Bikkūrē hā-'ittīm
- Journal
- Bikkūrē hā-'ittīm
- Volume
- 1824 - תקפ״ה
- Date
- 1824-01-01
- Page
- Seite 37 (sequence 199)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
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( Z7 ) Gesetzen seiner Nation unterhielt, und die er als sehr vernünftig, und für das Menschengeschlecht sehr wohlthätig anerkannt. ») Strabo giebt, indem er von den Jude» redet, einen hohen Begriff von Moses. Er sagt zu seinem Lobe , daß derselbe erhabenere Begriffe von der Gottheit hatte, als die Aegypter, Griechen und Lydier. Ferner daß Moses Aegypten verließ, weil er die Ncligionsbcgriffe und den Gottesdienst der Aegypter nicht billigen konnte, und daß ihm bey seinem AuSznge aus Aegypten eine große Anzahl tugendhafter Menschen nachfolgte. Moses, sagt er, lehrte diese die Gottheit im Geiste und ohne eine sichtbare Abbildung zu verehren, Frömmigkeit in die Unschuld der Sitten und in die Tugend zn setzen, und alles, waS unanständig und ungereimt war', von dem Gottesdienste abzuschneidcn. b) DiodvruS von Sicilien, der oft gegen die Inden ungerecht ist, giebt dennoch dem Moses ein großes Lob. Er war, sagte er, ein Mann, der sich durch seine Klugheit und seinen Muth sehr auszeichnetc; er bemächtigte sich des jüdischen Landes, banete darum viele Städte, und die allerberühmteste hieß Jerusalem. In dieser Stadt errichtete er einen Tempel, der von seinem Völkern größter Ehre gehalten wurde. Er lehrte sein Volk den Gottesdienst, ordnete die Neligionsgebranche au, und gab diesem Volke, das er republikanisch einrichtete, die vortrefflichsten Gesetze. Aber er wollte kein Bild in den Tempel setzen, indem er dafür hielt, daß sich die menschliche Gestalt nicht zur Vorstellung von der Gottheit schicke. Er wählte unter seinem Volte diejenigen aus, welche die meisten Fähigkeiten, und t. l. ». (ä. ft. 1. . r;.