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Jeschurun · 1872-01-01 · Viertes Heft. (1872) · p. Seite 206

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
Band VIII (1871)
Issue
Viertes Heft. (1872)
Date
1872-01-01
Page
Seite 206 (sequence 208)
Language
Hebrew
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-206- Ei ist das, nach Haimonidea, was de« Mauchen innenrffa Wesen atu macht, wodurch er das geworden, was er ist, dasjenige wesentliche Merkmal, das ihm als Menschen zukommt, ihn zum vernünftig •denkenden Wesen macht: die göttliche unsterbliche Seele ,*4X >a4) 80 sehen aoch die Rsbbinnen immer du Ebenbild Gottes ia des Menschen ansterblkhor Seele, die, abgesehen von ihrer sonstigen Gottihnlichkeit, in demselben Yerkhltui« ta dem von ihr durchdrungenen and belebten Körper steht, wie Gott in der tod ihm erschaffenen and erhsltenen d. h. belebten Welt (Bersch. 10s vgl, anch Ssbb, 1Mb). Diese Ansicht vertreten such xnm grösseren Theil die jfidJsch«spanische nnd Eintelne der fransösischen Schale. 80 sagt Rjkanati: h? יגבר* ב*ל8 לא נא8.ל CW CC* .כי וזח דמדדי נקיא איש nrmo הגקן הביא מזישה Dsmit ist nicht getagt, dass nur ein Theil des Menschen gottahnlichist, der gaase Mensch ist Ebenbild Gottes. Denn auch der Gotteegeiat ist nkht rin Thm] des Menschen, sondern Bedingung seiner Existent. Wu er ist, ist er nur durch die ihn durchdringende göttliche Sabetana. Ohne sie wlre er kein אה. Dieser איש bssilit nicht, er ist Gottes Ebenbild. Kur mau man nicht vergessen, dass vorerst ihm diese Ebenbildlichkeit nur der göttlichen Seele wegen »kommt, weil wir us in Gott weder e}wu־vom menschlich-körperlichen Sein, aoch irgend welche menschenartige Zusammensetiung tu denken vermögen. Sie ist eine seelische Eigenschaft, die anr nachher durch ihre Vereinigung mit dem Leibe auf die gase Meoschesnatur Übergeht, Wenn dagegen such der sonst tiefblickende Beck sagt: ,4» der göttlichen Bbcnbildltchkeit sei etwa tu denken, wodurch der Menseh, wie er •1• solcher ist, nach A aasen and nach Innen, in der Einheit von Geist, Saale and Leib einen besonderen Gotteeausdrnck in der Lebpotbestimmtbeit du Bildes Gottes in sich hat“ — so brauchen wir ihm nv dk treffenden ^forte eins! allen Kabbalisten entgegn in halten, der mit Besag so/ Hiob 10,11.12 sagt:

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