Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- I. Heft. (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 13 (sequence 17)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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nte richtig auszüsprechen schwierig ist Audi fand in keinem darüber handelnden Geschichtswerke 1 mir zu Händen kam, Hinleitnng zum Richtigen; m alle diesbezüglichen Schriften, die ich traf, fand von einander abweichend, sei es in den Namen der fcter oder in ihrer Anzahl oder der Länge ihrer Renmgszeit. Die Juden haben die 80g. vierundzwan- Bücher, die־• sich bei ihnen seit alter Zeit von •rillecht zu Geschlecht forterben und die noch bis- ' nicht ins 'Arabische übersetzt wurden, sondern 1 hebräisch zu lesen sind.' Nun verschaffte ich mir ton die beiden Bücher der Richter der Israeliten 1 ihrer Könige und liess mir einen der hebräischen iuabischen Sprache kundigen Mann kommen, der mir vorlesen sollte. Da mir drei Abschriften zu hote standen, so schrieb ich davon auf, was mir I du Richtige erschien und bestrebte mich beson- ליי die Namen nach Conqonanten und Vocalen mög- ■t genau festzustellen“. — Wir entnehmen hieraus, II damals bei den Arabern gar nichts von der Bibel Bobersetzung vorhanden war, denn sonst wäre es gelehrten Annalisten nicht entgangen. Uebrigens t ®» Abulfeda die Probe eines mohammedanischen!״fas auf den Pentateuch erhalten, Ider beweist ■ man diesen auch zu polemischen ZWeoken stu- *• Aus dem Buche Cheir-albaBcher bicheir-alba- "*1 d. h. Wohl der Menschheit durch den besten r Menschen (Muhanrmed) citirt er folgende Stelle '): 1 der Thora wird weder der Auferstehung^rtch des 8,®t* gedacht, auch erwähnt sie kein Paradies oder ') Hlstoria.anteishun. 8. 158. ..... i . י• .