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Kokhve Yitsḥaḳ · 1846-01-01 · 3 (1846) · p. Seite 87

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Kokhve Yitsḥaḳ
Volume
2 (1846)
Issue
3 (1846)
Date
1846-01-01
Page
Seite 87 (sequence 87)
Language
Hebrew, German
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87 נארן, אסר ידע וינין אמתה ויסדוה אמרי ויצדיקני ויתונח 3עדי לעיני כל, ו3ודאי גואלי אי׳ ואף אס האיורון 3אין יהיה, זאת אדע, ני יהיה• ויהיה גואלי מעניןואס איןלאיס גואל (3מד3ר ה' ח'.' אולס;את תהיה אמדי אסר כ3ר עורי נקפו׳ ונקי מגופי ומ3סרי אתזה אז הוד אלוה > ע״ד ני לא יראני האדם וחי, ואז: אסר אני אחזה לי, ר״ל תכלית יצירתי והסנה סלימה רומניה תהיה צי למנה לה3ין מערה היותי. זר, גס פה ע״ד ההסאלה נדלעיל, ורצונו, עיני ראר זאת נ3ר 3לי זרות מאומה ולא תהיינה עודסאלות ותמיהות על הנהגתו, כלו כליות1', כלומר להסגה אסר נלו לה כליות׳ וכמה לה 3סרי זה ימיס ר3יס, אז תהיה 3חקי, צהנין הכל נקלות נמרצת׳ כל מערתי ותכלית החיים הלזו, ואו גס אתס תהיו כנר 3חיק הסליחות ותאמרו: מה גרוף לו עודי• ונו נמצא ד3ר סיס לו סורס נסדה התנונה, על כן אל התמהמהו ותתעננו לחנם על לא 31ר עד היום האחרון, וגירו לנס הייס תפני חר3 הנוקמת 3יו0 הסילוס, ני אימה נמו אס, העון והתאוה הנועדת היא חר3 הנקתה, כלומר נסי החעא ימוד את הדין׳ ותדעון סיס דין אלהיס סופעיס נארן, לו תעה עוז וסננו תוסר להרסיע רע ולהצדיק צדיק. ויתורגתו: Wie lange noch wollt: ihr mich betrüben? mich durch Worte kränken? Schon zehn Mal beschämet ihr mich, erröthet nicht, mich zu verkenne»! Wär's auch wahr, daß ich geirrt; so ist ja mein der Irrthum! Ist's wahr, nun so erhebet euch über mich, dock beweisen müßt ihr meine Schändlichkeit mir. Allein wisset, die Allmacht khat mir Unrecht, umgab mit ihrem Netze mich. Siehe ich schreie über Gewalt, werde nicht erhört; ich flehe, und finde kein Recht. Meinen Weg umzäunte er, ich kann nicht fort, um meiue Bahn bereitet er Dunkelheit, ׳.(׳,«ine Ehre entzog er mir, nahm weg die Krone meines Hauptes, Er zerstört mich ringsum, ich vergehe, entwurzelt, dem Baume gleich, meine Hoffnung• Ließ seinen Zorn über mich entbrennen, behandelt mich gleich einem seiner Feinde- Vereint kommen seine Heere, bahnen über mich sich ihren Weg, lagern sich um mein Zelt, Meine Brüder entfernen sich von mir, Freunde sind mir fremd geworden, ent« zogen haben sich mir meine Verwandten, Bekannte mich vergessen. Die Bewohner meines Hauses, meine Mägde halten mich für fremd, unbekannt bin ich ihnen worden- Meinem Diener ruft ich, er antwortet nicht, wenn ich auch zu ihm flehe. Mein Unmuth befremdet meine Frau, weil ich Begünstigung meinen Gej fühlen gebe. Auch Ungerechte verachten mich; ich rege mich — und sie reden von mir- Es verabscheuen mich alle meine Vertrauten, die ich liebte,, wurden meine Gegner- An Haut und Fleisch nur hängt mein Dasein noch; so muß ich selbst mich retten, an bloßer Haut nur hängen meine Zähne. Verschonet, bemitleidet mich doch, meine Freunde! Denn schwer'traf mich Gottes'Hand! Warum wollt ihr der Gottheit gleich mich veiffolgen? Daß ich des Flei-

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