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Jeschurun · 1872-01-01 · Viertes Heft. (1872) · p. Seite 51

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
Band VIII (1871)
Issue
Viertes Heft. (1872)
Date
1872-01-01
Page
Seite 51 (sequence 53)
Language
Hebrew
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- 51 - שיזזדין zi 16*en ist מיהדץ, erhellt aus babyl. Talmud L 0. Oh eher picht die LA. שידץ des 4ruch III ▼orxuxiehes sei, wird eich später ergeben. Soviel »her »ehe□ wir schon jetzt, dt*« die LA. ׳*״m:, welche der jenu. Talmud hat und welche von allen Lesarten abweicht, als völlig hnrichtig fallen gelassen werden znas«. Da•• selbe gilt von der jer. Lesart des סקי—t, .welche gegenftber der dreünaligen Uebereinstimmung von:טי־יסקי , welche der babyl. Talmud and Arach ID and IT haben, aufzageben ist Aber auch die LA. von מיד nms. des jer. Talmud, welche, wie leicht zu ersehen, aus: אקדחא בחדני entstanden, muss ajs unrichtig bezeichnet werden■ Der Grund dieser falschen Lesarten des jerus. Talmud ist, meiner Meinung nach, darin zu sacken, well diese suf mündlichen Mittheilungen habyloniicher Lehrer beruhenden Namen der persi* schea und babylonischen Feste im Munde der Fallstinenser leicht verstümmelt werden konnten, ohne dass hierdurch die AatenthicitAt der Berichte in Frage gestellt werden müsste. Im Gegenthei] begegnen wir im jeruaalemiteAen Talmud dreier Festnamen, die wir im babyl. Talmud und Arvch vergeblich suchen, nämlich den Niuen: ־*יקנ*. ניב־־די! נ־־יס* und doch sind diese, wie wir nacluuwetsen Gelegenheit haben werden, nur wenig verstümmelte Benennungen persischer Feite. Die auffallende Erscheinung, dass die erwähnten drei Namen im bab. Tatmud, wohin sie doch als persische Festnauen mit grösserem Rechte zugehörig betrachtet werden müssten, fehlen, erklären wir uns hur durch die unsichtbare Hand der — Censur; und dass die•• an unserer babyl. Talmaidstelle gewal- 10t hat, buchen wir in der daselbt in unseren Talmud*

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