben. Zm Uebrigen können sie ruhig ihren Geschäften nachgehen, sie werden in benrschen Landen keineswegs behelligt. Diejenigen russischen Staatsangehörigen hingegen. die aus Badeorten den Weg in die Heimat nicht mehr znrückfaaden. befinden sich in keiner beneidenswerten Sage, «der nicht etwa infolge rigsrnser Behandlnng seitens der deutschen S»S«N de» HSochenckSichntU«: Peaen und -tu- (©iarn4frdt>rti), Behörden oder deutschen Vev-lkernntz. Ga recht ansehalrcher Äobeestrat« auf verrühruug z. «ößendteo« ixannvbxkafy. Zu« Genuß Teil russischer Glaubensgenossen. die. wie feit Jahren auch bic«< f lauble unh pabolmc lim. Vorn Zetzotea a b. Erlaßlahr«. vorfchrlste» ' - — ". fi >er tzktaoen. — Laddach, und «eilmonds-Opfer. «VIÜ, § tiln»mi| •ulflonön.r vr°»tz,, »»«. Nd »»ttdmr 1 r»r»h«V»ri8. LbschniU II1 »t . 3nlJi. moen 13. 80- 5, j r*n rirr na» t».‘ r.m C'ovr, | V I t—15" »K03 | n«uni»iiM4«. . u IV 2h**'» Zesnjch LS'—. ') Die AuSgargsjeiten find für folgende One: S ,-a * I c I £ * 1*1 il-iffli 5 « i * I I ■ is ■9> £ " 1*1 * tz» eH «»• i nrt , 7» ll . b! §• |ec | | I s» 7» m &■ 11 L ß f| I f\tß $fir$ Vaterland Zuckende Sinne und kreisendes Blut. Wehrkrä'lige Arme und wogender Mut. Aufgcrcckle. nervige Krieger, Funkclnbe Blicke wie Königstiger. Männer mit blaffen schneeweißen Wangen Treibt eine Sehnsucht, packt ein Verlangen. K« abnr. die sonst noch die Schulbank drücken Fühlen sich Mann, das Kampfschwert zu zücken. Und die Starker, die Säwachen, die Zagen Jauchzen und jubeln, die Herzen schlagen. Saht ihr nur einen von Furcht zerqnält? Alle, alle hat Mut beseelt. Brauchen wir Mauern und eherne Besten? Deutschlands Söhne, dafind die Besten. — Fort mit den Tränen, ihr Mütter und Bräute, Bald, gor bald Ningt FesttagSgeläute, Denn auch bis dahm so mancher sein Leben ^ür Deutschlands Ehre dahingegeben, Sieg muß uns weiden, baut fest darauf! Trompeten schmettern, das BoU steht auf. Kurt Bromberg, Berlin. [ Papst Pius X I Kurz vor Redaktions Schluß erhalten wir die Trauerbotschaft von dem Hinscheiden des Papstes Pias X. beim Morgengrauen (1.20 Uhr des 21. August). Zn der Trauer um de« Verlust deS Oberhauptes der römisch-katholischen Christenheit vereinigen sich auf dem weiten Erdeuruade mit den Katholiken auch unsere Glaubensgenossen. Denn der heimgerufene Papst war ein gerechter und ein wohlwollender Mann, eia Friedensfürst, der den Frieden in der Welt nicht bloß lehrte, sondern auch nbtc. )m Geiste und Sinne dek. großen Päpste, feiner Vorgänger auf dem Stuhle Petti, hat er insbesondere die oerrnchte vlntlüge, welche dem vertierten Pöbel des siavtfchen Ostens ile Lorwand zu Zuden hetzm dicn^ «tt her Macht feine» Emfluffes mtrüstet von sich gewiesen. Roch iß in frischer Erinnerung die Kom-Rcife desei. Kardinals Kqpp, der von diese« Papste änHreoe an dt.' Bischöfe Polens erwirkte, in de« str ermähnt l^'öekVbistngnüß an ckMSß^UDAn Hetzen zrnssckznhaltrn. Möge de» selig Entschlafenen ein Verdienst an Gottes Throne deistehen. tUve pin nniwn I Barbarismit »ü Zivilisation. Li-Hcr glauble man, daß Mc Vefitlu»i, bei ituIluiDblfcr, lie auch für blutige flubeinanberfe|ungen bet Staaten noch be« | limmte Regeln und Orbnungen der jMeuichlichleil seftgesetzt > ü>t, la tief und fest ueeaukeet fei. daß mau der BeftiaiitÄ ale lkaffeneefcheinuug auch im Kriege nicht mehr begegne. Der Lettkeieg. in betfen Ausangiftabium wie stehen. Hai aber bereilb /eule gelehrt, baß biefe »uffafsung eine Irrige