Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- II. und III. Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 139 (sequence 103)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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-139 — eder angefacht, und jede meuterische Unternehmung tte nach wie vor an Aegypten einen sicheren Rückk Da mochte wohl Salomo sich nach seiner gl&ckli• ereD Jugend, da er die Regierung in seiner eigenen fcrtständigen Hand mit so viel Ruhm und Erfolg tete, zurücksehnen. Aber die Zeit war unwieder-!glich dahin ”). Mit dem Sinken des äusseren Einflusses ging! Ansehen im Innern Hand in Hand. Denn nur im üben, die einflussreichste und bewundertste Nation Dein, ertrug man willig die drückenden Lasten, die wichen Verhältnissen um das Vielfache noch verehrt werden mussten. Die einst goldglänzende Kette tte mit der Zeit ihren Schimmer verloren, sie wurde pr etwas dunkel, eisenfarbig, jetzt empfand man t, wie sohwer sie ist, wie tief sie in’s Fleisch schneit Zumal die Zehnstämme, welche auf die Hegenie Juda’s eifersüchtig, längst schon nur auf eine Wge elegenheit warteten, das Joch von sich ab- ■wbütteln, von den Daviditen sich loszusagen. ■ nun die benachbarten Völker auf die Macht Israels ■dach, ihm immer mehr Schaden zuzufugen suchten; 1 Adad sich empört und das von David mit 80 vieler U>e unterworfene Edom wieder unabhängig gemacht, •derFreibeuterRezon das damascenischeReich sammt * ■chönen Hauptstadt, ״die Perle des Morgenlandes“ *•®I entrissen, ohne dass man ihnen einen wirksamen fidsntand entgegen setzte 74) — da machte sich eine ')vgl. Midrasch Rabba z. Kob. 1,16 z. HL. 1,6. t — '*) I. Uta- 11, 14 — 24; Von manchen Seiten wird behauptet. ®*»e Aufstände hätten bereits in den ersten Jahren seiner fagierung stattgefunden. Dagegen sprechen folgende 11 *