Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- I. Heft. (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 29 (sequence 33)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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- 20 - wildern er giebt es zuweilen mit Dhoumia wie Ochoz, m Ende mit langem w, wie Jochonju. Das weiche נ wird meist mit b, aber auch mit f, wie in Afija --־ אניד, wieder gegeben, welch letzterer Buchstabe auch du שיו Arabischen mangelnde p vertreten muss. Das Behwa mobile wird nicht durch Fatha• ausgedrückt 1). Beispiele von eigentümlicher Exegese sind selten, der CWiositnt wegen sei Folgendes erwähnt. Von Kuschen Bischatajim heisst ess): ״Gott unterjochte sie dem Kaschan, König der Insel, die nach Einigen die Insel Kfpros ist“. Dies erklärt sich aus dem Miaaverständüue irgend eines arabischen Autoren, welcher das »1-pmrah, wie Mesopotamien wegen seiner Lage im Arabischen genannt wird, als Appellativum fasste und fc vermeintliche Insel für Cjprus, als Palästina am *fchsten, hielt. Schliesslich sei noch bemerkt, dass AbsHeda die' Jahreszahlen consequent nach dem Tode berechnet.;i “ '׳ ') S. Fleischers Anmerkung in Zeitschrift der D. M. G. XV.!2. _ 1^s< 36. Dr. Wilhelm1 Bacher. *K " '!־•־ ■ ו~!ד. יי:.. »>-■->«. '->i — S -mt*