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Kokhve Yitsḥaḳ · 1853-01-01 · 18 (1853) · p. Seite 93

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Kokhve Yitsḥaḳ
Volume
8 (1853)
Issue
18 (1853)
Date
1853-01-01
Page
Seite 93 (sequence 94)
Language
Hebrew, German
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93 אדריכם תמימים חלקיכם ©שדם ז חסידי; 3ךתי כרית'.עלי באירים; א.ל.י מלך עיולמים תתחתנו מ^תים, זבחו ל־ו זכה ושלמיו נןרים: כמילה ופריעה תקדמו א$ןם ׳ מצרזקי חלבים בככבים מ״זיןורים; ואעבר ואראך מתביוסמם כחמים.;אמ^ לך י' כחמיך' חיי לעולמים! Nothgedrunqene Erklärung. Eben im Abschlüsse dieses Heftes begriffen, wurden wir durch die Stadtpost darauf aufmerksam gemacht, in der Schlußnote eines so eben erschienen Buches angeschuldiget zu sein: ״uns die Mannheimer'sche Uebcrsetzung einiger ״Kinoth" zugeeignet zu haben/' Wir haben dieser, mindestens gesagt, schamlosen und lächerlich boshaften Verdächtigung gegenüber nur die nakte Sachlage zu erzählen. Wir hatten im I. 1845 unsere, in erster Auflage bei Löw> erschienene, Uebersetzung der ״Z i o n i d e n" zur 2 t e n Auflage an Busch verkauft. Dieser Mensch, von seinem ehemaligen Geschäfte am Prager Tandelmarkte her den Tritschtratsch gewohnt, handhabte nun auch mit unverantwortlicher Willkür sein Verlagsgeschäft in derselben Manier und hatte mit mir so wie mit Hrn. Mannheimer gar manche bittere Auftritte h i e r ü b e r—und liegt auch hierin der Hauptgrund, warum ihm das gegenwärtige Verlagsrecht der Mannheimer'schen Machsor entzogen ward. — Dieser Mensch sammt seinem Sohne, dem Kalendermacher, nahm einige Piöcen der Mannheimer'schen Kinoth — die er eben damals im Satze hatte, gänzlich ohne unser Vorwissen, zu unfern Kinoth; da wir nur unsere Uebersetzungen zu lesen bekamen. Der Beweis hiefür ist, daß als wir die späteren Z i u n i m zu lesen erhielten , und daraus ersahen, daß der ״Eli Zion" von Mannheimer sei, schickten wir den vor Entrüstung in Stücken zerrissenen Correctur-Bogen ungelesen zurück. Hr. Busch, in dessen Brod zu stehn wir aber damals leider das Unglück hatten, behauptet«: er wäre Herr' und könne tandelmarken wie er wolle! und wir mußten unS schweigend, diesen Unfug gefallen lassen. Wohlweislich vermied er aber j enem Publikum, für welches diese Ausgabe bestimmt war, den Namen des UebersetzerS zu nennen — er hätte ja, Gott behüte, vielleicht zwei Gremplare weniger an Hyperorthodoren verkaufen können. — Denselben Auftritt hatte er mit Mannheimer, als er unsere Uebersetzung des כי הנה כחומר •n dessen Machsor einschmuggeln wollte, wo aber die Einsprache des nicht in seinem Brodc stehenden Mannheimer erfolgreicher und entschewender wirkte, und der Satz verworfen werden mußte. Es sind dies Dinge, die dem damaligen Factor della Torre gar wohl bekannt sein müssen, und die zwischen Hrn. Mannheimer und mir gar oft den Gegenstand des Gespräches bildeten. Ferner befindet sich das Verzeichniß unserer Schriften mehrmals ab- und auch unseren erst vor einigen Monathen erschienene» ,חומת הלבבות und 2 בחינות עולם. Auflage beigedruckt, und bei dem Artikel בינות hkißt. es überall ״mit einer neuen deutschen Uebersetzung der ״Z i o n i d e n". Wir haben »nS demnach keine Uebersetzung der Kinoth zugeeignet; haben eS Gott sei Dank auch nicht nvthig. - Schließlich lebe ich nun. seit zwanzig

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