Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 246 (sequence 248)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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־246dacht werden als sait Inspiration des heiligen Gratea. Wie »oll sicii du nach Grätx zuAtmmenramen? Warum wollte 8 am ad einer Schrift, die einer directen göttlichen Inspiration theilhaftig war, die Canoaicit&t versagen, die Heiligsprechung verweigern? Ja, wie war 68 auch ^nur möglich, in jener Zeit (um 220360 ־ p., also 130—170 Jahre nach der jaaaensuchen Versammlung) den canonischen Charakter eines Buches in Zweifel tu ziehen P Doch nein, das ist auch Samuel nicht eingefallen; er meint nur, Esther sei nicht an einer schriftlichen Fixirung bestimmt, sondern zu aQj&hriiebem mündlichen Vortrag — :!«ידי כקי־ית יל« מנורי לס־מ — daher sei auch keine Ursache vorhanden, jene prophylaktische Verfügung darauf ausntdehnen. Nor eine arge Verkennung^ dpr Natur jener Verordnung kann es als nothwendiges ■ Attribut der Canonicitit auffassen. Dieae zwei Eigenschaften sind nicht unzertrennlich, und wenn die Schamaiten Rebelet, das »einer ursprünglichen Bestimmung und seinem eigenthümlich realistisch-skeptisch scheuenden, leicht misszuverstehenden Inhalte gemlss, niemals eine allgemeine Verbreitung izf den untern Volksschichten gefunden, als ,Rinde und Hebebrod verunreinigend1* zu orld&reu nicht für nothwendig erachteten, so haben eie damit seinen canonischen Charakter nicht im Hindosten angegriffen. 80 iassert sich auch Haimonidei in seioem Mischnah-Comment&r s. St: מכתבי rar יכבד הוא :זכחבי דיס ck קידש ממאין אח הח־יס ונדלקו בקחליז לעין זה . Also nur ob Kohftlet auch ,in dieser Hinsicht* den heiligen Schriften gleich sei, nicht etwa, ob es überhaupt za ihnen gahfirc, war die Ooutrorersc. Und in der Hiat sehen wir die meisten alten Schamaiten, selbst die besonders eonsequeirten,