Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 113 (sequence 115)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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-11awelche sonst geradetu mangelhaft wäre. Jene lebten Regierungsjajire Salomo’s, die unglücklich genug wa• reo, die traurige Katastrophe einer Zweiteilung des Reiches herbcizuführen, sollten sie gar keine direct* Rückwirkung auf hebräische Literatur gehabt haben.0 Und wenn wir jene gegen die alte Auffassung geltend gemachten Gründe aufmerksam prüfen, so VföteiPwir nachgerade gewahr, dass ihnen bis zur Unumstösslichke'rt noch 90 Manches mangelt — dass •te jedenfalls nicht stark und -wichtig genug sind, die »zweideutigen Angaben des Buches* einfach zu segnen, zumal die alten Uebertieferangen hier eine am so grössere Berücksichtigung rerdie&en, da sie »ach von einer dem Buche feindlich gesinnten und vom blinden Autoritätsglauben weit entfernten Partei reapectirt worden. . Wir wagen also das in unserer Zeit nicht bc־ sonders verlockende Unternehmen, die alte Auffassung einer Salomonischen Urheberschaft wieder herzusteQen, is zeigen, dass nur dadurch ein richtigen Verständnis« des Buches, wie des darin obwaltenden Geistes m5g• Beb ist, dass allen Angriffen auf die Aecbtheit eine Verkennung oder unrichtige Auffassung dieses Geistes, oder auch eine oberflächÜcbe, die Salomonische Oe• •riuchte nicht genug würdigende Forschung zu Gründe liegt. ___ Da wir uus vorgesommen habe□, unseren Geg• lern möglichst Schritt auf Schritt zu folgen, so betrachten wir zuerst, in welcher Weise man aus der Ueberschrift Waffen gegen eine Salomonische Autorichaft schmieden zu können glaubte.