ist. Selbst jene Staaten, die sich auf ihre GefitMng nnbZivilisatton nicht wenig n gute tun, wie Frankreich. England und Belgien, haben nicht lur gegenüber unseren «ackeren Kämpfern In Waffe», foabern ach gegen waffenlose Männer, gegen Frauen und Kinder beutcher iiob öfte,reichlicher tStaatbjugetyMgfeit die Gebote der üenichliLkeil und Gestliung ans bäü Grddlichfti verletzt. Da« Der die Behandlung der Deutschen in jenen Länder» in aathen» ifchcr Form bekannt gegeben ist, kann nur al< eine Schmach! inlalfter Barbarei charakterisiert werbe». Die Bnnbesbrtiber- ' chaft. in der jene Staaten ,u dem Lande de« kln fischen Bat» nriomn« stehen, kann die Rücksnllserscheinunge» jener Knlturlaaten in die bestialische Zngellofigkeit doch kaum erklären. Ln« die Logelsretheit schuldloser Menschen fremder Stoatäznehbrigkeii debeulel, da« können wir Anden, deren ganze Gechichle Jahi Hunderte hindaech unter dem Zeichen absoluter «echt«, oftgfri t stand, besonder« lief nnchempfindeu. Und wenn wir nl« iaeuische ous« Tiefste empört find über die grn»sam-i>estialische 9rbanblnng, bei die Deutschen in jenen Ländern »»«gesetzt i taten und find, so wirkt dir« Gefühl noch stärker la nn« all linden. In welchwahllnenbem Gegensatz zu jene» >u«schreii nngen gegenüber den Dentjchen selten« bet Feinde unsere« ' latcrlanbee steht dagegen die Be handlang, die die >n«länber I irt bei NN» in deutschem Snltuilanbe erfahren. Keinem >nj ehörigen der Mächte, mit denen wir im Kriege stehen, ist ein I laat gekrümmt worben, niemand mit Leib und Leben oder I igenlum bedroht gewesen. Sie nuteestanden nur soweit der l ontrole, al« e« die Sicherheit und da» Antereffe de« Staate« j edoten hat. «>« der Krieg so naerwariet. schneller al« mau je ge- (laubt, aukbrach, wellten z. B. Tausende und Tausende enss scher Staataaugehörigen, besonder« viele jüdischen Glauben« z i ihrer Erhbiang und zur Gesundung in deuischea Bädern, liie halten nicht mehr Zell nad Gelegenheit »der die Grenze i> ihr Heimatland za gelangen. Die anfänglich ooüftändige lintwenuag russischen Gelbe» und russtscher Werte trat hinzu, Iddatz selbst begüterte Ruffen, ja Milioaäre i> jenem Ingen- - licke wiNello« dastaaden. De« Selleren lebe, beianatllch ansende russtscher Anden in Dealschland, zum Teil seil Jahrhüten und länger. Wie erging e» diesen — freilich meisten» lehr ftaatirechtlich, nl« ous Grmtd ihre« Villen« — rnsstschen nlenanen in De itschlaad, mli t«m ihr nominelle« Vaterland Kriege steht. Sind sie bei an« auch all Gut und Lebe» edrohl 1 Im Segenlei. In sich find sie hier sicherer, al« in grotzer >alioch heul« in »landen«. Mr t zueückkehre» mal drutjche Badeorte «nssnchten, ist Ms dem V.n,e znt ens. fischen Heimal nicht weiter al« Beriin gekommen. Hier haben sich ihrer im ftrle, »Nb vollsten EinltUWhmen mit den Be. Hörden verschiedene jüdische HiIs««eHMiUtionen angenommen, vor ollem der indische Boiköverrin. Iber «I ist recht dezetch. »endsürden Hoch staust deutscher Knünt. baß »rhördliche Instanzen diesen OiaanGatione» setze »Igsiche Khidernng ihre, rein humanilären Irhjll für russisch» WWGantzehdrige angedeihen taffen t Am Vöderitzer Lager ß»tz für diese rnsstschen Staatoaagehöeige», darnnter viele jüdische« Waaden«. Bar ecken zur Bersügnng gestellt worden. Jetzt st« die «egiernng res», die Berltner Polizeidetzörtze dem jüdische, H-Oevirein sogar snr diese Zwecke der Uitet«Ttag*ng rnssttcher GüMbiwügraoffea da« Gebäude