Jüdischer Almanach
- Journal
- Jüdischer Almanach
- Volume
- 5682 - 1921/22
- Article
- Heinrich Heine in seinem Verhältnis zu Mutter und Schwester
- Date
- 1921-01-01
- Page
- Seite 275 (sequence 6)
- Language
- German
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auch hier siehst Du, wie die Dummheit eine glückliche Gottesgabe ist, denn Andre müssen für sie sorgen. Meine Geschäfte gehn übrigens gut. Ich meine nicht die der Börse, von denen ich mich mit einem blauen Auge zurückziehe. von Dir und dem lieben Lottchen und den Unterputen sprechen wir hier beständig. Gott erhalte Luch. Schöne Grütze an meinen Schwager Moritz, besonders von meiner Frau, die einen Narren an ihm gefressenhat. Carl war verwundert, mit welchem Enthusiasmus meine Frau von Moritz sprach,- auch er lobte ihn. Und nun lebt wohl und behaltet mich lieb. h. Heine Paris, den 19. April 1847 Liebste gute Mutter!*) Deinen Brief vom IZten habe ich erhalten und mit Freuden daraus ersehen, datz Ihr Luch wohl befindet, so wie auch, datz Madame Gustav gekalbt hat. Ich lasse ihr durch Luch gratulieren. Cr hat von jeher nur Mädchen machen können, das ist keine Kunst, und wenn ich das gewollt hätte, so konnte ich jetzt *) ZaUimiliert wiedergegeben. 18' 275