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Breslauer jüdisches Gemeindeblatt · 1935-12-31 · 24 (31.12.1935) · p. [Seite]

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Journal
Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
Volume
12 (1935)
Issue
24 (31.12.1935)
Date
1935-12-31
Page
[Seite] (sequence 4)
Language
German
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Breslauer Jüdisches Gemeindeblatt Nr. 24 i id 2\aummaiuiels ha-vtAonoli n tdiin die Jur T-eraimaltmta »'erben. Am 2 chlii' der p-cnieind 2-orsiande ii 11 i > s5oftion'5pcrioi rfrtr'etuita ael biciifte des 2 ipirtfchafllichei raaeuber 26 ei in a n ii, her ausaneichiiet Tann per für den icheibi Tuftnrat V vTpitie aeftand. dir Grrictmu:a eines ZweiaHOtiesdienstes am?Jaiiicb Taunt .Hippur wird crmöaUcben lafteii. Aiinerdein i halle an cd für den iiibifcheii SVulturhunb hei aeeianeten n und für die südlichen ccbuleu niihbar armacht Tubentum und feilte porbisdiiehe Ifirfchidlichfrit als, T'rrhan!>luncis= Iritrr und als Pcittler uoiicheii Geineindeperii'altnna^mid h'cmciutr r er trrtmi^t. SSoniprai'bPheii wurde .1, h südliche 2;plf4 r2'ifttrlitant'sr4: den - ft tt liehen hahr. feine ftre r aeaeiiiiher rer ü der Jitunui dankte der ftellivrtretvube 2'Orfinende ertretuna, ,??eaierunasrat i.?\. Tr.'SS alp er t dein der 2’enpaltuiia für die in den lanaeii fahren der e der liimiiiehr iur Auflöiuna aclauaehbeit Gemeinde iftete icbuvre Arbeit und erwähnte hefrnderS die T>erorsiandsniitaliedes Philipp f a ch s, der sich bei der Phforae für die Gemeindeniitalieder in hervor e hetätiate, und z?beirnaaistratsrat i. -X. Tr. G u 11 - i der feituiia der .Tinanzverwaltuna der O'emciiit'c io ich heir'ährt habe. tniuilteten die ,‘vraftirnsiiihrer eine Tankeskiindaebiina Hilden bisberiaeti 2'crfißeiibcii der Genieiiidevertretuiia. irr,.Per feit 1914 ihr aiiaebert und feit an ihrer hatte. Tür die reliaiös-liberale ^yraftion sprach Tr. , für die Kdiierratireit Tr. Pi lt c 1 einer, für die Partei ovmefitPenertreter J aube,r, für diejüdische rtei 'Jirehiteft, SS ad d a. sämtliche Redner rühmten ruft.. titit der Tuftiuat Peifer feine; '2lufaahe erfüllt uie Chjeftirität hei der Ülmtsiühruiicuiejn niemandem s iaHildes h-erechtjafeitsaenihl,. ieiue IfeiRe fiebeuini ferner fein arones mit ifrioki betätigtes Interesse für das jüdifche Genossenfchaftswefeii, wie für das jüdische Siandwerk Erwähnt wurde auch, dan '\ufti\rat Peifer As war, der die Anreczuiia aad. eine Geschichte de? Preslauer Emiaaoae n> fchreihen. Uehereinstiininend sprachen die Traktionsvcrtreter die SSoisniina ans. dafi ^iiftji irat Peifer, auch wenn er nicht mehr der Geineindever tretuna alnacböre, nach wie urr für die Jinuunvien Gemeinde jwirken werde. ' '„'lusitibruuue» fehlen sich iiir den T-rritanh der stell . leien > n rerrretende Gemeinde. 