Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 234 (sequence 236)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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— 254 - eckwiig geoomaeo, da■• besoadenam Hofe ob grosser Verkehr von Fremdes stattfand, die von Nah’ and Fern berbeigestromt, mit dem ״weisen4 König in Verfeindung m treten, da« endlich nr Zeit der Bl&tfce dee jüdischen Staates di« Chaldäer eine hohe Stufe in der Wintenschaffe and Caltnr erreiefat habet (vgL Ri>n*nt histoire dee langnes semitiqitee p.113ר Moren, daa Phönizische Alterthuni 111, 1 p. 23k, Chwolnohn, die Ueberreete der Altbabyloniseben Iiteratur), mit deren Trigern rermuihlich die jüdischen Grossen in näherer Beueänng ■fanden, bedenkt man das alle«, so wird man einseben, dass die Chaldlismen den Hebräern auf eine riel angenehmere Weide bekannt geworden ■ein konnten als dareh die Exilsleiden, ln einseinen Lande«(heilen war die Volkssprache schon sehr früh mit aramäischen Elementen durchsetzt; dass aber naeh dem Verlaufe mehrerer Jahrhunderte, zur Zeit des Königthums, wo ein einheitliche•, festes Band all die verschiedenen Stimme aneinander geschlossen and der Verkehr der einzelnen Glitder unter einander immer reger geworden — auch die Dialeote der einzelnen (nördlichen) Landes- (heile auf die allgemeine Volkssprache tiefgreifend wirken mussten, leuchtet ein. Im Allgemeinen war auch der gebildetere Theil der Hebräer, die Staatsbeamten'*•) and die Propheten mit den Sprachen der Nachbarvölker vertraut; ,die bebriisehen D i ch t er auch der eretenvwexüischtaPeriodewaren des Aramäischen kundig und haben davon Vieles in ihre Sprache hinüber genommen* aagtGesenius(Rödiger). Nun war aber aach Salomo von einem Propheten erzogen1*4), »״») Js*. 36. 11; 11 KOn. 16. 20. ‘"4ו n S•■. 12, 25. \