Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 207 (sequence 209)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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— 20? Im Besitze uuaeretörbarts göttlichen Lebeosge* halte!, im Besitze des heiligen göttlichen Lichtes, der ungetrübten Vernunft, io der Fähigkeit klarer Erkenntoiss der ׳Wahrheit — liegt seine Gottähnliehkeit So wird auch nicht bei der Bildung dea Menschen die Schöpfung der Seele erwähnt; eine fettige נמסח ד־ח ודיס hat ihm Gott eingebiaeenIU). Es wird also vorausgesetzt, sie war schon vorhanden, bevor man *ur Bildung des Leibes schritt, sie exisärte ohne denselben.. Wgr aber die Seele ein völlig aasgebiidetea Wesen vor ihrer Vereinigung mit dem Leibe, so kann ihre Oeflchlcftte mit der IVennang von ihm auch nicht «b*c geschlossen sein. Spuren derartiger Anschauungen, welche bekanntlich bei den Aegypten und Persern die nr:xr> האדם לאו «דד «יא נמכ׳־א ויאי־לון דד ובמר ונתיץ/כלוד לא ודי אלא :ילבימא לז־ה־א׳דבי־ :ס . . י 8 מרי נידב?ד־ ובם- תלביסד . . .m run בוסא לבדמא In der Thal ein Aitlheil des Fld*choe sn der OoUihnlich• keit, seine notbwendige Zugehörigkeit buco Bilde Gotte* ist eben so vernünftig undenkber wie den (leiste des A.T, widersprechend. י*י) Gen. X 7., vgl. darüber Wessely Sepber bs-midoth I. i $. ft. Cbikur din p. 22b., Albo Ikkmrim IV, 90, Flagge Oe• schichte de* Glsabeas an die Gnsterblichkeit UI 43—73• Bne nicht unbedeutende *"*»*»י von Theologen wollen nach in Gen. 2, 16 bis 3, 20 die Lehre tod der Onsterblichkett der Prommen erblicken; selbst Huber (Ideen >ar Unsterblichkeit p.}Q) sagt: in Keime Hegt sie auch in der ,.Geschichte11 de« SttndenWlee, worin der Tod nicht als eine Naturnothwendigkelt, sondern ais Folge der Sünde erseheint, Allein das wird wohl nicht gut so gehen: dort kann nur des leiblichen Todes gedacht sein, sonst enthielte Cap. 3 geradetu eine Lehre von der Endlichkeit der Seel«. Jene Enthlung hat tmr den Zweck^dmnthun, wie eigentlich der Tod «Ine ,JtatvaothwendigkeiP1 geworden^