Kokhve Yitsḥaḳ
- Journal
- Kokhve Yitsḥaḳ
- Volume
- 18 (1864)
- Issue
- 30 (1864)
- Date
- 1864-01-01
- Page
- Seite 77 (sequence 78)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
- journal issue
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77 וממאי! נסנ8 ראם ונשובה לניאור דבר, הברייתא שהתחלנו בה, ונאמר שעל זמן ההיא ימכן מאוד דגליהם הגליל ייזלנ וכאמור, שמלני שחזר רוג עדי מגליל, להשבניס ״למיס, חלב גם אה המבצרים פנפאר ח״י היהודים, חגבלן נ׳ל שקראו לחפיר *׳ת פאן ®נינו על שמר נשם גנליס או בינו לגאנינופ בעצמו נשם גנלן מל ני ספיג ■זהפם לגגיל ישראל, ונשומו לאותיותיו [מפמו] אוהוח הגבול (מניח פאן] — ובסרגוס, הר פעיל ®ייא דגנלא —, ואנשי הנבול יפובנו מעיל לעיר ולא יחוננו מחאימיס לדברי הפושרים ®►שרו לנו שאנשי גבול הללו פנאי ורדפו לנעליהם הקודמים חכמה פושרים חש רח יירא’ חטא ׳מאפו ובו' ונו' •הכן ג״ב מאוד על זמן ההוא שביעל את בית וועד הגדול ינל השיחה. שחוחי אמה, מעם אחד. הלם נכפיל ובילפוח, ובלא ראיתם לאוחויב.מאחדות ®אמיתית שמו לאיהותם אותות, והחשלדו לעדרים עדרים, ונלאוהינו שגם אסר בל אזהרות משמעיר ואבעליון, נתפלפמו גס רבים מתלמידיהם, שיצאו שלא ברשותם לרנצוח וגמלה;, נמו הנני בהירה ומנחם ושמונים זוגות ח״ח, מזה יש לנו לדעת בבירור, כ• נתרבו נמת ®®'א גם מהמת שרצים והצדוקים, שהתוודעו עצמם לרשות, ונעלו מלק נהממשלה ורננוש כהני הדור, בחליצת לשונם, ושאגסם בנית הוועד, ועל ידם נתקיים נערים שני זקנים ילבינו ובו' נס קמה באמה כלה בחמותה אויבי איש אנשי ביתו ובו' — , וגם מברייתא ®זאת יש לאיה לדברינו [במאמרי בית חשמונאין] שעל עת נ״ס שתרו גס לחקשיטפל ז' ממיכה — .... כל זאת לאיתי להציע לשגיך נשעס אזאת, ועתה א אי ידידי אסיים בדברי מנעים זמירות. יבושו יכלו שוטני נששי יעעו חרשה וכלימת מבקשי לעתינו ובו' דבלי אחיך מוקירו ומכגדך שלמה שרענקל; Zu unserm innigsten Bedauern hat unser langjähriger würdiger Mitarbeiter, Herr Salomo Frätikel, veranläßt durch einen aus rohe Weise hiugeworsenen kritischen Fehdehandschul), sich sür einige Zeit von der Mitwirkung aU ullseriN Institute zurückgezogen. Wenn wir einerseits die Ursache, die diesen Rückzug herbeisührte, eben nicht gutheißen können, so dürsen wir anderseits den frivolen schonungslosen und aller kritischen Würde ermangelnden Ton des Gegenparts da, wo es sich um einen tüchtigen ernststrebenden Arbeiter im Gebiete des Wissens handelt, gelinde gesagt, um so minder billigen. ES ist übrigens — bei dieser Gelegenheit sei es bemerkt — schmerzlich und tiesbetrübend, die noch vorhandenen aus so engbesch rankte Minderzahl sich reduzircnden Priester und Jünger im kleinen Kreise der heiligen Literatur, deren Regeneration wir, gottlob nicht ganz erfolglos, seit beinahe zwei Decennien unermlldet anstreben, sich mit einer aller Rücksicht vergessenden seindselig klaffenden Wuth einander anfallen zu sehen! — Wir brauchen wohl die Ansichten und Aussprüche unserer alten und spätern Weisen über diesen Punkt nicht erst anzuführen, daß aber ein derartiges Gebühren, so nach Außen wie nach Innen, zu keinem Heile, zu keiner Ehre und zu keinem Fortschritte führe, dürste wohl Jedem einlenchten. Wir unserseits haben, Gott und unserm Systeme wie unserer Denkweise sei es Dank! unsere Feder, so schwach und stümperhast sie übrigens auch ist, Noch nie durch einen derartigen die Literatur entwürdigenden Kampf besudelt, Und haben gottlob keine Ursache dies zu bereuen. Der Fahnenträger irgend eine« Kreises im Gebiete des Wissens muß alle» persönliche Interesse in hingebungsvoller Selbstverläugnung beseitigen, die Hiiligkeit Und Würde des Gegenstandes, den er zu vertreten hat, zu wahren wissen und die Uniform seines geweihten Priesterthumes nie und nimmer durch Unformen beflecken. — Wieder mitwirkeitd in den Kreis unserer Lieben eintretend, glauben wir unfern geschätzten Mitarbeiter aus keine würdigere Weise als