Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 109 (sequence 111)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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-109 - mancher anderen Schriften des A T. schwere Stöase versetzt worden. Allein kaum war das sechzehnte Jahrhundert vorüber, da trat Hugo Grotiu! mit der Behauptung auf: ״Ego tarnen Salomo• nU esse non puto, sed scriptum serius sab iOius regit tamqaam pdenitentia dicti nomine. Argumentum eins rei habeo multa vocabula, qaae non alibi qnam Dani• eli, Eedra et Cbaldaeia interpretibus reperiaa“»). Das war <he erste ▼erb&ngn»svoUe Bresche. Vergebens versuchten Witsins w), Gatorius ״), Carptov * *•)') sich ihm entgegeniustellen, den entstandenen Riss wieder aas-!ubessern, vergebens waren auch dm Bemühungen eines Schmitt, Geier, Hambach, Clerious; der Nimbus war ge• schwanden, Kobelet seinen Purpunnaatels entkleidet, ,von seiner königlichen Höhe faeimbgestossen und aUe spiteren Anstrengungen einiger der Tradition treugebliebenen Exegeten, wie J. D. Mich4iis,׳v. d. Palm, Schölling, ihm wieder *u seiner alten Stellung tu verhelfen, blie* ben erfolglos. Auf die Aeusserung Grotius' hin hat bald H. v. d. Hardt״) die Abfassung des Buches in die ntchexüiscbß Zeit versetzt, dem nun fast alle neueren und neuesten Forsoher, von Eichhoru bis Ewald, von Jahn bis Herbst, von Friedl&nder bis Grfttx darin beisammen; ja selbst Hengstanberg, Hftver• aik und Keil konnten nicht umhin, ״der verhassten Kritik dies Opfer tu bringen“. Die entgegengesetzten *) Grotia« *ooott. •d Coh. praef. a. 1. C. 7. 26; 11 11 *•) WUsdl ■rite. Me 1. llb, 1 p, 227. *') CoiUMBt. is Gcdes. prsef. 1 יי) Csrpa. lntrod. H. p. 206. ״) VgL Oarpt. infrod, 11, p. 20b. V