Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- II. und III. Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 80 (sequence 44)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/3768355-7182392-7182495--1290-3770379- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
- 80 — mit Samuel [womit es auch identificirt wird11)], was 1 so leichter geschehen konnte, da wie wir oben unser Verf. אסנלראל schreibt12). Die Kunje stimmt nä| der Nagdölä’s überein. Wir wollen nun, bevor wir zur Mittheilung uns( res Textstückes schreiten, die judenfeindlichen Schrill ten Ibn Hazm’s aufzählen und können uns liier kui fassen, da wir in der allernächsten Zeit ein ausfi liches Werk des unübertrefflichen Steinschneider üb dieses Literaturgebiet (das der muhammedanisch-jüdi sehen Polemik) zu erwarten haben': a) 4מזא־ תבדיל אלבצא־י ואליהוד ללת־דאה יאלאכגיל יביאן ףא?ן :יא באידיהב נין דלך Wie es scheint ist dieses selbstständige Weil welches sonst nicht, vorhanden ist, vollinhaltlich aufgt nommen in des Yerf. b) grosse ßeligionsgeschichwl 11) Z. B. bei Ibn Kuteiba, Handbuch der Geschichte ed. JWj stcnl'eld p. 21 wo es heisst: , . f, . דאייל בן הלנןאנא אסמאעיל באלערביה• י,,) Auch bei Hasüdi I 105 finden wir ״ כוגווילn<* ןייבראד״ל Die von den arabischen Philologen als die richtigste mö'I kannte Form ist סנלאל (SamautU) s. Hariri Connneiitar pT 277,10 der zweiten Ausgabe. Bei dieser Gelegenheit »W| ich noch erwähnen, dass der allererste Samuel, und wahr•■ scheinlich auch andere Propheten, von den orientalisch*•■ Juden denselben Beinumeu erhielt, der von den Muhwl medanern gewöhnlich ihren Heiligen beigegeben nämlich: Sejdl, Stdi: RGA. des R. David b. Abi Nro. 513 (I. Bd. Bl. 93a) |5אר״ז:׳ניני אודיעך דעתי באטה אב תענלוד בוחליה אתן הצי דדיה לסידי מדואל. Wenn ich mich recht erinnere, so wiederkehrt diese I nennung io den Reisen Benjamins II. häufig.