Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 227 (sequence 229)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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-7מ- Hier wird sBes Todte vergessen; nur das Leben behüt das Recht und die Hoffnung. Der Staub kehrt zur Erde zurück, von der er genommen, imr dem Rnach, der ton Gott ist, ist *ein besseres Loos beschieden. -Für don in das Grab vefseukten Körper gibt’8 kein Hoffen mehr; das Diesseits mit seinen, erworbenen Gütern rieht er nimmer wieder. Der Einwand, dass der Verfasser die Hoffnung einer künftigen Auferstehung dessbalb todtgeschwiegen habe, weil er sie nicht theüte, ist um so abgeschmackter, als ja bekanntlich Kabelet auch an die Unsterblichkeit der Seele keine allzn grosse Zuversicht hegt und dennoch nicht ante Hauen hat, sie *h erw Ihnen. In diesem Bache durfte eine Besprechung jenes Glaubens, der so Vielen Trost und Hoffnung spendete, nicht fehlen and wäre es auch nur wie in 3, id £., seine Zweifel darüber aunudrücken. , Was nun die Vorstellung von der Fortdauer betrifft, so ist es nicht zu leugnen, dau Koheiet rie kennt und rieh mit ihr mehrfach beschäftigt Wie sich seine verschiedenen Aeusserungen zu einander ▼erhalten י— auf eine Lösung der scheinbaren Widersprüche kann et hier nicht abgesehen sein — seine Bekanntschaft mit jenem Glauben ist offenkundig und wird jeder Leser zugestehen müssen. Aber die Art and Weise, wie Koheiet diese Anschauungen aufiSust and behandelt, führt uns in eine Zeit, wo der Geist des Volke• neu erwacht, über diese Dinge tu denken anfing und swar nicht mehr mit jener ursprünglichen reßezionriosen Naivität, sondern wie ein Volk, das rieh auf den Bahnen der Cultar und des Fortschritt» befindet; eine Zeit, da der Mensch über ׳:! .