Bikkūrē hā-'ittīm
- Journal
- Bikkūrē hā-'ittīm
- Volume
- 1824 - תקפ״ה
- Date
- 1824-01-01
- Page
- Seite 38 (sequence 200)
- Language
- Hebrew, German
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M ( Z8 ) E zugleich auch die Gunst des Volks besaßen, und machte sie zu Priestern, denen er alles anvertraute, was den Gottesdienst angieng, und bestimmte sie zugleich als Wächter der Gesetze und Richter in allen wichtigen Sachen. Am Slchusse seines geschriebenen Gesetzbuches liest man folgende Worte: Moses hinterbringtden Juden diese Worte, dieerauSdem eigenen Munde Gottes vernommen hat. Trogus Pompeiuö lobt die Juden, daß sie ihren Wohlstand auf die mit der Religion vereinte Gerechtigkeit, .luslitia religiono permixts, gegründet hatten, b)—, Dio Kassius sagt: „Es giebt kein Bildniß zu Jerusalem, weil die Juden, ihren Gott für unsichtbar und unaussprechlich halten, und sie übertreffen alle andern Volker in der religiösen Verehrung, die sie ihren Gott erweisen, Sie haben einen großen und prächtigen Tempel ohne Dach °); und feyern den Tag, den wir dem Saturn weihen."^) Varrv billiget die Gewohnheit der Juden, Gott ohne ein sichtbares Bild anzubeten, welches auch bey den frühem Römern üblich war. Wenn dieser Gebrauch, sagt er, Immer unter den Römern fvrtgcdauert hätte, so würde die Anbethung der Götter weit reiner seyn. «) Als dis Juden durch ihre Kriege wider die Könige von Syrien berühmt geworden waren, erhielten sie von einigen Republiken Griechenlands Zeugnisse der Achtung. Es findet sich in dem 12. Kapitel des ersten Buchs der Machabäer ein Brief des Anus, Königs von Sparta, an den hohen Priester Omas, in wek 1,) llnstitt. rimt. k. 3Ü. 0) S. Geschichte der jüdischen Sekten von Petcv ' Neer. Brünn ». B S. 33K. ,l^ 1.37. 'ie kivlt. 1)n! I, tl. II. I