Kokhve Yitsḥaḳ
- Journal
- Kokhve Yitsḥaḳ
- Volume
- 16 (1862)
- Issue
- 28 (1862)
- Date
- 1862-01-01
- Page
- Seite 112 (sequence 115)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
- journal issue
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112 משום סכנה והמל ומרע ולא מצן נבר גמר מצוהר והחנוק מוהר בשלומה ואביו עושה פסח אלא שהוא בסכנה עי שיעשה פעולה להוציא דם ממקומות רחוקוה ובפרק ר״א דמילה <לין> ל״פ דומיא דאספלוניח וכמון שהוא משום סכנה ה״נ מציצת, והרי אספליניח וכמון גופי‘ אין אנו נוהגין בכמון כלל גס לא באותן אספלוניח שנזכרו שס נש״ס באבי׳ ולבא, ש"« כיון דמשוס רפואת הוא אין להקפיד אם המציאו הרופא׳' רפואות אחרוה במקומם והוא הדין נמי מציצה אפילו מי' מוזכר במשנה מציצה בפת מ״מ יכולים להמיר נדבר אחר כיוצא בו, אך יזהירו הרופאים המומחים שיעידו נאמה אם הספוג עושה פעולת מליצה נפת, יותר מזה אין לחוש לפע״ד. ה׳ ירפאהו ויחלימתו ובנפשו תיקרה ונפש א״נ דש״ת משה הק' סופד מפפ״דמ. An den Herrn «»-. Z. Wertheim er, Primararzt im israelitischen Spitale zu Wien. Hochzuverehrender und wohlgeborner Herr Doktor! Ihrer Anfrage zufolge, ob nach dem Ritus unserer Religion die Mezizah blos mittelst des Mundes, oder auch aus andere Art geschehen könnte, habe ich die Ehre Ihnen zu erwidern, daß, indem die Mezizah keineswegs als wcsentlicher Theil der Befchneidung anzusehen, sondern nur als Mittel vorgeschrieben ist, das Blut auch aus den entferntesten Gegenden der Wunde herauszuziehen, um dadurch deren Heilung zu befördern, daher jedes Mittel, welches diesem Zwecke entspricht, ohne Weiteres anstatt der in Rede stehenden Mezizah mit dem Munde, angewendet werden darf, welches auch aus dem Talmud und Maimonides deutlich zu ersehen ist, die sich folgender Maßen hierüber aussprcchen: ״Derjenige Operateur, welcher das AuSsaugen unterläßt, setzt das Kind in Gefahr." Aus diesen Worten ersteht man, daß es bei der Handlung des Aussaugens einzig und allein auf Heilung der Wunde abgezielt sei, keinesfalls aber wird uns die Art und Weise der Mezizah vorgeschricben, noch weniger werden wir auf die bei uns bisher eingesührte Behandlung pünktlich und beschränkend hingewiesen , indem dieselbe wahrscheinlich aus Mangel einer bessern Erfindung bis jetzt nur so wie sie ist, bestanden. Da nun aber verständige und sachkundige Männer Ihres Gleichen übereinstimmend ein anderes, zweckmäßigeres und der Heilung zuträglicheres Mittel in Vorschlag bringen, nämfich einen in Wein oder Wasser getauchten Schwamm auf die wunde Stelle einige Male gelinde zu Pressen, welches Mittel nebstdem, daß es die Wirkung der Mezizah hervorbringt, auch noch den Vorzug hat, die in manchen Fällen drohende Gefahr zu verhüten und abzuweudcn, so dürfte meines Erachtens von Seiten der Religion gar keine Bedenklichkeit, dem einzuführenden Schwamme anstatt der gewöhnlichcu Mezizah, im Wege stehen. — Indem ich Sie freundschaftlich grüße, zeichne ich mit Hochachtung Ihr Ergebenster Wien, am 23. Jänner 1836. Lazar Horwitz. .Bon Jakob H. Sperling רסיסי דמעה. אשר הטפתי על קבר רעי אהובי, ידידי יקיר, אשר עזב חלדו בדמי ימיו לשכון מרוטים באור החיים י. הלילה 3א, צללי אפל ישתרעו שחק כפה ערפל, חישכת־־אימתה; T T - l V V T*l T \