Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Siebenter Jahrgang (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 2 (sequence 7)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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- IRI
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- 2 - findet 1ic^ auch in Midrasch Chaaita tu h. L. 1, 6 mit Erweiterungen und Zusätzen. Merkwürdig ist, dass sogar der grobe Schnitzer, als hatte Salomo die Tochter Pharao iVela’1 geheirathet, dort nicht fehlt. Michael wird dan מ־^זסחל^genannt und das דד durch die “Ürtsbeltiaasmig tfWi 'סך dendichcT wpeclftcirt;* fip erhalt das Attribut מיל; für זמה heisst es ריחלוזדיז p*» (״Schlamm to& da und von dort״). 'Dann heisst--esdaeelbst: Man machte diesen Platz zum Walde und dies ist die Stelle, wo Kom sich befindet. Gerade das wichtige Moment, dass Komalus and Kemna jene zwei Baue hersteUten, fehlt Zwischen den zwei ersten Angaben und der dritten (von der Gründung des römischen Köaigthums, die mit 1. Kfin. 22, 48 belegt wird) ist eine eigenthüm* liehe Erzählung über den Bau der Mauern Kon's ״eingUMibobeo. j|8|1 habe, heisst es, die Gebäude nicht Tollenden können, weil «ö, kaum errichtet, wieder zusammenstüczien. Ein alter Mann, Namens Abba Kolon habe hierauf erklärt, dass Kom’s Mauern nur dann bestehen können, wenn man Wasser vom Euphrat hole und dessen Schlamin als Kitt verwende; derselbe sei endlich Ms WemhMdler') von Stadt zu Stadt und von Land zu Land gezogen, bis er nach Babylon kam; dort habe er Wasser und Schlamm aus /dem Euphrat geholt, ans beiden einen Mörtel bereite(, den er nach Rom brachte und beim Baue der Mauern verwendete, wodufth dieseNUUnd hielten. Seitdem sagte man: 5מיי חנודא (י, eig. Weinreiniger; Vgl. <L lyrische •Cü. parifleave, vgL Levy, Oeeeb. d. Jid. Ktaten 8. (29, dessen losiobt lab Ser BeteMd'e (HetrologUche Ypronlamieh• mgm 8.10) vontSM.