Soncino-Blätter
- Journal
- Soncino-Blätter
- Volume
- I. Band 1925-1926
- Date
- 1925-01-01
- Page
- Seite 168 (sequence 187)
- Language
- German
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- Gl'Incunaboli ebraici della collezione Delciana rrella R. Ribliotheca Mediceo-Laurenziana (8 pp. 219-226). Ein Nachtrag zu den erften beiden Liften p. 158-159. 13 Es exiftieren von diefem Kataloge zweierlei Exemv plare, mit und ohne Preife. 14 S. A. aus Gids voor de Bibliotheek der Universiteit van Amsterdam, p. 7-12. 11 Zwei derfelben begegnenjuns auch p. 7 des Catalogus der Bijbcl - tenjtoonstellrng ter gelegcnheid der herdcnking van het honderdiarig bestaan van het nederlandsch Bijbelgenootschap, 1914, wo auch ein Exemplar der Bibclausgabc Brescia 1494 aus der Leidener Bibliothek verzeichnet und hinter p. 64 im Fakfimile vorgeführt wird. Ich erwähne es hier, weil, wie uns die Abbildung zeigt,'dies Exemplar eines der wenigen, fchön rubrizierten hebräifchen Inkunabeln iß. 19 16 Seiten, S. A. aus Feftfchrift für F. C. Ebrard, Frankfurt a. M. 1920. " REJ- 79, 1924, P- 25-27. SiehePorges'Befprechungä REJ,(fc, 1 y 1. ,p-312-316. 18 Aus einem Briefe an E. N. Adler erfehe ich, daß auch in einem Exemplare der Parifcr Bibliotheque Nationale zwei Blätter des Jofippon (1 und 10) auf Pergament gedruckt fin(L_,__:_____ . . Simonfen,inFeflfchriftSteinfchneider,Leipzig1896, p. 166. 11 Z. f. H. B. VII, 25, XVII, 14. Krgänzungsband II, 1924 bietet nichts Wefentliches mehr. ■■' Vgl, auch das. wichtige Dokument p. 91-92. 44 Leipzig 1820, S. 30. Es werden dort p. 28ff. unter Nr. 3, 6, 7,-9, 11, 19, 20 auch 7 hebräifche Inkunabeln verzeichnet. Inzwifchen erfchien in diefen Blättern, p. 47-69 eine ausführliche Befchreibung der 29 Inkunabeln der Turiner Bibliothek von Prof. Elia S. Artom. Merkwürdigerweife erfcheint auch hier R. Sdrba, p. 65. ss Some Notes on the Use of HebrewType in non-Hebrew Books, 1475-1520 in Biblio- * graphicalEssays,a tribute tdWilberforceEames, 1924. Zu den dort p. 384-86 aufgezählten 9 Inkunabeln mit einzelnen hebräifchen Worten gab mir mein Bruder Mofes folgende Nachträge: Maittaire, in feinen Annales Typographici, p. 239, Anm. weift \ ■ | r; j - 1 / darauf hin, daß Aldus in feiner Ausgabe des Politian, 1498, Lib. Miscellan., Cap. 83, auf dem letzten Blatt der Signatur fünf Worte aus Pfalm 65, 2 und in dem von mir erwähnten Polifilo, auf dem letzten Blatte der Signatur b je zwei hebräifche Zeilen in etwas kleineren Typen druckte. - Ferner finden fich hebräifche Buchftaben auf der Standarte von Nr. 40 (Chriftus vor Pilatus) der kolorierten Frühdrucke aus der Stiftsbibliothek in St. Gallen. Mit einem Vorwort von iDrv Ad. Fäh, Straßburg 1906.' (Heitz, Einblattdru« ke des "fünfzehnten Jahrhunderts III.) - Franz iock, Die Werke des Mathias Grunewald (Studien zur deutfehen Kunftgefchichte, 54), Straßburg 1904, Tafel XXIV, Hieronymus. Iii dem von ihm aufgefchlagenen Buche drei Zeilen hebräifch. Meinem Freunde Oko verdanke ich den Hinweis auf auf ein hebräifches Alphabet in Ambroiius, Opera, Bafel, Joh. Amerbach, 1492^ Bd. II, 1 a. Rande d. Komment, z. Pfalm 118.- Herr Herrmann Meyer, Berlin macht mich auf die Abbildung in Ulrich von Reichenthals Konziliumbuch, Augsburg, Anton Sorg, 1483, aufmerkfam. (A. Schramm, Der Bilderfchmuck der Frühdrucke 4, Leipzig 1921, Tafel 171.) Hier finden fich einige rohe hebräifche Buchftaben auf dem Kleide eines der Juden. 16 Anmerkungsweife mag noch auf die textkritifche Wichtigkeit der hebräifchen Inkunabeln hingewiefen werden, welche die modernen Herausgeber längft nicht genügend beachtet haben. Von diefem Gefichtspunkte aus befpricht S. Seeligmann, Eene zeldzame Rasje-uitgave, S. A. aus Centraal-Blad voor Israelieten in Nederland XVI, Nr. 43 (1901), die vermutlich in Rom vor 1480 gedruckte Ausgabe. Beachtenswerte Lesarten der Nachmanides- Ausgabe, Liflabon 1489 verzeichnet I. Maarfen noiab mSBn,Textstudien op den Pentateuch- Commentar von Mozes Nachmanides, I. (Genesis en Exodus), Amsterdam 1918, und tTVUn rrnm br yaia-in o-mca rvnum Budapest 1923. S. A. aus bsiiD^ rrasnb nDHn(Leviticus-Deuteronomium). Vgl. auch JQR.N.S. XI, 114-115. 27 Nr. 33 wird von Freimann im Verzeichnis der - Frankfurter Inkunabeln Nr. 36 wohl mit Recht als> folche in Anfpruch genommen. 38 Es ift charakteriftifch, daß 1902 unter den bei diefer Gelegenheit angeführten Bibliotheken Amerika noch