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Bikkūrē hā-'ittīm · 1824-01-01 · 1824 - תקפ״ה · p. Seite 23

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Journal
Bikkūrē hā-'ittīm
Volume
1824 - תקפ״ה
Date
1824-01-01
Page
Seite 23 (sequence 185)
Language
Hebrew, German
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M (?Z ') 122» N'2 N12222 22127 und >221 N2'2 NVir/ »27 K21P7I -j'V.lN 717'? 21'1 7l127ss ->,227 ^2711 112V '71 s»2r«7I 22 7!? O22V'1 O'.2 u. a. m, Der Dichter, wohl fühlend, wie unmöglich es sei), Gott unter einem Bilde vorzustellen, oder auch nur alle seine Eigenschaften aufzuzählen, preßt das ganze Uebermast seiner Empfindungen in diesen beydcu Wörtern»! 12V '71« zusammen. Dasselbe ist auch der Fall bei) ganzen Kapiteln als z. P, dem yzsie» Psalm, der mit "silK7 '71 O'2' und dem lOgk-n, der mit 71'l^il 'll NK »V2^ '222 schließt. Es ergibt sich natürlich daraus, daß im Ebraischen aus jeder DichtnngSart eine Hymne werden mußte, und selbst im Prosaischen ein poetischer Aufschwung unvermeidlich war; weil der Dichter sich immer auf Gott als die allcSbedingcnde Ursache hingezogcn fühlte. Mau wundere sich daher nicht, wenn selbst im Geschichtlichen so oft der Dichter über den Historiographen den Sieg davon trägt. Bey Schilderung der Natnrscenen ->s AinoS S, S. t'- Nota. Nur im hohe» Liede kömmt nirgends der Nähme Gott vor; man wollte denn den Ausdrucks» dafür gelten lassen. Aber dsr Kenner wird beyni crnsiprüfenden Blicke, in diesem Gedichte, trog seiner mannigfaltigen Schönheiten, dennoch den ächten Geist der ebraischen Poesie vermissen - und den Schlüssel dazu in dem Charakter des grssicn Verfassers, in seiner höheren Cstltur i» Künsten und Wissenschiften, in seinem Hang zur Ilippigkeit, uns in seiner Vorliebe für alles üluSländische, leicht finden; und daher sich weder über den N n a. crcon im Schir Haschirim, noch über der Sc»cka imKohcleth wundern,— Die cbräifche Poesie ttiusitd sich treulich unter feiner Meisterhand verfeinern und an Rundung gewinnen; aber da» Gigantische ihres Charakters ging verloren.— Dast aber im Buche Esther, so frhr es auch vo» Gottes waltender Vorsehung über Israel zeugt, dennoch der Nähme des Ewigen me vorkömmt; darüber hat bereits der scharfsinnige Aden Esra sich hinlang lich erklärt.

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