Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- II. und III. Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 62 (sequence 26)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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- 62 die Göttin als "Verleiherin der guten Lebensart uni Beschützerin der Frauen, überhaupt als Ehestifte׳ rin. Bereits im Zendavesta wird sie Trägerin odee Mutter (learethri) genannt (Ya$na 38,2); wahrscheinlich diente diese Benennung zur Folie der eben genannte! späteren Auffassung, der Be&chützung der Hei• rath. An dem dieser Göttin geweihten Tage-וסם wurde das Fest des sogenannten Merd-ghirän — Man nernehmens gefeiert. Die Frauen führten an 801 chen Tagen das Regiment und übten ihre Herrsch»! über ihre Männer. Aber auch den Jungfrauen wird an diesem Feste die Machtvollkommenheit eingeräumt um sich unverheiratete Männer schaarei zu dürfen und sich aus der versammelte! Menge ihre zukünftigen Gatten zu wählen Daher der Name dieses Festes, wie angegeben: Man nerwahl. (Vgl. Richardson’s Orient. Bibliothek H, 132) Nach dem Vorausgesetzten dürfte es nicht gesuch sein, in בחדוני , welches von בחך (prüf en, wählen)ah zuleiten wäre, dieses Männerwahlfest wiederzufin• den. Dass eine solche Freiwerbung auch voi j ü dischen Mädchen, welche am 15. Ab und an Versöhnungstage die jungen Leute beim in Weingärtfl arrangirten Tanze zu Ehe aufforderten, in Scene ge setzt wurde, berichtet uns Tulm. bab. Taanith 26h! 31a, Baba'Bathra 121a, jer. Taan. IV. Ende. X). Endlich sind wir beim letzten namenlos »n׳ geführten Feste der habyl. Relation angelangt. ^eJ ches Fest unter der Bezeichnung ״בור באדר (richoger m®r) zu verstehen sei, ist bei der vagen Fassung des Ausdruckes schwor zu bestimmen. Indessen muthen wir in dem Monatsnamen אור nicht den jüd■