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Kokhve Yitsḥaḳ · 1845-01-01 · 2 (1845) · p. Seite 90

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Kokhve Yitsḥaḳ
Volume
1 (1845)
Issue
2 (1845)
Date
1845-01-01
Page
Seite 90 (sequence 90)
Language
Hebrew, German
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90 המקום נוחה הימנו נמו מגפן וזי?, אן נל זה נעמלו להנשי: אשנליח נחזיתי' להוניאס מן הנח אל השועל׳ לח פן נהשחיחו אוחס ע׳י החטחח הנמשנח לנוסר, נמו אנוח אנלו נוסי ושני נניס חקהינה (יחזק' י״ח נ') ני אז הוא נדמה ממש לגפן וזיח התשליניס פריס נעודס נוסי, ונתוח סכי בך: נגפן אשר יחמוס נסרו ונוי. . לה. הרה, תוסנ על הרעיון והתחשנה אשי היא נעצתיס נננון התלאה, וילד, מושג על המעשה נפועל, תכין, מוס3 על ההננה הפנימית להסחה והדחה, ני עלולים המה לקנל טומאה על ידה. ויתורגתו: ElifaS der Timani fing an und sprach: Der Weise antwartet mit Geisteskenntntß, erfüllt mit Erfahrung sein Innere«. Ist nicht gewohnt sich mit Geschwätz zu vertheidigen, mit Worten, welche nutzlos sind. Du konntest auch die Goiteöfurcht vernichten, auch das Gebet vor Gott verkleinern. Dein Laster beherrscht deinen Mund, darum wählst du der Betrüger Sprache. Dein Mund nur verdammt dich-nicht ich, deine Lippen selbst zeugen wider dich. Willst du der Erste seyn, der, als Mensch geboren, dich vor allen Hügeln eingesetzt wähnen! Willst du im Rathe GotteS horchen? jede Weisheit für unbedeutend halten? Was weißt du, das wir nicht wüßten! Was ergründest du, das bei uns nicht wäre! Auch Greise und Betagte haben wir, die mehr Tage als dein Vater zählen. Ist 5» geringe dir der gött. liche Trost? Welcher Zuspruch wäre sonst dir genügend? Wohin reißt dich dein stolzes Herz? Und was drohen deine Blicke?- daß du gegen Gott deinen Unwillen richtest, mir deinem Munde solche Reden äußerst! Was ist der Mensch, daß er rein sich dünkt, daß für gerecht sich hält, der vom Weibe Geborne! Siehe, selbst seinen Heiligen trauet er nicht, die Himmel selbst sind ihm nicht klar genug, vielweniger, der Verabschcuete, Verdorbene, der Mensch, der Sünde wie das Wasser schlürft! Ich will dich lehren, merk' auf mich, will was ich eingeschcn dir erzählen, was da die Weisen verkünden, als unläugbac von ihren Ellern, ihnen allein ward das Land zugelheilt, unter sie kam kein Fremdling. So lange der Frevler lebt, hälr er sich fest, eine Anzahl Jahre sind dem Dösen aufbewahrt. Mögen Schrecknisse ihn umtoben, lebt dennoch friedlich er, bis der Zerstörer ihn überfällk. Glaubt er auch nicht, sich von der Dunkelheit zu entfernen, ist dennoch vor dem Schwerdte er geschützt. Doch, muß er nach Brod auch wandern, wo ist Einer, der es fühlte, daß ein Unglückstag bestimmt ihm märe! Dann schrecken Nvth, Bcdrängniß ihn, preisest du auch itzt ihn wie einen König glücklich, so ist zum Wurfball dennoch er bestimmt! weil gegei, Gott er seine Hand gestreckt, und mit der Allmacht trotzte. Lief

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