Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- I. Heft. (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 27 (sequence 31)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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מ - letzten Ar allein annehmbar. Sein Grund für die Xhebilligung des jüdischen Textes ist der eines orthodoxen Muselmannes, der, so wie sein Prophet,!Des für gefälscht erklärt, was mit den Angaben des Koran nicht Übereinstimmt. Die hebräische Thora m drückt er sich aus '), muss deshalb falsch sein, weil m annimmt, dass Noach noch 58 Jahre * gleichzeitig luit Abraham lebte,׳ da doch nach dem Koran nseh [der Generation Noachs erst die Huds — des Prophpder Aditen״), nach dieser die des Propheten Sa* lih*) auftrat und erst dann folgte Abraham und sein Hkschlecht. Uebrigens, so fährt er ■fort, ist dies die [lWa, welche bis zu unserer Zeit in den Händen der [Juden ist und auf die sie sich stützen. Nachdem er ■■gegeben, dass die Juden die. Zeit vor der Sintfluth l*n 686, die nach ihr um 789 Jahre vermindert haben, [•*ft er*J: ״Was die Juden dazu bewog, ist der Um* [fenä, dass die Thora und andere Bücher der Kinder [Wiels verkünden, der Messias werde gegen das Ende [W Zeit kommen. Nun fand die Ankunft des Messias [W wehsten Jahrtausend statt, während er nach der Aende* 1■g erst im Beginn des fünften auftritt,' so dass seine Wkonft in die Mitte der Zeiten fiel, nicht in ihr Ende; fabsi geht man von der Voraussetzung aus, die Dauer Wf Zeit betrage im Ganzen 7000 Jahre“. Dieser Pas* *י ist gewiss einer christlichen Sohrift entnommen^ W das ciuliastiscbe Motiv zur Fälschung der {Jeptua- |kt« den -Juden in die Schuhe schob»). Was die Hifttama nniAlal Ä 4, A— *) Sure 7, 67. — •) Sllft h an einer andern Stelle (S. 158) 1 Abnlfeda, es käme an »ung des Mesclilcha ,vor. käme an vielen Stellen der Thora die Er-