Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- I. Heft. (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 28 (sequence 32)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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- 28 - Geschichte selbst betrifft, 80 ist sie auf muhammedt■ nisohe Weise den Angaben des Koran angepasst ui nichtiges geht mit Entstelltem Hand in Hand, Nu die Richterzeit und die der Könige hält sich im Gas• zen genau an den biblischen Text Was diese Parti* besonders merkwürdig macht, ist die Schreibung der Namen. Abweichend ▼on der Art seiner Vorg&ngu meidet er nicht bloss die durch Verschreibung entstu■ denen und schon fest eingebürgerten Entsellungen der■ selben, indem er sich an das Hebräische selbst hält; sondern er giebt bei jedem Namen auch die Conso* nanten und Vocale desselben genau in Worten aa, wie es etwa exacte geographische Schriftsteller, Z.B. Jakut, thun. Am Schlüsse sagt er ’): ״Bis hierher er■ streckt sich, was wir aus den Büchern der Jude!, welche unter dem Namen der Vierundzwanzig bekamt sind und sich bei ihnen von Geschlecht zu Geschleckt vererbt haben, entnahmen, ln der Feststellung der Namen strebten wir möglichst^ genau zu sein, den! dieselben enthalten Buchstaben, welche im arabische* Alphabet nioht vorhanden sind, auch finden dabei 1101■ leh’a(Hinneigung zum e, er meint das Zere) und Dehnui• gen statt, die man bloss annähernd ausdrüoken kann Indessen unsere Schreibung kömmt, so weit es nur möglich ist, dem Richtigen nabe, was wohl zu beachten ist.“ - Und wirklich, der Transscription Abulfeda’s ist groee« Genauigkeit nioht äbzusprechen, wobei sie gleichzeitig ein Zeagniss für die damals in seinem Vaterlande übliehe Aussprache des Hebräischen ist Das ׳lang« Kamen wird nicht immer als gedehntes a geschrieben *) S. 50.