Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Siebenter Jahrgang (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 3 (sequence 8)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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״Sae Stadt, dta nicht ihr« Abi« getan hat, tat keine Stadt“ and Sam erlirlt 4tn Harne» M)fe». A«f welchem hietortaehen Gründe jlieee hagadtaebe Ertifci* ung hast, ob dieses Bprfletorort beetsad rad «b swdlieh diese» mit Hmanht eaf nem M leitete, Halt «ek, 41 dieee Sega «eb nirgendswo mehr findet, nicht beatimmCD. Kmlrn» kum ui üoeihu, •a Cootta, die beide dnreh Oeeekiobte md Sag« tb WoUtblter Rom’■ rerbentaebt wwden, entetmden und ASMnkm mummen gelesen, — ■ach we Mmetkat TenWmmelt seil, 1a welcher Vewnutbaeg man יי•® eine Handhabe WHe. Jedeehsin »»hrscheinlleheten tat ee, daee dieses die Version eber!adern Sage tat Johann Mntatas, ebon. 0. p. SW, erslBt nimlch, dass der rüsmsekeKiiser TibeHvs m Ankoehnn dnreh einen Znuberpriester AMaeoon f eine steinerne Lada [jufaenr IMhnr) anfiertigep Sees, damit die Stadt durch das Anstreten der Bergstrüme nicht überschwemmt werde. Diese Lade, glaubten die Antiochenser, sei der Sobntz (»W»ns, redemptörium) ihrer Stadt, und sr rerkitadeto mit Besug darauf, dass dieser Stadtthal wegen der Starke der von ihm «dichtsten Mauer Nor AngriCen md gegen Kinn ahme reu Seite der barbarischen Baraoenen und Perser gesichert än *). Der einfache Binn der midraaebiiclien Sage dürfte übrigen! darauf htaanslanfen, *dass Beta'■ Kasern •) iiatt fjpgöpgnajr• fuft( aöro «je nniest( d« »ןו< nspaisas( *st׳ metinoena( wmi «Hoc (L ttijeoc) Im nje sä* ßafpifm £epaa^4>M> ssl JJipoär MidfSaij( sai diswtisf.