Bikkūrē hā-'ittīm
- Journal
- Bikkūrē hā-'ittīm
- Volume
- 1824 - תקפ״ה
- Date
- 1824-01-01
- Page
- Seite 30 (sequence 192)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
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(äb) ,mL ungebundenem Sinne, frey und harmlos anfge» faßt werden; wenn sie die Saiten unserer Empfindung so berühren sollen, daß solche Harmonisch ertönen. Der arme Landmann, der im Schweiße seines Angesichtes pflügen und erndten muß, wird (trotz Idyllen und ländlicher Gemählde) im prächtigen Schauspiel der ausgehenden Sonne nur an den Beginn der harten Arbeit denken, und bey ihrem majestätischen Untergangs keine andere Sehnsucht als die nach Sättigung und Arche empfinden. — Daraus ergibt eö sich, daß bey den alten unkultivirten Völkern, nur bei) kriegerischen und Hirtenvölkern, nie aber bey Ackerbau» treibenden, Poesie gedeihen konnte, 26as hielten die griechischen nnd früheren römischen Philosophen und Geschichtschreiber von den Juden, Von Peter Beer, 28on jeher gab es Menschen, die, um nach eigenst Willkühr handeln zu können, sich aller Aufsicht und daher auch aller Strafe zu entziehen wähnten, wenn sie das Daseyn Gottes läugnetem Andere aber, denen jeder Halm, jedes Jiisusivnsthierchen, jedes Sandkorn des Gegentheilö überzeugte, nahmen wohl einen Gott als Wcltschöpfer an, indem sie aber dennoch ihre Willkühr in den Handlungen nicht aufgcben wollten, entzogen sie dem Wcltschöpfer, die Negierung seiner erschaffenen Welt, und damit zugleich das ausübende Nichterrmit über die guten und schlechten Handlungen der per-