Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- II. und III. Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 114 (sequence 78)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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—114 — ״Für die Frage nach dem Verfasser des Bich sagt Hengstenberg, ist es von nicht geringer Bed0 ung, da88 Salomo hier nicht unter seinem eiga Namen »erscheint, sondern unter dem Namen ד־ז Alle anderen Erzeugnisse Salomo’s -tragen seinen S men an der 'Spitze — die Prov., das Hohelied wie es denn auch natürlich ist, dass wer sich 1 Verfasser geltend machen will, keinen anderen Nau nennt, als den, unter welchem er bereits bekannti Das Räthselhafte, das Versteckenspielen würde 11 wenig angebracht sein. Wenn nun Salomo als Kol let eingeführt wird, 80 weist der Verfasser dend hin, dass es nur eine ideale Qeltung hat, wenn er Verfasser des Buches genannt wird, dass er nur als B präsentant der Weisheit in Betracht kommt“1 (Vgl. auch Keil in Hävernik’s historisch - kritwl Einleitung Thl. III. pag. 457j. Nur schwach, sehr schwach ist dieser Angrifft Wetzelund A. Stier ״) zurückgewiesen worden,»• sie behaupten: ״in persönlicher Beziehung sei das ft eine Beichte, denn es werden darin VerirrungeD ge« wenn auch nicht des Herzens, so doch des Geistes“; 1 her sei es ״leicht erklärlich, dass er in seiner königüd Stellung Grund finden konnte unter einem dem Unei■ weihten unverständlichen Namen sich zu verbergen“, genthümlich müsste es mit diesem ״Uneingeweihten“* schaffen sein, der nicht wüsste, wer unter dem Sol! **) Hengstb. d. Pred. Snl. pag. 42 Berlin 1839. **) Unvorgreifl. Bemerk, tt. d. Buch Koh. in Bebrends Monatsacht. 1869 p. 168. י‘) Zeitschr.f. luth. Theol. v. Rudelbach AGuericke 1871 P•*