2'er sicher Tr. ,v reu hau an. Tf-eiter iprach Tr. Tterthan die SSofinuiia und den 26uitfch aus, dan der Geiist der GiniakeitI und ^Brüderlichkeit, wie er an diesem 'Abend zu Jane ae treten fei und wie er sich rorber bereits in der 2'eiständiaiina in der Echnlsraae und tTn 2'6ablfompromiii durchaesem habe, .auch weiterhin , der ’Jlrbeit iiir das 26obl der 2'reslauer Ennaaoaen Gemeinde das Gepra.ze aehe» inöae. Jonderwünfche niüsiten aeaenüher dein Gemein wohl uirlicf treten. Tr. .vrenhan drückte uim 5chlun feiner 'Jlus iiihrunaeii sämtlichen an der Arbeit für die Gemeinde betejliateu Perfönlichfeiteii den Tank des 2>orftaudes aus. i Taraui ichlrn Tr. SS a l p e r t mit den, heften 26iinicheii ijir die Zukunft hie.-Zihutta und die -reffiriisperiehe. \ \ Jüdtfdje fftauenatbeit “Tagung die ProvwjiahVerbandes des Oüöifdjen ‘frrpuen Bundes füv Weder* und Qberfcfilcfien Am -h,?iurember d. Zs. kamen die T-crtretcriiittcii der grauen vereine des P' iernter liegend 2r e s l a ü ii Tran P a mit einer 2-eaiütnina . Tank an den?Iieber»cMciioii der dem Tra Tr. 2o a e l ft .Trau in der miitia und unh auch in der sGnen. .vr*vt spräche leime, > mit Palästina iwr allem inne -iiuheiiblictlich d Aiäuleiil zu jiudvn uiid zu die.folaende Aus ^pPbbahrtsarhcit den Einzelnen G in m.h 2e o-a e l ft e i n. die ... __ ah der felhstrcrftäiid li eben 2'erhundenhsit des ^c. fv. 2-, Ausdruck. Tos Jätiakeitsfeld des Pu^ides aber licac ffrorim?ciehe: Prenjeinfeu der Mif: dort di "fraueiihunh üb aj,drunaen werd.n. feit .hinaeiricien. aii die Cpierm iort.tujiibren. G 5 brircüil-2-erhanhes, darunter auch klcjineren und ent n Gemeinden, zur Gerichterstatlnna uitd Aussprache in ( I? e s i i u a l o a e zusammen, ula Pllenho.rff eri'ffnete die;3uiain;meii{unit der Anwesenden und wandte sich mit warmem .ils 2>crtrctcr der Jrnaaoaenaenieinden der Prorinz erschiesienen .üerrn Rabbiner Tr. 2> o a e l st e i n, enhund. stets' ein Vielfer und Pebrer aeuvieii fei. : in kennzeiktmete dis ureiaene Anfäalvn der jüdischen L'V'Ojcmrart, in. dei Gemeinschaft zufayiiinenaefchlonen irrlzn wirken, überall das f'ecittmeitichfichc zu pf leiten. halb der h'eineinden. Tie rordriualijhste Arbeit fei? Tutvhiührtma der TC-iuterbilfe. j i’a'r it a r e t e ty» o l d i ch in i d t, Hürfpr^er n iiir die schienen, berichtete über die 2t> i n t e i b i l i e in den PrcbiiH. 2;cn einzelnen Gemeinden wurde aemeldet, kfranenrereiiie nicht zur 7?-itarheit a»> 2'Jitttcrbilfswerk heranaezo len worden seien..— Ta die Jeiitralu’ohliahrtsftelle die Craaiiifätifn der Piuiitipenhe und der Mleifenammluna dem rtraaen hat, mit ff c. überall auf PJrtarheitder ,'yraueii Gs wurde weiter u. a. auf die Notntendiatrotz der. Anforderiina, die dse 2binterhilfe Urafcit jedes Einzelnen stelle, die -sammlunacn für aroneit -Baal rerleat werden. Nachdem ftrau 2’oaeliiei|n die Sperren?Sahbiner Tr. >> o s s ni a n n und Tr, 2'-o .z e l ft c i n sowie die 2>crtreter der 26 i z o. der freien und hcr_2e r e i ii e ijeariini hatte, iibefaab sie die feitima der 2’eriammluita ,vrau??i a r a A r e t e 26 a ch s ns a n ». ,vrau 26achsmaitn wandte sich an die u a e n d, die dein 2-ereinsmAniaen meist kühl sernftehe. für die jedoch der .vraueühuiih vor allem jtätia fei. <üs sprachen ,prau cilli SS o r n, 2'rAslau,??Ieifterin 1 her .'Sausioirtichaft über „?!eiuzesialluna her SSauHwirt ichait" und SS a n u a h SV a r m i n s t i, 2-erlin über „Tie ."torhe runa her Zeit an die jüdische, Zraii", .Prau >S o r ii aina poii her?annviihiafeit aus, heu .'S a u s halt zu p e r e i n f a ch e n, loas keine 2'erarimina an 2'-chaaen he deuten müsse und hiinc. Eie wies auf die 2e r a t u u a s n e i l e her SS a u s f r u u c u a r u p p e des ,v. 2\ hin (Piontaa von 1 li IS, 26allitr. 