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Kokhve Yitsḥaḳ · 1846-01-01 · 1. Heft (2. Aufl. 1847) · p. Seite 64

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Journal
Kokhve Yitsḥaḳ
Volume
1 (1845)
Issue
1. Heft (2. Aufl. 1847)
Date
1846-01-01
Page
Seite 64 (sequence 64)
Language
Hebrew, German
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64 המקים אסר תכחדו, והועדו יחדיו לתת יד נמלחכה, מלאכת הקויש, יגל יעקג ישמח ישראל 3רחותו ילדיו גקרנו מקדישים חת חלקי יעקג וחת אלהי ישרחל יעריצו, ומלחה ה“רןדעה, גינה והשכל, והיה לעת ערג יהיה חור לכל גגי ישרחל גמושנותם. משה נייבויער. Talmudische Exegese von Abraham Schmie dl, Rabbinatskandidat in Wien. אדם נברא בערב שבת. ומפני מה שאם תזוח דעתו עליו r.אמור לו יתוש קדמך במעשה בראשית. ((הדיין יף ל*ח ״Der Mensch tritt am Norsabbathe in das Leben, auf daß, wenn seine ״Einsicht über sich, sein Wesen schwankend wird, du ihm zusprechest: ״Eine Mücke in ihrem Entsiehen ist vollkommener als du! —" Norsabbath — die durch den Sabbath zu erlangende, noch nicht erreichte Menschenhöhe; auch könnte Sabbath als der Woche, der Werktage, der unternommenen Arbeit Ziel und Ende, ein Bild der Lollkommenhelt, und V o r s a b b a t h, das Gegentheil davon sein. Alle lebenden Wese», selbst d°e kleinsten Geschöpfe im Thierreiche haben gleich in ihrem Entstehen, die für sie zu erreichende Vollkommenheit erlangt; nur der Mensch bei seiner Geburt wie schwächlich, wie gebrechlich, wie unvollkommen! — Doch eben in dieser Betrachtung liegt ein sehr erhebender, tröstender Gedanke; denn sehen wir, wie der lallende Säugling zum auswachenden Knaben sich entwickelt, wie der noch geistesbeschränkte Knabe zum denkenden Jüngling sich heran bildet, und wie der Jüngling zum Manne reift, der mit dem Riesengeist einen Himmel umfaßt; dann drängt sich uns unwillkürlich der Gedanke auf: Es steht für den Menschen auf Erden eine Leiter, und er steigt hinan von Stufe zu Stufe, von Sprosse zu Sprosse, bis er endlich oben steht, wo Gott in seiner Erhabenheit den Thron hat. — Wer unendlicher Entwickelung fähig ist, muß zur Unendlichkeit geboren sein! Der Baum, an dem wir Angen und Knospen zu Blatt und Blüte sich entfalten sehen, wird, muß auch Früchte tragen; und der Mensch, der in seiner Entfaltung erst bis zur Blütenperiode gelangt ist, — denn weiter bringt es unstreitig der Mensch hienieden nicht — sollte, weil nun deS Todes Schnee und Frost ihn überfällt, für ewig abgestorben, vernichtet sein? Auch ergeht in der Betrachtung über die Unvollkommenheit des Menschen bei seiner Geburt an ihn, der Aufruf: Eigene Entwicklung! unabläßiges Ausbilden deiner Anlagen! thätiges unermüdetes Wirken ist deine

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