Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 202 (sequence 204)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 78% known words query
- IRI
…/3768355-7182392-7182523--1587-3974243- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
— 202 — Jedenfalls zeigen AenMemngen wie: וירד־ ׳ גשנאח נמשה oder; כל עד טסי בי — wovon der noch heute in der jüdischen Volkssprache eaetirende Ausdruck ocrt renr —, dass man sich ein selbstständiges schee Weeeö dachte, das nicht allem im K5rper weilen, sondern auch von ihm scheiden kann, ohne dadurch in seiner Existenz gefährdet zu werden. S, 15, antiq. 18, 1. 3.). Wenn der Herr Obenabbiner 1a Stahlwelssenbarg (0. M. Q. XU 565) aus der rabbiniaeheu Erkllrang vom n*Jt}5 <lurch 'W und האוןימא, das er Ar send. baodhd, op. bäj, Bewusstsein hält, eine Verwandtsebaft mit persischen Anscbaonngen Oberhaupt nn<l Insbesondere mit jenen von der Vielheit der Seele, entnehmen tn können glaubt, so ist ihm bereits von dem feinfühligen Sprachforscher Perle! in den trefflichen Etymologischen Stadien (p. &-S Bresl 1971) sein Irrthum klar gemacht, das• in jenem Cap. des Midrasch, in welchem sogar ein griechisch•• Wortspiel vorkommt, an dea Parsiimas wohl kaum gedacht wird, dass ושיוזא« vielmehr in איהה and אוסייזא, ovota *u emendiren ist, welche Lesart in der Thai im Aruch ed. princ, sich vorfndet Hach den iUbbinen ist נסמה ovo/«, das Seiende, dje Subsuni, die eigentliefae Wesenheit der Seele, v J So lasaert sich auch der geistr^mta^dbekommen- Utor tbn Ewa Ober den Unterschied der verschiedenen Aaadrtcke: ומסכה והריח 5» אחר לגטש־ן הארס הזלי־תה rm לזר יל4* י־ומיר־ן. ת?ר*־*-ו נ6ס גס nua-jn זל ^ד־ידז ר״ל כי qm בעור סל^ חרו^ח לדן כי טס וחדח. n\r׳pn אמה נייסגדח אלא מעד מולחידה Die von Gott dem Menschen eingehakte Seele ist nesebameh, eie wird auch mit nepbeach beidchnct, Inso• fern sie ihm Leben gibt, •eine Lebeaianache ist; insofern sie sich in geisttgtn Eigenschaften und Thltigkeiten manifesürt, heisst sie rasch, Meecheaah ist des geistige Wesen, sofern es im Menschen •eine Exiikn» hei, rusch, sofern ee sich in geistig varnünAigem Denken v*