Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- I. Heft. (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 36 (sequence 40)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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— 36 — von קרבה ist und Letzteres an drei Stellen der Misch sich findet, sc kann man nur in dem Letzteren die sprQngliche Form erkennen. tarip.,ist wahrscheinlich eines Ursprunges קדשיטא, das Moed kat 10,b; Kidduschiu 70,a vorkoi und an! ersterer Stelle eine Krippe, an letzterer Sopha bezeichnet. Dieses selbst ist jedoch unswdtt haft das neutestain entliehe xqäßßatoe^ das Msn 2,4,9,11,12 vorkommt und unzweifelhaft eine Si oder ein Tragbett bezeichnet (Matthäus 9,2 hat dsfl *Xivij). Die Vulgata hat dafür hier wie Johannes 4 und acta apostol. 3,15,9,33. grabatum, das auch b< Martial. sat L VI, vorkommt, wo es heisst Sed si nec est mundi nee spondus grabati. act apost. 5 wird erzählt, dass bei der Ankunft « Petrus in Jerusalem sich von allen Seiten das V hinzudrängte, so dass sich selbst die Kranken auf Bit ten und Sänften heraustragen Hessen und werden dt bei die Bezeichnungen xXwaQtov als x^aßßona gebrascht *ißf* sei iß ^dß nXareiae tove äo&wlß xai Vnl *Xtvayimv *ai xqaßßitmv. קרביטא, grabatum und xgäßßaxa bezeichnen * ein und dasselbe, eine Sänfte, und da nach R• $ mon ben Gamaüel נף־בימיך Bettbänder bedeuten müsseh so kann man diesen Wörtern die ursprüngliche Be deutung Bänderbett geben. Diese Bedeutung wohl auch *QttßßctxoavQwoia (Georgias monachus Niebuhr 0. p. 430). Im Griechischen scheint es eine Form & XQaßtnoß gegeben zu haben; denn von di Worte epjulg sagt das Etymologicon magnum (< Gaisford s. v.), dass es den Fuss eines *QÜßafos deute. iQ/tlß atj/Mtirttrov KQaßäxov %6v nöia•