Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- II. und III. Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 161 (sequence 125)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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—161 - nicht einmal durch eine angenehme Sprache, das ihütterride und Schmerzliche zn mildern und abzu- Sehen. Seine Verstimmung und Unzufriedenheit nicht sowohl die momentane Landesregierung, er sogar an manchen Stellen 10,) in Schutz nimmt, vielmehr die allgemeine Weltordnung; das ganze iale Leben, der Menschen Thun und Treiben, ihr iten und Trachten, ihr Sehnen und Suchen, ihre le und Zwecke — alles missfällt ihm — die ganze fung ist ihm nichtig, wieEaschi 108) richtig bemerkt. >grollt über daB Missverhältnis zwischen des Men- Wollen und Können, zwischen den grossen Hoff- :n der Phantasie und der scharfen Begrenzung Wirklichkeit; und er spricht es nicht etwa verstellt!r heimlich, sondern gerade mit einer Freimüthig- und Unumwundenheit aus, die ihm viele Anfein-!n und Verketzerungen zuzog. Das ist eben das Erhabene und Geheimnisvolle, 1es diesem Buche jenen magischen Reiz, jenes «gleichliehe Interesse verleiht, das uns unwiderich anzieht und abschreckt, freundlich und zutrauanmuthet und doch wiederum mit Schauern und 1en erfüllt. Furchtbar gewaltig ist diese Leidenin ihren Ausbrüchen, gleich dem heftigsten Toeines stürmenden Orkanes. Es ist zuweilen, als de man einem jener elementaren Gestalten der t, einem Titanen gegenüber, der mit der Gottheit —׳ an ihn den Massstab unsrer modernen glattrabehandschuhten und befrackten Miniaturhelden ״)Koh. 5,7. — ><׳•) Ibid. 1, 2:קהלת קורא תגר וארטר על כל יצירת«בעת ימיבראפרת «הבל הבל פול הבלים ו"*,