Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Neunter Band (1873/78)
- Issue
- I. Heft. (1873)
- Date
- 1873-01-01
- Page
- Seite 39 (sequence 47)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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—'39 - ,ihr nioht essen, dem Hunde sollet ihr es vorwerfen*. ,Als nun ihre Rechtsgelehrten sahen, dass die Thöra ,Dur das Gemessen der Speisen der Götzendiener ver- ,bietet, und dass sie dies ausdrück&ch nur in Hinblick ,auf die stufenweise Annäherung thut (indem der Ver- ,kehr mit einander zur Verehelichung unter einander ,führen könnte, diese aber dahin, dass sie zu den ,heidnischen Religionen übertreten und den Völkern ,in der Anbetung der Götzen zustimmen würden), und ,als sie dies Alles in der Thöra fanden, da verfertig- ,ten sie ein Buch Namens: HUekhöth Schechitä, d. h. ,Wissenschaft des Schlachtens“ mit so viel Banden ,und Fesseln, dass durch diese letzteren die Aufmerk- ,samkeit des Volkes von der Veraöhtung und Schmach ,unter welcher sie lebten, ganz abgelenkt wurde. Sie ,ordnen in diesem Buche an, dass man die Lunge ,aufblasen müsse um zu untersuchen, ob durch irgend ,eine an derselben entstehende Öffnung die Luft aus- ,strömen könne oder nicht; ist ersteres der Fall, so ,ist der Genuss des Thieres verboten. Wenn ferner ,ein Theil der Lunge mit dem anderen zuBshnmenhängt, ,so darf das Thier nicht genossen werden. Sie mach- / ,ten ferner demjenigen, der das Schlachtgeschäft be- ( ,sorgt zur Pflicht, seine Hand in die Körperhöhlo/ ,des geschlachteten Thieres zu stecken und dieselbe ,mit dem Finger zu untersuchen. Findet er, dass das »Herz nach oben oder nach einer der beiden Seiten!*»gewachsen ist, so ist der Genuss des Thieres, ,welches in diesem Falle לי?וה*? genannt wird, selbst ,in dem Falle verboten, wenn es auch nur 80 unbe- ,deutend wie ein Haar zusammenhängt. Das Wort!7,FTP bedeutet nach ihrer Auffassung, dass das 1