Kokhve Yitsḥaḳ
- Journal
- Kokhve Yitsḥaḳ
- Volume
- 11 (1856)
- Issue
- 22 (1856)
- Date
- 1856-01-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
- journal issue
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5 ׳}U fröhnen, es vorzieht, auf die Trü»»»er des heiligen Väterboden«, auf die verwahrlosten Kindlei» ihrer dortigen, de»! Elende preisgegebencn Mitbrüder ihr mitleidvolles Auge zu richten und da« Schatzkästlein ihrer Mildherzigkeit, zur Förderung ihres zeitliche» und ewigen Heiles, zu öffnen. — Soll inan mehr die männliche, beharrliche, ausdauernde und tilgendstarke Energie, mit welcher diese edelmüthige Frau, trotz aller der Begründüng und Ausführung ihre« so grvßmüthig projeklirten Gotteswerkes von unberufener Böswilligkeit in de» Weg gelegte» Hemmniffc und kränktnden Anfechtungen, ihre wohlthätigc Heilesstistuug der hoffnungsvollen, zuknnftreichen Vollendung zuführtc, in anerkennender Würdigung anstanncn °, oder soll man schließlich nicht noch weit eher ihrer so zartsinnige», auf alles l!ob und jegliche Anerkennung, in wahrhaft tugeudvollcr Sclbstvcrläuguung, im Voranresignirende» anspruchlosen Bescheidenheit, mit und ln welcher sie in kindlicher Hingebung ihr HeileSinstitu! mit dem Name» ihres hochverdienten seligen Vater«: ״Simo» Edler von Lämml" weihete, während sie sich selbst in de» Schatten der Unbeachtung und des Vergessenstellte, den Kranz öffentlicher Würdigung, de» Lorbeer des Verdienstein ehrerbietiger Anerkennung weihen?? — — Genug, es hat diese hochherzige Frau, unsere biedere Schwester in Israel, einen schonen Tugendwurf gethan und — der große Wurf ist ihr gelungen, zur Verherrlichung Gottes, Israels und ihres unvergeßlich allgemein verehrte» väterlichen Namen«! Sic selbst aber hat in dem uralte» Heimatlande unseres Volke«, au jener ehrwürdigen Wiegenstätte der Menschheit und de- Glauben«, an jener Grabcsstätte, wo Jakobs heiligste Reliquien weile», wo Propheten als Organe der Gottheit seinen Wille» verkündeten, wo Israel« Glanz gestrahlt und erloschen, wo deffen Vergangenheit ein Grab gesunde» und dessen Zukunft der Auferstehung«- posaune harret; dort, aus gottgehciligtcm Boden, hat sie aus dein, da- Gepräge der ewigen Weihe an sich tragenden, Gestein, da« da deffen Treuergebenen so sehr lieben, ei» Namens- »ud Ehrendcnkmal sich begründet, daS da bleibend wird bestehen zum Gedeihe», zum Segcu und zur Vorherrlichung! Ein in der deutschen Literatur klangreicher Name, der unsre« rühmlichst bekannten Dichter« l)r. Ludwig August Frankl, welcher mit der Mission und Ausführung diese« humanen Gotte-Werke« betrauet wurde, prangt in verdientem Glanze »eben dem der edlen Stifterin. Mit glühendem Eifer, mit selbstausopferndcr Hingebung unternahm und vollzog der verehrte Dichter seine, wenn auch neidcnSwerthe, doch mit unsäglichen Beschwerden verbundene Sendung, worüber fast sämmtliche in- und auSländischen Organe bereits ihr einstimmig anerkennende« Votum auSgesprechen, und wodurch er eine neue Palme de« Verdienstes in den Kranz seines Ruhmes geflochten. A!. (?. Stern. ד צבאות עמנו ב״ינ״ו. ה״״־ה על כל הנשיס, אשח חיל דנה המעלוה הצדקה הנשרה, הגנרה המעטירה, שנודה M יינ'ד׳ י=’א האשה דנה מדה ליפעט הערץ מאצילי «ששח״ לעמעל, הבוק■ מ׳ש ס ני,׳ לא חכי-ה ונוגה נאור שהיה, יפה נלבנה ונדה כאוד החמה שנעזיס כיל״א!,