Kokhve Yitsḥaḳ
- Journal
- Kokhve Yitsḥaḳ
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 3 (1846)
- Date
- 1846-01-01
- Page
- Seite 88 (sequence 88)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
- journal issue
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88 * sches beraubt—seid ihr noch nicht befriediget? O daß meine Worte ausgezeichnet würden! daß sie ins Buch geschrieben würden! mit eisernem, bleiernem Griffel, der Ewigkeit im Fels aufi behalten blieben! So wüßte ich: Mein Annehmer wird einst leben, und wär's der Letzte auch, der im Staube sein wird. Doch, nachdem meine Haut verweset, geschieht dies, wann längst ich körperlos die Gottheit schaue. Wozu ich bin, werde ich mir dann einsehen; meine Augen sehen es ohne Befremden, wonach meine Sinne geschmachtet, im Schooße liegt mir's dann. Dann werdet ihr sprechen: Wozu ihn verfolgen? Eine grundseste Meinung fand sich bei mir! Darum zittert itzt schon vor dem Racheschwerdte; denn heiß, wie's Sündenwesen, ist dies Schwerdt — damit ihn fühlet: daß ein Recht ist! — Der Thurmbau zu Vabylon. Zeitbild von , 0־ M. E. Ster». Kommt, und laßt 'nen Thurm uns baue». Den man weithin könnte schauen. Sprachen einst im Morgenland Jene, die besorgt gewesen, Daß einmal sich könnte losen Des vereinten Volkes Band. ״Reichend bis an Himmelshöhen Soll man dessen Knäufe sehen. Und er sey uns Ruhmspanier; Daß, so einmal wir auf Erden Dürften einst zerstreuet werde». Er zurück uns wieder führ'!" ״Richtschnur sey er für uns alle Auf dem weiten Erdenballe, Haltpunkt unsrem VolkSvcrei»; D'rum kommt, laßt uns Ziegel streichen. Statt des Mörtels, Lehm erweichen,