Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 235 (sequence 237)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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-335der, wenn er ihn in die verschieden»*« Keantnsne einweihte, wohl euch nicht ermangelt hat, mit der Spreche jener .Nachbaren ihn bekennt an muhen, mit denen der künftige König in nähern Verkehr treten mau. — Ganz nnnilänig ist es demnach, die aramäische Firbang der Sprache als alleinigen Beweis für den nuhexiHachen Ursprung eines Buche« geltend zu machen, zuaal dann, wenn manche, wichtig• Momente für das Uegentheil ein treten. Dass aber die Aramäismen Kabelet nioht arsprüng* lieh eigenthflmlich, sondern in ihn hiaeingotMgen rind, geht sehen daraus hervor, da in vieta Theäen das Bache• die 8prache Terhältnissmässig ganz, rein •ad von den althebräiseheo Schriftstellern nicht so nier׳ scheiden ist, ja sogar eine gewisse AehaEchkrit «ad Sprschverwsndtschsft mit den Übrigmo Salomonischen Büchern kund gebe, wsi weht nur Keil, Hireraik and Zdckler, sondern auch Eichhora, Miehälia, Ewald, and Knobel sugesteheo mussten. Freilich wollte man tob msnoher Beite das nur als Küastikhet, Maohgsahmtaa gellen lassen.- Allein wir müssen gestehen, tvf an» hat Kohetet einen andern findrtek gemacht. Wo er gnoausch und parenthetisch spricht, wo der Inhalt kein terfsoglioher und dar Bedaetor keine Aendsrangao totlunehmen »ich bsmüsiigt fand, da ist sein Styl so eonas, seiB Ansdrack ein derartiger, dass er der aüap Spruchdichtang zur Seite gestellt werden kann, oder wie Ewald sich ausdrückt; ,in das alte Buch der Sprüche ganz gut hätte hineingezogen werden können* 19,). Schliesslich er&brigt uns noch jene Mimhnt Ado• jotb V, 3, Jadajim III, 5, wo berichtet wird, das» ״•) EssM die S»10m. SS. f 270. זו•