7). Tcrt tollen alle sSausfraiten und hausu-irtiehaftlich latiaen .Trauen Tviit und sSilie iinfen. Schuh• neben .der Mohreo-Apothcke Zahlanfrs-Krlejcht^runi? durch die Kunden-Kredit CJ. m h. v)i(te und Aufh m und für die zionistischen Trubs in vollem Umfanae ■- folaten kurze Berichte über die chokotyden Großhandlung Pechwasser in den z?risaruippen l.Trau?.2arie (Tri. Tr. ö r ’ c ti h c i in e r), den 2K'utbeni. Trau Anne scheinen, die im hü 2'hrtraastätiafeit -tr4-~ . . Freiburoer Strafte 6 (.Cm Museumplatz'. Telefon 56977 i h i l o), die lirtfoluitasfüriorae .zvafsenstand (Trau A ii a r e n f chi reale an, eine?i a ch h a r i ch a f t ,s h i l i e zu kleinen 27e.zirk des SSanfes und der einzelnen Etratzeii GenieinschäpssiniTentwickeln soll. \ Tie 2»achmittaasperanflaltuna i für die der kleirse Eaal der'Pefsinaioae nicht ausreichte, inunte in.den .vrättlciti l'c a r in i n s f i aah in lebenhiaer Gesialtiina einhlict iit die arofieii Aufaaheiietehiete, die den Z. T, 2V iteaeivbärtia he ichäitiaeii: Ausipanderuna, Grziehnna und 2lushilduna. der Tugend, 2'erufsfraaien und die seelische Eelhftbehauptiina, Tie Ausioande runasfraae ist insofern auch Trauenfache, als das praktische Können her .Trau und ihre seelische Jraafähiateit oft den lirioUt oder Pi in erfola her Aiiswanderuiut entscheiden. Zin 2'0rderariind der SSoffiiuna stehe P a l ä sfi n a. Ter Z. T- 2\ fei seit kurzem in der Zewüb Aaencii vektreten. T'üt den Heren SSejoitob miinen die. .Trauen aller Tiichtunaeit; eintrete», denn aerabe sie dürfen nicht dulden, I dan Pienicheii jahrelaua aus Piatiael an Piittelit in Zelten wohnen wie es bisher noch geschehen. SSannah .Harininski beleuchtete die erhöhte 2x'beutunct der 'jüdischen Echule für das .Hind, das zu SSaus pieliacb unter der ilnficherheit des febens leihet, wies auf die Aufaahe her Miiterbriiiaiuut von h(Hm Echulenilanenen im .vriihlahr lü.Sf 'hin, warnte davor, die ja, Piäbche» als „SSaustöchter" berufslos zu yjaus zu behalten und ihnen die Aiisbilduiiet porutenthalten, auf die f>e aenau wie die männliche Znaend Anfprinh hätten. Zum Echlus, iäf;te die Tehiterin alle Einzelausaabeii in hie Traueiiaiiutahe zusamnie»: die Generaiionen und die aeistiaen Etröniiinaen innerhalb des Zupe» tnins zu nerbinden. iiiiiniiiiiii ............... EIN H AJ ESSO D ren fpafessod tat | der Trt g er des Jli diacQen Aufbau verlies in Valdsttna iiimiuiiiiiiiiiiiiHiiimiiiiimii iwtiinimiiiiiiiiiiiiiniiiaimiiniMMiiiiMimiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiititiil S E K R ETAR IAT S CH L E SIE N : Breslau 5, Gartenstraljc Postsäieckkonto Breslau 42213 J Der Keren Hafessod sc&afft % aus dem Land der Verheißung | das Cand der Erfüllung t | ui...........im.mit..

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