Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Neunter Band (1873/78)
- Issue
- I. Heft. (1873)
- Date
- 1873-01-01
- Page
- Seite 19 (sequence 27)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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— 19 — »ehr Gelegenheit gewonnen, sich über jüdische Dinge ■ unterrichten und den Zuwachs ihrer Erfahrungen fr ihre polemischen Zwecke auszubeuten. Was das 9ebiet der Polemik gegen die traditionelle Gestalt der Übel betrifft, ist seit Ibn Hazm nicht viel Neues vor-!bracht worden; seinen Nachfolgern auf dem Felde ler Polemik standen, da Ibn Hazm selbst diesen ■ehter zugänglichen Literaturkreis, sowohl durch sein tudium der Uebersetzungen als auch durch seinen isdlichen Verkehr mit schriftgelehrten Juden und feisten, für seine Zwecke 80 ziemlich ganz ausnützte 1d die aus älterer Zeit überkommenen Traditionen der 1'b ul ahbär, Wahab b. Munabbih und Anderer stützend &d ausbreitend verarbeitete, nicht mehr neue, von Kn Religionsgenossen bisher ungekannte Daten zur erfugung. Wohl aber wurde der Inhalt des Talmud’s naer mehr bekannt, obwohl diese Kunde doch immer kh auf oberflächliches Hörensagen gestütztes dunkles feen, nicht auf Autopsie gegründete wirkliche Kennt• fe war. 80 weise auch derjenige muhammedanischn Gefete, mit dessen Polemik wir uns in nachfolgenden dar beschäftigen beabsichtigen, vom Wesen des femds und der rabbinischen Tradition mehr als Ibn km. Er polemisirt nicht mehr gegen einzelne ab- *nwene Aussprüche, die er albern, wahnwitzig und dse Literatur die bei den Arabern freilich nicht sehr reich; fe% ist, na wir nach den auf ans gekommenen Werken «ad Bttchcrtiteln urthe&en können. — S. 99 Z. 8 v. a. lies: ^kennende. — S. 99 Z. 7 v. u. lies: Irrwege. — S. 100 17 lies: Himjarite. — S. 103 Z. 10 v. n. lies : bei 'der sie. 1•