Kokhve Yitsḥaḳ
- Journal
- Kokhve Yitsḥaḳ
- Volume
- 16 (1862)
- Issue
- 27 (1862)
- Date
- 1862-01-01
- Page
- Seite 5 (sequence 7)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 78% known words query
- IRI
…/4785731-4787607-6613302--2530-4787614- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
5 מה זה מהרת לכרות עץ חסד ובן־כה׳ צמרת תהלה לייודעיו וחמדת משפחה■ רב צללים לבוחרי מרע איך אותו כרת- איש, ר)'ן רחטים ואהבה לכל עטו לכבוי־, ובקדרך שמשו כלא עת עוד לבואי׳ "לאי לו לבדו - לכל העם הזה שחת! מה זה מהרת לכבות עמוד אור ליהוך־ים - האם רבו כמוריו למו העמודים י בעמדם כקיר נטוי ובגדר הדחויה? ואם נם אלה בלא עתי ייתמו אחת אחת ■ הלא יכול עץ ייהודה המות לשחת; י ומה זה תחיש לבלעם בחרבןז הנטויה? מה זה מהרת׳ מות׳ לתת מגרעת במסיק הון' רב בעד פרי עץ הדעת. י וכל חפציו לא ישוו בעד פניני מהקרים! ועד כ^ה יקרא לחכמה'אחותו׳ עדי למחנה' אלהים היה בית נכאתו׳ וקאוציר כל'חמדה השאיר אחריו ספךים י. *) *) Die Bibliothek des Verewigten gehört, in!■britischer Beziehung last jeden Faches, zu den reichhaltigsten und großartigsten, die wir je gesehey, da er mit hingebungsvoller l'tebc zur heiligen Sache wie zur Wis׳ senschaft und mit aller Kostenscheue alles in diesem Gebiete Erschienene wie in dasselbe Einschlagende zu sannueln cs sich angelegen hatte sein lassen. Wie wir hören, soll diese Samnilung laut TcstamenMlansel einem noch nnauSgesProchcnm öffentlichen israelitischen Institn^tlS Schenkung zuznfallen bestimmt sein, Könnte man es uns verdenkenHW^wnrde man es unbescheiden finden, wenn wir hier pro domo, den EMuM und die innigste Bitte an die Testamentsvollstrecker aussprcchcn: Dieses Segensvermächtniß der israelitischen Cultusgcmcinde zu Wien frenndlichst zuznwenden zn wollen! Nebst den vielen und triftigen Gründen, die in dieser Beziehung zu Gunsten Oesterreich« sprechen, dürfte insbesondere jener als krastgiltig und den Ausschlag gebend hervorzuheben sein, daß da» Studium des Talmuds und der ebräischen Literatur in keinem Staate, wie in Oesterreich, Theilnahme, Vertretung und Bebauung gefunden, und daß daher die Verlegung eines derartigen Literaturschatze« nach der Metropole eben dieses Staates sich nur als die entsprechendste reichste Quelle des Nutzens, des Segen» und