de» ehemnlsge, Pvlizeipeästdiam», sowie die tu«. slellnna«hallea znr veesstgau, gestellt I» sck zaht befinden sich rassische »iaudentgeMßen denischen Badeorten, »« fich ihrer oniere tzari genoffea nnnehme,. Hchrüder liegen ^tzesoader«^ gäste an« Rußland, die nicht mehr l» ihre . konnten und aller Mlltrl bar — da ihre Krrdllhrlese eie. entverlei find. — fich in großer Rol befinde», von der ddttigen. selbst »ich! «llzudemitielleo Gemeinde müffen sie na,erhalle» werden. Reaerdina« büche ihre Zahl ans 3000 gestiegen sei», da nach viele jüdischen Badegäste rnsstjcher Staal«»ngeh«ilg. keil an« Zoppot, Danzlg elc. dorihm gekommen sind, well die russische Grenze natürlich zar Zeit anpasfierdae ist. Rim Ist e» ja richtig, daß, wir dir Pole, and Aude, la Kalisch and Ezenftochan den Einzug deulscher Truppen mit Jubel begrüßt habe», grmlstermaße, al« Bcheirr «dm zanstischrn Anche, jo avch dich rniülche» Anden »ichi« weniger al« Feinde der Denischen find. Inch sie büchen von den «estnnnngen gegen Deutschland beseelt sein, wie die rumünischen Inden, b-e dieser Tage mit einer «armen Symprthieerklärnnn für veutichiand an die breite OeffrnMchkeit geirrten find Illetn da» Ist ein Kapiiet, da« hier ntchl berührt werden «oll. Da«, wora ns es ankommt, ist darzntnn. wie menschlich und rückfichtllooll deutsche Behörden gegen die lagehdeigen de« Aell-desinnd e» find, und wie fich gerade hierin die überragende Zivilisation nnjere« «atetlande« zeigt. Inch in Hamtzneg find die Behdrden durch, an« entgegenkommmead und sdrdernd gewesen bei den Be. ■Übungen de« dortigen sddischen Ishioeeeia«, die -u«tändilche» GIaudeu«genoffen. die ant dem Wege von «merik, sn ihre Heimat waren und die Grenze verschloffen snnden. unterzndringen. An Rußland ab«, wie behandelt «an dort nnjere deutschen Brüder? I Schlimm aeaug war e« schon in {friebeiujeitea, jetzt aber seien der raffische «ard-ri»mn« gradezu Orgie». Inf der anderen Sette aber spielt die tnffische Heuchelei und Fatschheit ihr freche« Spiel mll der eiaheimi'chea jüdischen Bevöllerun». Uebrigen« ebeni, mit den potaiichen »ab finnischen Be- »dUerungateile» de« Reiche», die di«taag die ruffische Kante und Barbarei gründlich genug za spüren bekamen. Mn einem Male stad die Helote, Rußland« .die lieben Jude,' de» Zaren geworden, denen goldene Berge veripeochen werden, wenn sie sich anr für Väterchen im jetzigen Kriege ordentlich in» Zeag legen Wollten, veich »barnnbtiese Heuchelei, di« Anden dar. an zu erinnern, welche .VohUalen' sie vom Hanse Romano« eifabna und welche .Liebe' ihaen eatgegebeachi worben Ist., .vohltalen' nab .Liebe' sollen die ruffisch,». Anden min entgelten. Ast da« nwhl im Ernst so ge »emt, steht der Zar wirtlich den «reigmffea gegenüber, die die auazn KuIInrweli seit Aahrzehnlen wlt Entsetzen erfüllten, so fremd gegenüber; weiß et nicht, baß Jahran« Aahreia HnndeNtmtjrnde seiner »geliebten Jude»' brr raffische Hölle »erlaffen u»b über« Meer wandern, nur a> sich de» .Wohltaten' de« Hause« Romanow za entziehen, die ihren charakteeistilchea Iu«drnck finde, in der BeronstaUnag von Pogrom« leite»« der rassischen Polizei und der schwarze, Hnaberl, ferner in der Eiapserchung in dem engen Instedlung»ram>a. in der Unlordückung de« Bildnag«draage« and der Ferahaltnag seiner .gelietüea' Anden' non asten Quellen de« viffen«. von Schalen and llniverfilälen. Salle Mc russische Kamorista wirklich den

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