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Breslauer jüdisches Gemeindeblatt · 1929-05-01 · 5 (5.1929) · p. [Seite]

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Journal
Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
Volume
6 (1929)
Issue
5 (5.1929)
Date
1929-05-01
Page
[Seite] (sequence 11)
Language
German
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! Nr. 5 v _• Bteflaaec Jüdische» Oemelnbeblatt 4j.. ■■ -V . ■ I I : I 89 - meiste Interesse erregte die Radio-Sendung von Bildern aus Königs- Wusterhausen, von denen der größte Teil gut gelungen ankam. Die Versammlung dankt« Herrn Eifchwald sür seine lehrreichen Ausführungen mit großem Beifall. Jüdischer! Schwimmverein, Breslau, e. v. Geschäftsstelle: Erich Danziger, Breslau. Tauentzienstraße 50. Tel. 273 84. I. Außer den bereits eingeführten Vereins-Schwimmabenden am Donnerstag im Hallenschwimmbad«, die bcflbehalten werden, veranstalten wir während der Sommerszeit im Kallenbach'schen Odcrbad an der Hinter bleiche jeden Montag von 20.50 bis 23 UÄ: einen Bereinsschwimmabend. wir bitten alle unsere Mitglieder und Freunde, unsere Schwimmabende bei Kallenbach rege zu besuchen. Für die Benutzung des Kallenbach'schen Oderbades haben wir nach! vielen Bemühungen eine bedeutende Abonnementsernüißigung für unsere Mitgtteder erhalten. Unsere Mitglieder und deren Angehörige erhalten durch uns ein Abonnement, das zur täg. lichen Benutzung des Badeä für die ganze Sommersaison berechtigt, zum Preise von 5 Mark, während sonst diese Karte 12.50 Mark kostet. Das Lad ist geöffnet von 6—21 Uhr. Wir bitten um baldige Bestellung bei unserer Geschäftsstelle, da chir —- ~—*-• ----- m haben. II. Wir bitten alle am Schwimmsport interessierten Damen und die »leiblichen Angehörigen unserer Mitglieder, sich umgehend in unserer Geschäftsstelle sür die jetzt zu gründende Frauenabteilung, zu melden. } ' III. Nach wie vor bieten wir allen, die das Schwimmen erlernen wollen, unentgeltlichen Schwimmunterricht. ] Ebenso bitten wir alle!Schwimmsreunde, sich an genannten Vereins- Schwimniabenden einzusinde». IV. Mitglieder, die keine Abonnementskarten für Kallenbach löse» wollen, zahlen sür die Monate Juni bis September anstatt 1,50 Mark 7.25 Mark monatlich. Jugendliche anstatt 1 Mark 1.50 Mark. Die ei, notfalls drei Raten bezahlt werden, ene Jugend und deren Eltern ergeht ganz wiinmen und auch dem Jüdischen ochwimmoerein tätiges Interesse entgtgenzubringen, denn: SchwüNmen erhalt die Gesundheit und kräftigt See« und Körper. Mitteilungen -es Reichsbundes jüü. Krontfolöaten «. v. Dessgznppe Breslau v. »efchäftsstelle, da chir nur eine beschränkte Anzahl zur Versügung Mitgliederversammlungen im 1. Wir beklagen den!Tod unserer lieben Kameraden: Simon Ostrowsky, Hohenzollernstraße 68, sowie Max Perl, 1k aiser- Wilhelm-Straße 75. Wir haben den treuen Kameraden hgs letzte Geleit '.gegeben und werden ihr Andenken in Ehren holten.' 2. In unserer letztes Mitgliederversammlung am 6. Mäi im „Vorwärts"-Saal hielt Kam. R.-A. K r,i l e r einen Lichtbildervortrax über das Thema: „Der deutsche Osten".' In 75 Lichtbildern wurde die deutsche Kulturentwicklung im Osten ujnd ihre teilweise Zerstörung durch den ssrieg und das Versailler Friedetzsdiktat den Zuschauern zur Anschauung -gebracht.! 3. Mit Rücksicht aus dip warme Jahreszeit fallen hie monatlichen Abonnements können in;m V An die schulentlas besonders der Ruf, dem Sct Juni, Juli, August aus. 4. Unser lOjähriges Stiftungsfest wird im September 1829 vo^ sichtlich in Form eines gemitlichen Abends gefeiert werden. 5. Wir fordern unsere Kameraden aus, sich bei Beerdigungen von Kameraden und Ehr«nkame> aden,! die stets in der Zeitung ange^eigt werden, sich zahlreich zu bete ligon. ->! . 6. Kamerad A b r a h o m vollendete am April 1929 sein 50. Lebensjahr. Nochmals v>n hier aus unsere herzlichsten Glückwürsche. 7. Kamerad W e i n st o fk, Werderstruhe 33, der Vorsitzende der Be- Gute 8. Wir bitten, die Frau L ö w i f o h n, Handtuchverle -trägen zu berücksichtigen. es Kameraden Löwisohn, ,,rau S e l Freiburger Straße 18, bei Frau Irmgard und die Teekanne ■iiUiiitmiuiuiuiiiuttiiuiiiiiiiiimiiiiuiiiiniuiinniiiimimiiiiiiiiiitiiiiiiiiiiiiiiMMui. Frau Irmgard ist ungemein praktisch veranlagt. Selbstverstöndlidi war s e e n© der ersten Hausfrauen, die eine Zugsiebteekanne „KOMPLETTA" ihr eigen nannte. Diese neue, eigenartige Kanne erspart ihr das Abgießen des Tees nadt dem Aufbrühen,1 erspart ihr Zeit und Arbeit. Und, was das Schönste ist: sie hat für das ganze| „KOMPlETTA"-Service keine besonderen' Ausladen gehabt; die Sammlung leerer' Umhüllungen von „Teekannes-Packungen hat es ihr eingebracht. Nähere Auskunft erteilt jeder Kaufmann. Sie empfiehltallen Haus- If t 11 j trauen, nur „Teekanne”* I Mischungen zu kaufen. €5E€K2üV0V€ Fernsprecher 58251 Poneleit&hayer Eingang Junkernstraße 25 DamervKIeiduns :inder-Kleidung ... i . •r M- 1 */ in alten Preislagen. Fernsprecht r 582 51 €N®l§irijAN MAN SIE IN Weingrößhandlung’A.-G. Breslau, Schj/veidnitzer Str. 16/18 ErstKlassige Mittag-1|. Ahend-GedecHe RM 3.- u. RM 4 - Speisen nach der Harte and belLannt gute Weine zu zivilen Preisen. Festsäle, Gesellschaft*- u. Klubräume für Trauungen, Hochzeiten u. Veranstaltungen jeder Art. Liefemng von »iners in and aufler Haas, auch nach dejr Prorinz. BgogiI Entwäscfipg - Eiektf. nplaoen jeder Art Ernst Eiern Kupferschmiedestr. ild, Ing.-Bilro Fernsprecher 56205 Zeitschrift dl* groBten eher» bü'-gen!e Preii./JiJicj OHLAUERJTP*71-73 ♦ FRÜHER UNDEMANN 6CO. A-G

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