Kokhve Yitsḥaḳ
- Journal
- Kokhve Yitsḥaḳ
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 9 (1847)
- Date
- 1847-01-01
- Page
- Seite 61 (sequence 61)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/4785731-6613232-4789369--0791-4789431- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
61 כנבור אורח מבלי מעצר ומאין הפוגות׳ ואחור בל תסוג! העתידות offen zu gratuliren: auch die Mutter einesolch edelherzigen Vereines zu sein, dessen wohlthätiger Einfluß nicht zu berechnen, wie dessen Zweckmäßigkeit und heilbringende Resultate unabsehbar.!הנה גמלת ה' זנים, סכר סרי und dieses vertrauen wir dem Lehrer. Und er, dem wir unfern Schatz, unser himmlisches Erbgut, unsere Hoffnung für die Zukunft, das Ziel unseres Mähens, Ringens und Streben-, unsre-Alters Freuden anvertrauen, er, der Gottespriester, der die heilige Lampe veS Glauben», der Moral und der wissenschaftlichen Bildung im Herzen der Jugend entzünden soll und, dem wir dieWeihe rer künftigen Generation anheim stellen, er lebt bedrängt in steten Sorgen und Kümmernissen, wird krank und ist dem Mitleid blosgestellt, sieht mit schauervollem Beben seine Haare ergrauen; wird alt und sieht am Abende seines schweren Tagewerks nur die Schreckgestalten der Noth und des Mangels ihm entgegen grinsen; und endlich, der Erlösungsstunde nahe — auf dem Todtenbette liegend — die düst-re Aussicht gänzlicher Hülffosigkeit und Verlassenheit all seiner Lieben in das Jenseits mit hinüber nehmend. — 1,!וזו שכרה sagt treffend der uns vorliegende treffliche deutsche Aufruf des Herrn Horowitz. Es ist an der Zeit, daß für den Lehrstand im Judenthnme etwas geschehe! Alle Schulenstiftnngen sind vergebens und qnasi in die Luft gebaut, so die Begründung eines solchen Vereines nicht als Basis vorausgeht. Nehmt ein inniges, anfrichtigeS «nd anfmunterndeS Glückauf! Jl,r freundlichen Begründer! Und gerne — obwohl eben Preßburg die einzige Gemeinde ist, von der unserem heiligen Institute noch nicht die geringste Theilnahme bisher geworden — das eben nicht löblich und worauf wir mindestens nicht stolz — gerne — sagen wir, wollen wir den Berichten über den Fortgang dieseS schönen Vereines die Räume unserer, der Gemeinnützigkeit geweihten Schrift, öffnen, und solcher Weise unsere vorläusige Theilnahme bethätigen. Indem wir nur noch zur Beachtung zu geben uns erlauben, bei Abfassung der Statuten die bestmöglichste Vorsicht »nd Behutsamkeit obwalten zu lassen, rufen wir ihnen wiederholt ein herzliches ״Glückauf!" zu.!הזקו ואמצי׳ ואל,מיסיגה ידיכם מעשית וזיל ותושיה גאסרתה ויהי אלהים עמכם! והיה ראשיתפס יילעי ואמייתנס ישגה מאד! Wien, im Jäner 1847. M. E. Stern.