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Soncino-Blätter · 1925-01-01 · I. Band 1925-1926 · p. Seite 161

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Journal
Soncino-Blätter
Volume
I. Band 1925-1926
Date
1925-01-01
Page
Seite 161 (sequence 180)
Language
German
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Verweifen auf de RoflySteinfchneider, Ginsburg^fhwie Angabe übe^Exemplarey^ieln öffentlichen üird^Ivaten Bibliotheken zu finden find. In den Bändeifder Encyclopedia find auch Fakfimiles von Seiten 25 verfchiedener Inkunabeln9 enthalten,7 folche find auch unter den 10 Fakfimiles .voi^ Inkunabeln vertreten, die Simpnfen in Hebraisk Bogtryk i eldere ognyereTid,Kopenhagen 1901 (Sonderdruck ausBogvennen, 1900)bringt. Seit diefer Zeit ift unfere Kenntnis diefes Gegenftandes mannigfach gewachsen. Liften von Inkunabeln in verfchiedenen Bibliotheken wurden veröffentlicht, die uns näher über die Zahl der erhaltenen Exemplare informieren. So fugte Moife Schwab, deflen brauchbare LifteXesJncuasMesOrientaux, Paris 1883, bis 1540hinabreicht,aber nur 92 Inkunabeln enthält und das Vorhandehfein von Exemplaren injter Bibliothequc Nationale und verfchiedenen füddeutfehen. Bibliotheken angibt, feinem Katalog der Manufkriptc der Alliance Israelite Universelle zu Paris eine Lifte der Inkunabeln diefer Sammlung bei1*. Max Weisz, Katalog der Bibliothek David Kaufmann, Frankfurt 1906, erwähnt ca. 12, mit teilweise ungenauen Angaben. A. Cohen, Hebrew Incunabula at Cambridge" nennt kürz 29'verfchiedene Inkunabeln, die fich in 47 Exemplaren in öffentlichen und Privatfammlungen befinden. Dasfelbe tat für'die Florenzer Bibliotheken in meifterhafter Weife Umberto Caflutn, Tnrurtahnli F.hmiri'a Firprt7P3 Trp^*r^PinpRpi7nrrpfhi7ng~imn 31 verfchiedenen Inkunabeln in 45 Exemplaren verbeflert und ergänzt in vielen Punkten feine Vorgänger und ift ein bedeutender Beitrag zu unferem Thema. Der bekannte Münchner Buchhändler, Ludwig Rofenthal, widmete unferem Gegeriftande einen befonderen Katalogi 51,Hebräifche Inkunabeln mit 33 Fakfimiles,Münchetf[i9i 2] (45S. Fol.)13; er bietet 47 verfchiedene Bücher in 67 Exemplaren an, von denen mehrere freilich nur aus einzelnen Blättern beliehen; von feinen Fakfimiles find einige zum erftenmal reproduziert. Eine eingehende Befprechung der beiden letztgenannten Veröffentlichungen im XI. Bande (1920) der Jewish Quarterly Review, New Series, von A. Marx behandelt verfchiedene Punkte der hebräifchen Inkunabeln-Bibliographie, wie Auflagenhöhe, Daten, Preife ufw. 28 Inkunabeln fanden eine ausgezeichnete bibliographifche Bcfchreibung bei Wachftein,Bibliothek der IfraelitifchenKuitusgemeinde Wierr,KätäTö"g derSaTö Cohnfchen Schenkungen II, Wien 1914. Carlo Bernheimer verzeichnete 1913 in REJ. 65, p. 308,8 Inkunabeln der Bibliothek dprTalmud-Torah zu Livorno. In dem ausführlicheren Catalogue des mariuscripts et livres rares hebraiques von 1915 ift deren Zahl auf 15 gediegen. Nähere Befchreibung wird im allgemeinen nicht geboten. Im Jahre 1919 veröffentlichte Herr J. E. Hillesum in BibliothecaRosenthaliana, een keur uit de Handschriften en Boeken14 eine Lifte der 20 Inkunabeln diefer-ausgezeichneten Bibliothek15 mit kurzen bibliographifchen Angahon und 1 FaJcfintites^ieifrfrfrT^^ phabetfleh nach denTiteln geordnet. Eine etwas genauere Befchreibung der inzwifchen auf 22 geftiegenen Inkunabeln in chronologifcher Anordnung nach Druckörten, mit Wiederholung der beiden Fakfimiles, ift enthalten in C. P. Burger jr., De Incunabelen en de nederlandsche Uitgaven tot 1540 in de Bibliothek der Universiteit van Amsterdam II, Haag 1923, S. 7-13. •S ' . - - ■ ■ - v IÖI

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